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Hätten Sie das gedacht, dass Partnersuche über Online Dating oder Handy-Apps so gefährlich ist?


Auch die Computer Bild berichtete in ihrer Februar Ausgabe darüber.
Der Frühling kommt und einsame Menschen sollte es normaler Weise gar nicht mehr in dieser Vielzahl geben, bei ca. 2.500 Online Angeboten.

Es sieht alles so einfach und leicht aus, jeder denkt sich doch, dass man bei so vielen Angeboten doch bald jemanden finden wird. Doch das "System" ist Lückenhaft und wirft größere Probleme auf an die Sie sicherlich überhaupt nicht denken, hier ist der Fokus auf die Partnerfindung gerichtet, endlich jemanden finden und die Einsamkeit beenden. Spricht man heute mit den Menschen ist ja "gefühlt" keiner mehr einsam. Alle sind ständig beschäftigt, mit schreiben von WhatsApp Nachrichten, stundenlang am Laptop sitzen, und spüren durch diese Pseudokommunikation ihre Einsamkeit nicht mehr.

Das Telefon ist out - in einem Interview sagten kürzlich Menschen, dass sie sich "belästigt" fühlen wenn jemand anruft, sie müssen dann in diesem Moment kommunizieren und dazu haben sie keine Lust, sie wollen es in der Hand haben wann und ob sie überhaupt mit jemanden sprechen wollen. Die Krankheit heißt persönliche "Kommunikations-fähigkeitsstörung", völliges abtauchen in die Isolation - "rühr mich nicht an, sprich mich nicht an, komm mir nicht zu nah, nur wenn ich das will und planen kann".
Wo soll das hinführen? Arme Gesellschaft, merken die meisten gar nicht mehr wie sie "verarmen"?

Das größte Problem bei zahlreichen Dating-Apps ist, dass sie die besonders sensiblen Daten ihrer Nutzer nicht ausreichend genug schützen (Das sind die Aussagen von Sicherheitsexperten und Verbraucherschützern), sodass diese Daten schnell mal an kriminelle Umtriebe weitergeleitet werden können die diese für alles Mögliche nutzen.
Es gibt so genannte "Tracker" die Kunden dieser Datingportale ausschnüffeln, um herauszufinden was ihre Kunden sonst noch alles im Internet treiben.

Es ist mittlerweile klar, auch die Computer Bild schreibt es, dass Dating Portale Kunden mit gefälschten Profilen locken, um ihnen so zu suggerieren, das sie sich anmelden können, damit soll es den Nutzern leicht fallen bereitwillig den Obolus zu zahlen.

Sehr geehrte Partnersuchende, wollen Sie wirklich so betrogen werden?a

Verbraucherschützer und Experten raten:
Größere Vorsicht in Dating-Apps und Partnerbörsen.

Seit es das Smartphone gibt suchen viele Menschen über dieses nach einem Partner - die Liebe so einfach, schnell vom eigenen Handy. Dass diese Art Kontakte zu knüpfen und sich kennenzulernen nicht immer so prickelnd ist liegt schon daran, dass man mutiger ist, die Schwelle der Zurückhaltung wird oftmals gebrochen und überschritten.
Es gibt oft anzügliche, eindeutige Nachrichten, Fotos die von "Liebesdürstenden" versendet werden die man eigentlich nur im privaten Bereich belassen sollte. Auch hier haben bekannte Experten gravierende Sicherheitsdefizite entdeckt.

Es gibt Experten die können über beliebte Apps und deren Lücken nicht jeden aber fast jeden Suchenden identifizieren und in großen Plattformen wiederfinden. Denken Sie hier bitte daran, dass Sie Erpressern leichte neue Möglichkeiten zuspielen.

Auch die "Ortsfunktionen" dieser Apps stellen große Sicherheitsprobleme dar. Sie glauben gar nicht was versierte Kriminelle damit alles anfangen können, wie z.B. leicht die Standorte von den Nutzern herauszufinden. Hier haben Stalking, Belästigungen leichtes Spiel, Ihr Leben kann genau beobachtet werden.

Fünf neue Apps waren nicht sicher, hier gab es gefälschte Zertifikate. Das könnte weitere Möglichkeiten für Kriminelle eröffnen Opfern solche Zertifikate "unter zu jubeln". Einem Rückgriff auf verräterische Nachrichten, insbesondere auch dem Zugriff auf intime Fotos, sind Tor und Tür geöffnet. Ein Anbieter machte es solchen Umtrieben besonders einfach, wichtige Infos wurden gar nicht verschlüsselt.

Gehen Sie sehr vorsichtig mit dem vergeben Ihrer Daten wie Adresee oder Telefonnummer um, Sie wissen nie wer dahinter steckt. Würden Sie willkürlich irgendwelchen Personen auf der Straße, die Ihnen evtl. ganz freundlich erscheinen, Ihre Anschrift oder Telefonnummer geben?

Ihre Flirtprofile sollten sehr anonym sein, keine Daten preisgeben, niemals den Wohnort oder Arbeitsplatz etc. nennen. Wie schon erwähnt auch bei Dating Portalen äußerste Vorsicht, Sie werden evtl. genau "ausgeschnüffelt" und es werden Profile über Sie erstellt. In diesen Profilen weiß man dann fast alles über Sie, jede Bewegung die Sie im Netz tätigen, insbesondere auch in diesen Online Partnerbörsen. Es gibt bekannte Online Börsen, Computer Bild sagt z.B., dass eDarling.de seine Kunden gleich mit 28 "Trackern" beschnüffelte.

Man kann zusammenfassend sagen, dass die bekannten Online Portale oder Online Partnervermittlungen sehr lachs mit Ihren Daten umgehen.

Das haben wir uns nicht ausgedacht um diese Online Vermittlungen im Internet schlecht zu machen, das sind Tatsachen die Experten teilweise selbst erschrocken feststellten. Gerade in einer Branche die nach Außen dem Verbraucher gegenüber so auf Diskretion den Fokus legt hätten viele Experten niemals gedacht, wie lachs gerade diese Branche mit der absoluten Privatsphäre ihrer Kunden umgeht.
Diese "Schnüffelprofis", die die Profile analysieren, können genau herausfinden was Liebeshungrige in ihren Fragebögen eingeben, auch das was sie wieder löschen wird festgehalten. Ist es nicht grauenvoll wie diese Online Angebote ihre Kunden täuschen?

Sehr befremdlich, um es vorsichtig auszudrücken, ist es, dass zahlreiche Online Dating Portale mit echten, privaten Kontakten werben aber oft auch auf diverse Fakeprofile zurückgreifen, wie die Verbraucherzentrale Bayern herausgefunden hat. Beim Flirten, chatten antwortet anstatt einer potentiellen Partnerin oder eines potentiellen Partners nur ein bezahlter Mitarbeiter.

Leider tun 171 Portale so, als würden sie Kontakte zu echten Personen herstellen. Es sind nicht nur Einzelfälle, es gibt hier eine flächendeckende Verbreitung dieser Vorgehensweise. Sie werden hinters Licht geführt und trotzdem nutzen Millionen Partnersuchende  jeden Tag diese Medien im Internet, sie Hoffen und Glauben, ihre kostbare Lebenszeit fließt dahin. Wir wundern uns schon lange nicht mehr, warum es unzählige Partnersuchende in unserem Land gibt.

Wenn wir nach der Werbung dieser Portale gehen und diesen Aussagen, wie z.B. "Alle 11 Minuten findet sich ein Paar" etc., Glauben schenken würden, müsste es ja hier eine große Kehrtwende in den letzten Jahren durch diese Medien gegeben haben aber das erschreckende Gegenteil ist der Fall.
Bis auch die letzten Suchenden begriffen haben das man hier mit Ihnen ein übles Spiel treibt, glauben sie immer wieder der mächtigen Medienwerbung, die durch die Einnahmen der Kunden finanziert wird und nicht immer mit gradlinigen Mitteln und Vorgehensweisen, um andere Ahnungslose anzulocken.

Überlegen Sie gut, ob Sie weiterhin Ihr teilweise schwer verdientes Geld oder Erspartes in Online Dating Portalen ausgeben. Auch die ganz Bekannten die wir seit Jahren aus der Werbung kennen waren in der Computer Bild aufgeführt.

Schlusswort:
Die Partnerfindung im Onlinebereich ist schwer, wenn überhaupt möglich oder erfolgreich, aber Datensammler haben durch Ihre privaten Daten ein leichtes Spiel und gutes "Zusatzeinkommen", der Kriminalität sind Tor und Tür geöffnet.

Hätten Sie das gedacht, dass Partnersuche über Online Dating oder Handy Apps so gefährlich ist?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Der Schlüssel zu Ihrem Partnerglück???


Sie sind auf der Suche nach Ihrem Partnerglück, das beinhaltet soviel, diesen Wunsch endlich zu erfüllen, den passenden Menschen zu finden, eins zu werden und durch dick und dünn zu gehen.
Das hört sich sehr klischeehaft und "altbacken" an aber es ist doch der Wunsch 98% Alleinlebender das passende Gegenstück zu finden.

Alles sieht so leicht aus, das Internet, die Börsen versprechen das schnelle Glück und wer noch keine Erfahrung  und noch nicht mit den unzähligen Frustrierten gesprochen hat was diese so erlebt haben der glaubt es nicht.

Kommentare vieler Frustrierter:

  • "Immer wieder die falschen Kontakte, es passte gar nichts oder wenig!"
  • "Zu viele Absagen."
  • "Schon so lange Single und die Versprechungen der Werbung sind hohle Luft."

Es ist also gar nicht so leicht den passenden Partner oder die passende Partnerin zu finden, so wie es z.B. die  Partnerbörse ParShip Ihnen suggeriert.

Das Internet, ein "großes dunkles Loch" in dem sich alles verbirgt, weltweit suchen Menschen Ihre Partner übers Netz. Es sieht alles so einfach aus, an die große Kriminalität im Netz denken viele doch erst einmal gar nicht. Jeder weiß, dass es das gibt glaubt aber, dass es ihn nicht treffen wird.

Heute wissen wir, dass das Muster der "Nigeria Connection" von vielen Ablegern weltweit abgekupfert wird. Mittlerweile verdienen unzählige Betrügerorganisationen mit den partnersuchenden Menschen ihr Geld. (Siehe Sendung Aktenzeichen XY ungelöst vom 26.10.2016 um 20:15 Uhr auf ZDF-Mediathek) Wir haben schon vor Jahren über ein ähnliches Thema berichtet.

Wie geht man hier vor:
Das Opfer kann jeder sein, gefunden werden die Opfer in Internetbörsen, in sozialen Medien etc. Diese Verbrecher bedienen sich falscher Identitäten und haben glaubwürdige Profile, alles ist bis auf das kleinste durchdacht, sodass Frau oder Mann auf Partnersuche gar nicht auf die Idee kommt, dass hier irgendetwas nicht stimmen könnte.

Endlich nach langer Suche ist da ein Mensch der so ist wie Sie, der Sie versteht und der Ihnen schon bald die schönsten Komplimente macht. Sie sind begeistert, die Person sieht top aus (es werden Bilder von sehr gut aussehenden Personen gezeigt) und dieser gut aussehende Mann oder die gut aussehende Frau will ausgerechnet Sie, nachdem Sie nun schon so lange suchen.

Diese Person nimmt sich viel Zeit für Sie, einen Monat oder zwei und mehr werden Sie "angewärmt", Sie verlieben sich in diese Person, Sie spüren, dass diese Person Sie bis in Ihr tiefstes Inneres versteht. Sie spüren eine "Seelenverwandschaft" und obwohl Sie diese Person noch nie getroffen haben ist sie Ihnen "so nah" wie niemand in Ihrem persönlichen Umfeld. Diese Betrüger sind darauf geschult, dass Sie sich zu denen in eine Abhängigkeit begeben.

Später dann beginnen die Bitten um Geld, dazu werden glaubwürdige Geschichten erzählt, die Forderungen werden immer mehr, man glaubt es nicht besonders Frauen tun alles um diesen gutaussehenden besonderen Mann nicht zu enttäuschen, sie geben ihr Letztes. Wenn diese Betrüger aufgrund Ihrer Bemerkungen erkennen, dass nichts mehr zu holen ist lässt Sie diese tolle Person fallen wie "eine heiße Kartoffel".

Nun gibt es "Liebessucher" im Internet, wir berichteten schon vor einigen Jahren darüber. Diese "Liebessucher" helfen Ihnen Ihr Profil zu optimieren oder zu erstellen. Sie buchen ein Paket für ca. 200,- oder 400,- Euro und die "Liebessucher" suchen für Sie im Netz nach Partnern die zu Ihrem Profil passen. Im Grunde genommen ist es nicht mehr als der oberflächliche Abgleich beider Profile. Diese "Liebessucher" kennen ihren Auftraggeber nicht persönlich und die Person die sie Ihnen anhand eines Profils präsentieren schon gar nicht. Keiner kann sagen ob das Profil gefakt ist, sich hinter dieser Person evtl. ein Psychopath, Stalker oder Krimineller verbirgt.

Die Pakete die angeboten werden sind auf bestimmte Zeitkontigente limitiert. 
Da soll z.B. für ein Paket von ca. 400,- Euro ein Zeitkontigent von 6 Stunden für die Suche nach einem geeigneten Partner zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren erhalten Sie für das Paket von knapp 200,- Euro 3 Stunden Suche für Sie im Internet.

Schlussfolgerung:
Sind diese 3 oder 6 Stunden für die Suche verbraucht werden Sie erneut zur Kasse gebeten, das kann sich für Sie evtl. zu einer kostspieligen Sache entwickeln.

So eine Suche ist in keiner Weise mit der klassischen PV vergleichbar wo die Inhaber der PV die Menschen persönlich kennenlernen und dann mit einer ganz anderen Herangehensweise die passenden Partner auswählen können. Noch nie hatten wir in der klassischen PV einen so zahlreichen Zulauf, immer mehr Menschen achten auf ihre Sicherheit.

"Liebessucher" sind im Grunde genommen vergleichbar mit Immobilienmakler, nur mit einem großen Unterschied, der Makler kennt das Objekt das er Ihnen anbietet, er hat es sich vorher angeschaut um zu sehen, ob es Ihren Wünschen gerecht werden könnte. Die "Liebessucher" sind im Prinzip nichts anderes als viel zu teure Adressenvermarkter, die Ihnen für wenige Stunden Partnersuche im Verhältnis gesehen zu einer seriösen klassischen PV mehr Geld berechnen und viel weniger bieten an Sicherheit, Zeit und Aufwand die sich ein seriöser Partnervermittler für Sie nimmt.

Heute zeigt sich auch noch in anderer Form, dass das Internet einerseits Segen und andererseits Fluch ist, es kommt ganz darauf an was man erwartet und in wieweit man sich bis aufs "Unterhemd auszieht" mit persönlichen Daten bis hin zu Bankverbindungen, Bildern etc.

Wir wissen seit geraumer Zeit, dass sich aggressive Psychos Menschen die sie nicht mögen auf der Strasse auflauern, bedrohen und auch tätlich werden. Es besteht auch die Problematik des Stalkings, eine Person identifiziert sich so sehr mit Ihnen, sie hat Sie beobachtet, Ihre Bilder, Ihr Leben, alles was Sie z.B. in den sozialen Medien posten und verfolgt Sie.

Heute auch nichts besonderes mehr, dass von Menschen die im Netz zu viel über sich preisgegeben haben ganze Identitäten benutzt werden. Das ist für die Person Psychoterror bis hin zur totalen Veränderung der Lebenssituation.

Wenn ich Ihnen nun sage "back to the roots", zurück zu den Wurzeln, dann glauben Sie vielleicht, das müssen die ja sagen. In dieser Zeit gibt es für Sie nichts sicheres wie die klassische Partnervermittlung, hier wissen Sie im Vorfeld auf welche Person Sie treffen. Der Partnervermittler legt seinen Fokus auf Ihre Wünsche zur Partnerperson sowie auf die Entfernung u.v.m.

Es gibt Dinge die werden nie unmodern, man lernt sie oft in einer besonderen Zeit erst richtig zu schätzen. Das ist genau das was unsere Vermittler zur Zeit erfahren. Die Menschen genießen es, dass ein kompetentes Profiteam mit ihnen spricht, ihre Wünsche und Vorstellungen ernst nimmt und handverlesen die passenden Partner auswählt.

Bei vielen Menschen sind die "Onlinemassenbörsen" 2015 und 2016 schon lange in den Abwärtstrend geraten.
Wenn wir die Menschen ansprechen, die bei der QSP nach seriösen Partnervermittlern fragen, wie ihre bisherigen Erfahrungen mit der Internetsuche waren dann taucht sehr oft diese Börse auf deren Werbung in den Fernsehmedien rauf und runter läuft, es nutzt sich ab, geht vielen Menschen schon "gegen den Strich", weil die Erfahrung die dann folgt eine oftmals ganz andere ist und mit der Erwartungshaltung weit auseinander klafft.

Sind Sie wachsam, setzen Sie auf Sicherheit bei Ihrer Partnersuche.

Thema: Der Schlüssel zu Ihrem Partnerglück???
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Online-Partnerbörsen in der Kritik


"Alle 11 Minuten "entliebt" sich ein Single . . .
. . . bei Parship" wäre wohl der bessere Werbeslogan, nachdem wir täglich von Konsumenten nichts positives hören.

Nach dem Beitrag in der Sendung SternTV vom 08.06.2016 wissen wir nun über die Medien was wir schon lange wussten: Tolle, beeindruckende Werbung, immer wieder besondere Belobigungen durch Testunternehmen bei dieser Onlinepartnerbörse - und die Konsumenten glauben dann tatsächlich, dass das seriös ist.

Wie wurde im Konsens im SternTV Beitrag berichtet: "Es verliebt sich wohl nicht alle 11 Minuten ein Single, es kündigt wohl eher alle 11 Minuten ein Single".

Die wirkliche Vermittlungsquote liegt bei dieser Börse bei 12% laut Verbraucherservice "Aboalarm". Das bedeutet, dass von 100% der Nutzer nur 12% einen Partner finden. Das spricht nicht für diese Onlinepartnerbörse, wenn 88% bezahlen und am Ende nichts bekommen.

Und so läuft es in etwa: Der Kunde wird in eine Schiene gelockt in der er verpixelte Fotos sieht und dann annimmt, wenn er da "einsteigt" dann wird er die Fotos richtig erkennen können. Aber weit gefehlt, der überwiegende Teil der Bilder bleibt verpixelt und der Einzelne der hinter dem Foto steht entscheidet ob sein Foto sichtbar wird oder nicht. Für die Personenzielgruppe die im Vorfeld ein Bild sehen möchte eine Enttäuschung.

Diese sowie auch viele andere Börsen halten nicht was sie versprechen, bombastische, beeindruckende, beeinflussende Werbung und nicht viel dahinter.
Die Kunden die dort schon nach kurzer Zeit, auch schon nach 1 oder 2 Wochen innerhalb der Kündigungsfrist, wieder aussteigen wollen und kündigen sollen dann einen Wertersatz zahlen.

Wofür dieser Wertersatz? Wird er nur verlangt wenn der Nutzer schon "richtige" Kontakte mit Namen, Adresse, Telefonnummer etc. erhalten hat?
Nein, so läuft das nicht. Der Nutzer zahlt auch wenn er nur ein Smiley bekommen hat diesen Wertersatz.

Nun werden wir wieder sehen, wie schon mehrfach, dass Parship für eine gewisse Zeit in den Hintergrund treten wird, andere Börsen aus dieser "Unternehmensgruppe" wie eDarling werden dann wieder mehr beworben und als sehr gute, seriöse, beste PV, getestete Onlinepartnervermittlung in den Vordergrund treten und nach wenigen Monaten, wenn wieder Gras über die Sache gewachsen ist und die Menschen die diesen Beitrag gesehen und vergessen haben, wieder geballt mit neuen Testsiegen in den Vordergrund treten.

Wer also diesen Werbeslogan Glauben schenkt ist selbst Schuld. Wir weisen schon seit Jahren darauf hin, dass diese Börsen für Menschen auf ernsthafter Partnersuche nicht "das gelbe vom Ei" sind.
Diese maschinellen Matchings beinhalten große Defizite, sind eben nur Maschinen die auf besondere Wünsche und Nuancen nicht eingehen können. Die Unzufriedenheit zeigt sich immer drastischer, die Erfolgsquoten sind im Gegensatz zu dieser hochstilisierten Werbung mit 12% lächerlich.

Die Werbung zahlen Sie, auch wenn Sie schon nach kurzer Zeit wieder kündigen, durch den Wertersatz und da macht es die Masse, die Börse bleibt immer in der positiven Gewinnschiene, der "Looser" sind immer Sie.

Man könnte diese Art der Partnersuche folgendermaßen vergleichen:
Ein großes Fussballstadion bis auf den letzten Platz gefüllt, alle haben mit ihrer Eintrittskarte gleichzeitig eine Partnerwunschanalyse abgegeben. Nun ermittelt (matcht) eine Maschine, welcher Partner oder welche Partnerin zu Ihnen passen könnte.

Ich bitte Sie, wie soll das gehen? Eine Partnersuche für einen Suchenden mit gewissen Ansprüchen wird so kaum funktionieren. Diese Matchings sind einfach defizitär, sie können nicht was nötig ist um zwei Menschen passensgerecht zusammen zu führen. Und wenn es dann mal funktioniert bei 12% von zig tausenden Nutzern dann ist das wie eine Mücke auf einem großen Fischteich.

Partnerbörsen sind out, viele "Offliner" haben längst die Nase voll. Die Zielgruppe Menschen akademisch gebildet oder Unternehmer im gehobenen Business haben längst die Nase voll und merken, dass diese Art der Partnersuche so nicht ihren Vorstellungen entsprechend funktioniert.

Viele Partnersuchende wählen wieder den Weg der persönlichen Beratung der klassischen, seriösen Partnervermittlung, sie beauftragen Profis gezielt nach dem passenden Partner, der passenden Partnerin für sie zu suchen.

Nicht alles was in der Fernsehwerbung so toll aussieht ist auch gut und sein Honorar wert. Hier greifen viele Räder ineinander, viele verdienen mit, partizipieren davon wenn Sie sich einloggen, Bewertungsunternehmen die dem Unternehmen sehr nahe stehen bewerten für ca. 80% am ganzen Kuchen die Partnerbörse selbstverständlich positiv denn dadurch verdienen sie kräftig mit. So sind noch viele andere daran interessiert diese Börsen mit bombastischer Werbung in einen guten Fokus zu rücken, viele in diesem Unternehmenskomplex verdienen mit, hinter diesen Börsen stehen große Finanzgeber.

Doch mittlerweile merken schon viele, dass es in diesen Partnerbörsen nicht funktioniert.



Thema: Online-Partnerbörsen in der Kritik
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Partnersuche per Mausklick


„Eine verrückte Welt, Liebe im Sonderangebot, einen Klick weiter – der nächste bitte.“
Viele wollen Spaß aber ohne Liebe und ohne Verpflichtungen.

Im Internet erfindet sich Sabine, die eher aussieht wie eine normale Hausfrau, zum ordinären Vamp mit Minirock und Overknie. Sie lässt sich auf das Spiel ein und weiß, dass sie bei den Männern nicht die Nr. 1 ist aber für ein Schäferstündchen reicht’s.

Partnersuche im Netz – der ungehemmte Supermarkt der Möglichkeiten – gucken – antesten – ausprobieren und weiter zum nächsten Klick und bei nicht gefallen wird einfach ein anderes Exemplar ausgesucht.

Das Wichtigste ist die Anonymität und die ist es die Spielraum schafft für alle Möglichkeiten. Wie sagten einige so schön: „Es ist unverbindlich, man hat die Freiheit, Anonymität macht mutig“.

Das Fazit einer 1 jährigen Online - Partnersuche: Unzählige Stunden im Netz, viel Spaß und am Ende nichts als Traurigkeit, Einsamkeit und sich schlecht fühlen. Experten sagen: „die unendliche Auswahl im Internet ist Fluch und Segen“.

Für die die auf ehrlicher Partnersuche sind wohl eher Fluch, für alle anderen der Kick – die Sucht das Spiel immer wieder fortzusetzen.

Wo führt das hin? Wohin bewegen wir uns? Es ist kaum nachvollziehbar warum Menschen dieses Pseudospiel mitmachen. Durch die vielen Medienberichte ergeben sich immer wieder hoch interessante Gespräche mit Partnersuchenden. Wie sagten uns viele auch junge gebildete Menschen auf ehrlicher Partnersuche: „Ich habe die Faxen dicke, ich will nicht mehr nur irgendein Profil sein“.

Ein Date für den Sex kann man schnell finden aber den Partner fürs Leben?

Die Zeit wird nicht kommen wie man immer so schön sagt – wir sind mittendrin – immer mehr Menschen auf ehrlicher Partnerfindung wenden sich ab, zurück in ein anderes Leben wo es noch Werte gibt, Empathie, Liebe und der Wunsch nach Zweisamkeit die hält und die zufrieden macht.

Das Internet weckt in vielen Menschen negative Facetten die sich durch die Anonymität und die Leichtigkeit mit der Zeit entwickeln. Dem Spieler ist auch nicht bewusst, wenn er eine Spielhalle betritt, dass die Gefahr besteht, dass das Spiel Macht über ihn bekommt.

Sinn oder Wahnsinn, kann es das wirklich sein, dass so kurze, schnelle, an einem vorbeirasende Leben „mit hohler, heißer Luft“ zu füllen? Einfach nur um diese innere Leere zu befriedigen?

Lassen Sie sich nicht auf Ihr Profil und Ihr Bild reduzieren – nicht jede Frau muss ein Top Model sein und trotzdem kann sie für einen Menschen mit geistiger Klugheit, tieferem Sehen und Empfinden viel mehr sein als ein Model das oft nur auf Aussehen und Körpergröße reduziert wird. Oder wenn Sie ein Mann auf ehrlicher Partnerfindung sind und Sie passen nicht in das Raster von Größe 1,80 / 1,90 m, schlank, Sixpack etc. dann suchen Sie sich Menschen die Ihre Attraktivität und Ihre innere Größe sehen, Ihren Charakter. Lassen Sie sich nicht aussortieren, nur weil ein Bild nicht 100% dem Ideal entspricht.

Thema: Partnersuche per Mausklick
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Online-Massenvermarktung - Nein Danke!


Mittlerweile kontaktieren unzählige Partnersuchende unsere Kollegen und in ihrer Meinung stimmen sie alle überein, fast jeder hat die großen Onlinebörsen ausprobiert, aber das Ergebnis ist sehr unbefriedigend.

"Mensch wie sollst Du wissen was schlecht ist, wenn Du nicht weißt was gut ist."

Online-Massenvermarktung hat nichts mit Partnervermittlung im guten herkömmlichen Sinn zu tun. Signifikanter Weise wird sie immer wieder von Partnersuchenden mit den Onlinebörsen auf eine Stufe gestellt oder in eine "Schublade" gesteckt.

Immer wieder werden unsere seriös tätigen Kollegen mit folgendem konfrontiert: "Ich war bei "Paar Euro" (Name geändert) und habe nichts vernünftiges kennen gelernt."
Obwohl dieses Unternehmen in der Fernsehwerbung behauptet anhand von 30 wissenschaftlich erarbeiteten Fragen den richtigen Partner, die richtige Partnerin für Sie herausfiltern zu können.

Wer aus dem Fach ist weiß genau wie viele Facetten, Nuancen, Erwägungen des geistigen und sozialen Umfeldes, der Physiognomie einer Person wichtig sind um den Partner oder die Partnerin gleicher Chemie für den Einzelnen selektieren zu können.

Des weiteren wirbt das Unternehmen damit, dass sich 10.000 gefunden haben, wer will nachvollziehen ob sich wirklich 10.000 gefunden haben?

Bei den klassischen Partnervermittlern haben sich allein im letzten Jahr ca. 100.000 Menschen gefunden. Die klassische, traditionelle Partnervermittlung ist über 100 Jahre alt, sie ist ein altes Handwerk, die Tätigkeit direkt am Menschen können keine Algorithmen oder "Maschinisten der Liebe" ersetzen.

Die Vermarktung der Liebe wie eine Ware im Sonderangebot hat aber auch rein gar nichts mit der Arbeit eines Vermittlers zu tun - das möchten wir hier einmal mit Nachdruck herausstellen.

Es wäre so, als würden wir Apfelsaft mit Bier oder einen Imbiss mit einem guten Restaurant vergleichen, obwohl es sich bei beiden um Ernährung handelt.
Schon aus diesem Gesichtspunkt kann man keine Partnerbörse mit einer guten Partnervermittlung vergleichen. Ihre Emotionen, Gefühle, Wünsche, Hoffnungen können diese Börsen nicht erfassen.

Bei der Onlinevermittlung muss die Qualität der Quantität weichen. Menschen die mit ihrem Persönlichkeitsprofil nicht optimal ins Raster passen bleiben auf der Strecke.
Im Jahr 2008 und 2009 waren es besonders viele Partnersuchende die schon bei der Frage nach Onlinebörsen vehement antworteten: "Lassen sie mich damit bloß in Ruhe, dass habe ich erfolglos hinter mich gebracht."

Es ist wie mit dem Kind und der heißen Herdplatte, jeder muss seine Erfahrungen sammeln und sich seine Finger erst einmal verbrennen. Aber wir bitten Sie, geehrte Partnersuchende, schließen Sie Ihren Erfahrungen und Erlebnissen nicht auf die klassische Partnervermittlung!
Die "Vermittler der Neuen Generation" sind mit dieser Art der Partnersuche nicht zu vergleichen, wir müssen es immer wieder betonen.

Besonders in den letzten Jahren hat es am klassischen Partnervermittlungsmarkt Veränderungen gegeben und wir arbeiten daran, dass der Partnersuchende mehr Transparenz und Information erhält um differenzieren zu können.

Wir warnen Sie aber auch vor der Meinungsbildung dieser Plattformen im Internet wo Menschen unter "Nick-Name" anonym ihre Bewertung und Stellungnahme abgeben.
Hinter diesen Bewertungen stecken oftmals Konkurrenzunternehmen die sich gegenseitig den "schwarzen Peter" zuschieben. Es ist ein leichtes Freunde oder Bekannte zu manipulieren. Bilden Sie sich also selbst Ihre Meinung, unzählige werden jedes Jahr durch klassische Vermittler zu dem richtigen Partner oder der richtigen Partnerin geführt, doch die wenigsten sprechen mit Freunden, Bekannten, Familie darüber. Es ist und bleibt ein Tabuthema.

Thema: Online-Massenvermarktung - Nein Danke!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Trendwende - Onlinebörsen bald out?


Zurück zu den Wurzeln!

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen bei den klassischen Partnervermittlungen, so auch direkt bei der QSP. Wir können eine große Unzufriedenheit verzeichnen, egal ob bei den Elitebörsen oder den Börsen für den "Normalverbraucher".

In einer Zeit, in der sich der Mensch wohl kaum noch findet wie vor 30 oder 40 Jahren, sahen viele in diesen Börsen eine Chance von zu Hause aus ohne fremde Hilfe einen Partner, eine Partnerin zu finden.

Die Werbung in den Fernsehmedien, beeindruckend die Angebote, mit kostenloser Aufnahme, den "besonderen wissenschaftlichen Tests oder 200 Partnervorschlägen auf einmal", wie eine große Elitebörse warb. Alles schön und gut, doch die Zeit hat gezeigt, dass diese oben beschriebenen Wege eben doch sehr defizitär sind.

Sehr gern erwähne ich an dieser Stelle, dass nicht alles Gold ist was glänzt und nicht alles gut was günstig zu sein scheint. Wenn der erste Belag bröckelt dann stellt sich heraus, welche großen Defizite diese "Massenveranstaltungen" in sich bergen. Was nützt die beste Technik, die best ausgeklügelten Systeme, es gibt Dinge auf dieser Welt die können nicht durch modernste Technik und Computer ersetzt werden.

Hier ist nach wie vor der Mensch gefragt!!!

Ein guter Vermittler kennt sein Klientel, er hat die Möglichkeit zusammen zu führen was zusammen gehört.
Große Lügengebärde und Falschangaben sind vom System her und der Abwicklung einer guten Partnervermittlung kaum gegeben und uns in den letzten 20 Jahren so gut wie nicht bekannt.

Das Problem der Börsen und der Suche im Netz ist es, dass hier nach Lust und Freude gelogen wird, falscher Beruf, falsche Angaben zur Lebenssituation, Familienstand etc., so auch die härtere betrügerische Schiene die hier immer mehr Schule macht.

Niemals werden Maschinen, Algorithmen verhindern können, dass diese oben genannten Dinge ausgeschlossen werden. Das ist eine Sache die nur von Mensch zu Mensch, Auge in Auge, im persönlichen Beratungsgespräch gewährleistet werden kann.

Die Anonymität die für den Einen oder Anderen im ersten Augenschein so positiv erschien, war ein Trugschluss und mit gemachter Erfahrung negativ.

Unsere Erfahrung:
Um so niedriger die Bildung, der intellektuelle Hintergrund, um so einfacher der Mensch, um so leichter findet er aufgrund seiner Anspruchslage evtl. in diesen Börsen oder im Internet schneller einen Partner/in, durchschaut oft nur sehr schwer was Blendwerk ist.

Doch der Mensch der in seinem Leben die Qualität liebt, das Besondere der Quantität vorzieht, ist in den meisten Fällen nicht mit dieser Art der Partnervermittlung zufrieden zu stellen. Der Trend geht zurück zu der ganz persönlichen und individuellen Partnersuche.

In einer Zeit, in der Lug, Betrug, Korruption, Lobbyistenwirtschaft der Politik, Kälte und Macht, Druck, Stress und Mobbing die Menschen auslaugt, suchen diese wieder Verständnis, Sicherheit, Geborgenheit.
Das was auf politischer Ebene zur Zeit geboten wird, verstärkt das Gefühl des Einzelnen immer mehr in einer "Parallelwelt" zu leben.

Wer reich ist wird immer reicher, wer arm ist wird immer mehr ausgebeutet. Ist es da ein Wunder, das Neid und Missgunst wachsen und die kriminelle Energie einiger Menschen im Internet zu kreativen Höhenpunkten anwachsen?

Wer will da noch stundenlang im Netz, in Börsen chatten, kostbare Lebenszeit vergeuden um am Ende nichts zu bekommen, da einige Kontakte auf einer reinen Phantasieebene basieren. "Wir bauen uns unsere Welt so wie sie uns gefällt." Das ist ein Lebensmotto vieler Internetnutzer im Partnervermittlungsbereich oder sie treffen auf die Partnerschaftsmüden, Frustrierten, Unglücklichen die sich nicht lösen können, wollen aber nach der Devise vorgehen einfach mal schauen ob es was besseres gibt. Nicht schön wenn Frau oder auch Mann auf so einen "noch in Partnerschaft lebenden" trifft.

Wir stellen fest, dass die Menschen sich in den Partnerberatungsgesprächen bei unseren Vermittlern sehr gut aufgehoben fühlen, sich die Zeit nehmen für das was ihr künftiges Glück bestimmen soll.
In netter Atmosphäre bei Tee, Kaffee kann man sicher sein sich in Sicherheit wiegen zu können, die Daten bleiben an dieser Stelle, werden nur an die zu vermittelnden Partner herausgegeben und das nur nach Ihrer Zustimmung.

Leider ist nicht jeder Partnervermittler qualifiziert, einige Neugründer beziehen heute ihre Adressen von Adressenverkäufern.

Für uns ist die echte klassische Partnervermittlung die, die ihr Klientel "handverlesen" aufbaut. Alle Kontakte die der Partnervermittler für Sie arrangiert stammen aus Gesprächen mit Kunden die er selbst oder sein Team geführt und aufgenommen hat.

Sie haben es in der Hand, informieren Sie sich bei Ihrem Partnervermittler ob Sie nur Partnervorschläge von Partnersuchenden bekommen die auch direkt von dieser Vermittlung aufgenommen, beraten und betreut wurden. Nicht irgendwelche Adressen die ein Adressanbieter Partnervermittlungen zur Verfügung stellt, der Ihnen dann diese Partnervorschläge zukommen lässt.

Hier gibt es einige Adressenverkäufer die sich oft unwissende Partnervermittlungen suchen, die noch recht ahnungslos und vor allem neu am Markt sind.

Da wir eine sorgfältige Auswahl treffen und viele Vermittler Probleme damit haben sich in die Karten schauen zu lassen, werden wir Ihnen nur nach und nach Partnervermittler in allen Bereichen empfehlen können.

Doch um so mehr die QSP ihr Netzwerk ausdehnt, um so mehr werden die "Machenschaften" der "schwarzen Schafe" der Branche für Sie beleuchtet werden können. Alle QSP Partner/Mitglieder beobachten den Partnermarkt und weisen uns auf negative Umtriebe in ihrem Gebiet hin.

Suchen Sie einen guten Vermittler, sprechen Sie mit ihm ein offenes und ehrliches Wort (gehen Sie vorsorglich auf unseren Button "Vorsicht Falle"), dann müsste es Ihnen schon hilfreich sein die Spreu vom Weizen trennen zu können.

Thema: Trendwende - Onlinebörsen bald out?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Hilft das Internet die Einsamkeit zu beenden oder verstärkt es die Einsamkeit?


Immer mehr Partnervermittlungskunden sprechen davon, dass es bei der Suche im Netz kaum zu realen Treffen kommt.

Und wenn doch mal, meistens nach langem hin und her mailen, dann ist die Frustration besonders groß, wieder eine absolute Niete, so wird berichtet.

Es ist eine Tatsache, dass viele Internet-Bekanntschaftssucher schon süchtig geworden sind nach ständig neuen Kontakten, soll es dann zu einem Treffen kommen scheuen sie die reale Begegnung.

Macht das Internet die Menschen scheu?
Werden Menschen die ohnehin schon Selbstwertprobleme haben durch Trennung, Verlassen werden, Alleinsein noch scheuer, unglücklicher und zurückgezogener?

Das Internet gibt Ihnen die Möglichkeit eine falsche Identität auszuleben, viele schlüpfen in Fantasierollen oder geben vor die Person zu sein die sie gerne wären, hier leben sie sich aus, sind aber nicht in der Lage im Falle eines persönlichen Kontaktes das zu sein was sie vorgaben und meiden es in Folge dessen reale Bindungen einzugehen.

Ein für uns nicht überraschendes Ergebnis:
Wer viel surft, reduziert reale, persönliche Kontakte im wahren Leben. Das Bewusstsein kann über die immer größere Isolation bis hin zur Vereinsamung mit Depressionen gestört sein. Für einsame Menschen birgt das Internet durch verstärkte Nutzung eine große Gefahr in sich noch mehr in die Isolation zu geraten.

Viele Menschen kommen aufgrund von Schnelllebigkeit, Erwartungshaltung im Job und täglichen Leben mit sich und dem Leben oft nicht mehr gut klar. Die Angst, dass das im persönlichen Umgang mit Menschen jemand bemerken könnte erhöht die Ängste, das Gefühl nicht gut genug zu sein oder so taff zu sein wie viele andere. Also sind sie ständig bemüht in der Herde mit zu schwimmen, dazu bietet das Internet den entsprechenden Raum, sich zurückziehen, verkriechen und doch dabei sein.

Das Internet ist eine Täuschung für positive Kommunikation, es verstärkt und führt in die Einsamkeit.

Umso mehr technische Mittel uns geboten werden um unsere Einsamkeit zu besiegen, umso mehr wird uns das kommunizieren im realen Leben, zum Zweck Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen, schwer fallen.

Das Spiel mit der falschen Realität gaukelt uns oftmals ein Leben vor was wir bei innerer Einkehr nicht wirklich führen. Das digitale ich lebt in Internetportalen ein aufregendes Leben und in der Realität gegebenenfalls überhaupt keines. Es ist das Beste, das Leben selbst in die Hand zu nehmen, die Kontakte im Internet zu reduzieren und wieder im Außen zu leben.

Das Spiel der medial Vermittelten ist bis auf wenige Einzelfälle eine aufgeputschte Scheinwelt, die hochstilisiert wird von Medienkonzernen hinter denen mächtige und finanzkräftige Firmen sitzen die Sie mit ihrer Werbung beeindrucken – und Sie folgen, wollen einer dieser Herde sein, mitreden können.

Internet-Partnersuche – die neue Sucht nach Kontakten.

Können Sie sich vorstellen, dass die klassische, gute, seriöse Partnervermittlung Frust verhindert? Hier hört man Ihnen zu, unterhält sich persönlich, Ihre Sorgen und Belange werden in einem persönlichen Gespräch eruiert.

Der Vorteil der klassischen Partnervermittlung für Sie – hier trennt sich der Schwache der nicht in der Lage ist sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, der Entrückte von Wirklichkeit und Wunsch nach persönlicher Kommunikation von dem, der das Internet zwar benutzt für geschäftliche Belange oder das eine oder andere, aber erkennt und weiß das er sich selbst „bewegen“ muss. So schließt sich der Kreis von Menschen die mehr von ihrer Partnersuche erwarten.

Es filtert sich ein Kreis von partnersuchenden Menschen bei unseren seriösen Partnervermittlern heraus, die der Partnervermittler kennt und der schon geschaut hat ob die Vorstellungen dieses Partnersuchenden realistisch sind oder nicht. Der 60 oder 70 jährige Mann der eine 30 jährige Frau sucht sollte also unrealistisch virtuell weitersuchen.

Alle anderen die auf Menschen die diese Welt ähnlich realistisch sehen und auf gleichwertige Partner/innen treffen möchten die zu ihnen passen, für die gibt es nichts besseres als die klassische, seriöse Partnervermittlung, die viel besser ist wie ihr Ruf. Da die Medien das niemals publizieren würden müssen Sie mit Fingerspitzengefühl und der entsprechenden Recherche nach guten Partnervermittlern suchen.

Bitte bedenken Sie – Partnervermittlung ist nicht gleich Partnervermittlung. Es gibt vieles was mit seriöser Partnervermittlung so viel zu tun hat wie der Unterschied zwischen einem billigen Klebebonbon und einem Trüffel, hier sieht man den Unterschied gleich, bei der Partnervermittlung erkennt man es vorher oft nicht.

Thema: Hilft das Internet die Einsamkeit zu beenden oder . . .
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Onlinebörsen - wer gab ihnen den Namen Partnervermittlung?


Seit über 100 Jahren gibt es die klassische Partnervermittlung und was dieser Begriff aussagt und was man sich darunter vorstellen konnte ist genau nachvollziehbar.

Menschen die partnersuchend waren kontaktierten schon vor vielen Jahrzehnten eine Person die dann zwei Menschen, mit ehrlichen Absichten auf eine Partnerschaft, vermittelte und darauf achtete, dass ähnliche Hobbys und Interessen zusammen passten. Ein wichtiger Aspekt, man kannte sich, alles lief in einem sehr persönlichen Miteinander ab.

Das ist im Prinzip das Bild der klassischen Partnervermittlung bis heute. Natürlich ist die ganze Dienstleistung ständig optimiert worden aber sie wird von seriösen Vermittlern mit einem besonderen Feeling und einer besonderen Menschenkenntnis heute noch so gehandhabt. Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt kamen immer mehr Menschen hinzu die sich für den Bereich Partnervermittlung qualifizierten. Die, die sich ein Know-how und einen guten Namen erarbeiteten durch ehrliche Tätigkeit . . . und die, die in der Partnervermittlung eine Abzocke, sowie die schnelle Adressenvermarktung erkannten mit der sie das schnelle Geld machen wollten und immer noch wollen.

Leider hat sich hinsichtlich der „Abzocker“ mit ihren Methoden in der Partnervermittlung eine Parallelwelt entwickelt.

Die, die ehrlich und mit viel Herzblut für Menschen tätig sind müssen bezahlen mit ihrem guten Ruf der immer wieder in Frage gestellt wird, sie stehen in einem ständigen Kampf mit den Betrügern in dieser Branche.

Das Problem:
Ist ein „schwarzes Schaf“ endlich erkannt, die Medien berichten darüber, teilweise ist sogar die Staatsanwaltschaft involviert, schießen sie schon nach kurzer Zeit in ganz Deutschland mit neuen Namen, noch übleren Abzockmethoden wieder wie Pilze aus dem Boden. Sie verändern ihr Image, ihre Zielgruppen, mal sind es die „Alten“ in unserer Gesellschaft auf die sie ihren Fokus gerichtet haben, dann hört man auf einmal von Menschen die der QSP sachdienliche Hinweise liefern, dass sich die „Abzocker“ auf die besser situierten in unserer Gesellschaft konzentrieren wollen.

Sie erwecken nach außen einen seriösen Anschein, durch bombastische Werbung und gut gemachte Lockvogelinserate, sodass selbst hoch gebildete Menschen auf sie hereinfallen. Dazu sind sie noch derartig überzogen von sich überzeugt und geben von sich, dass sie in dem Geschäft die Besten sind.

Nichts als Blendwerk, wie sagte mir am 19.09.2013 eine Dame die sich bei vielen „Abzockern“ bewarb: „Die einen sagten mir gleich, dass sie mit Fakes arbeiten, darauf sollte ich mich einstellen“.

Aber dessen nicht genug, seit ca. 2005 entwickelte sich die „ungesunde Alternative“ die Partnerbörsen die auch unter dem landläufigen Begriff Partnervermittlung agieren.
Wunderbare Werbung im Fernsehen mit bildhübschen Menschen wecken Wünsche und Sehnsüchte, sodass sich bei vielen die Realität aus den Augen verliert.

Fast alle versuchen es erst einmal, bis sie merken, viele Fakes, Betrügereien, wie sagten uns im September 2013 einige männliche Klienten: „Nicht ein Bild aus dem Internet hat auch nur annähernd gestimmt“.

So zeigte sich im Laufe der letzten Jahre eine defizitäre Situation, immer mehr Personen merkten nur Abzocke, falsche Versprechungen, Blendwerk, selbst bei den Elitebörsen. Mal ganz abgesehen von den Daten die sie dem „Moloch“ Internet zuspielen.

Das privatwirtschaftliche Marktforschungsinstitut verfolgt das Ziel den Service in Deutschland zu verbessern. Zu wessen Gunsten – zu Gunsten der Wirtschaft oder zu Gunsten ehrlicher Aufklärung am Konsumenten?

Werden solchen Instituten nicht wie in der Politik auch wirtschaftliche Spritzen gegeben, damit Bewertungen besonders positiv ausfallen??? Wir wissen es nicht!

Fünf Anbieter mit mangelhaften AGB`s bei den Börsen, so das Institut. Immer größere Kundenunzufriedenheit.

Bei den klassischen Partnervermittlern finden sich immer mehr Partnersuchende ein die unzufrieden sind mit dem was sie z.B. bei dem so hoch gelobten „Testsieger“ ParShip und ElitePartner, eine Börse die z. Zt. ständig mit negativen Nachrichten in den Medien ist, vorgefunden haben.

Bei den Partnerbörsen durchläuft der Kunde ein Persönlichkeitsprofil und wer kann anschließend sagen, ob dieses Profil realistisch und ehrlich dargestellt wurde. Bei ElitePartner sagten Frauen im Call Center einem bekannten Fernsehsender, dass sie das Profil lesen und dann entscheiden ob es stimmig ist oder nicht.

Dann werfen Sie doch eine Münze, das Ergebnis ist überschaubarer.
Also reine Gefühlssache, keiner weiß letztendlich wer die Person ist die hinter dem Profil steht.

Die "Elitebörse" die angeblich nur elitäre Personen (Akademiker und wohlhabende Menschen) aufnimmt, nimmt letztendlich wohl jeden auf, wenn wir nur die Feedbacks einiger Personen rausziehen die uns von ihrer Mitgliedschaft dort erzählten.

Große Defizite fand das Marktforschungsinstitut bei der Beantwortung von Kundenanfragen. In einem Test blieb jede dritte Mail unbeantwortet, einige Börsen bieten ihren Kunden nicht einmal eine Servicehotline an.

Das Gesamtergebnis der Singlebörsen war nur ausreichend, hier bekamen die Tester unseriöse Zuschriften oder Zuschriften mit anzüglichen Bemerkungen.

Ein Fachanwalt fand unfreundliche Verbraucherregelungen in den AGB`s und eine große Anzahl unwirksamer Klauseln.

Fazit der Juristen:
Insgesamt 5 Anbieter AGB`s waren mangelhaft, Transparenz ein großes Manko der Börsen. Ist man bei den Börsen erst einmal zahlender Kunde tun diese einiges das es so bleibt.
(Im Zusammenhang mit diesem Beitrag ist der Nachfolgende sehr interessant „WIEDER ÄRGER UM SINGLEPORTALE“)

Thema: Onlinebörsen - wer gab ihnen den Namen Partnervermittlung?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Die scheinbar nicht erkannte Gefahr im Internet


Überwiegend sind es Frauen die sich im Netz sehr „blauäugig“ und leichtsinnig in Gefahr begeben.

Tests ergaben, dass Frauen die mit Männern gerade einmal einen Datenaustausch vorgenommen haben schon kurzfristig ein Date vereinbaren und keine Scheu haben diese fremden Männer in ihrer Wohnung aufzusuchen, obwohl es sich bei diesen Männern auch um „Lüstlinge“, Vergewaltiger, psychisch Kranke und im Extremfall sogar um Mörder handeln könnte.
Eine dieser Frauen erzählte sogar bei Günther Jauch, dass sie bei solchen spontanen Treffen schon auf einen Mann gestoßen ist der ihr körperliche Gewalt angetan habe.
Sie hatte nichts daraus gelernt und fiel aus allen Wolken das sie wieder auf einen „Faker“ reingefallen war.

Es ist für uns unbegreiflich wie leichtsinnig und unvorsichtig sich besonders Frauen im Internet bewegen und vergessen, das jemand der so lieb und nett über sich schreibt und dann vielleicht noch angibt Arzt oder Geschäftsmann zu sein, so das irgendwelche Reizschwellen im Gehirn „durchbrennen“ und alle Logik und der Verstand ausgeschaltet werden. Anders kann man sich das sonst nicht erklären.

Würden Sie zu einem tollen Kerl den Sie auf der Straße das erste Mal kennen lernen und sehen er hat ein schönes Auto und erzählt Ihnen was er macht in die Wohnung gehen? Es ist ein Fremder, das wird scheinbar immer wieder vergessen.

Die wenigen Börsen bei denen Sie eine „kleine“ Datensicherheit haben sind die, in denen sich die Männer mit ihren Ausweisdaten einloggen müssen – trotzdem ist auch hier Vorsicht geboten, Sie wissen niemals was für einen Charakter dieser Mann hat.

Thema: Die scheinbar nicht erkannte Gefahr im Internet
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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"Liebesbetrüger"


"Ganz neue Seiten der Internet Partnersuche."

"Abzocke statt Romantik - das Geschäft mit der Liebe boomt."

TÄUSCHEN, TRICKSEN, TARNEN, LÜGEN und BETRÜGEN - das ist das Tagesgeschäft bei Datingportalen und Partnerbörsen im Internet. DIE NACKTE ERNÜCHTERUNG die jetzt einige Jahre nach dem Start der Datingportale zum tragen kommt. Allein ca. 7 Millionen Singles fallen jedes Jahr auf die "Liebesbetrüger" herein.

218.000.000,- Euro Umsatz werden jedes Jahr mit der Partnersuche im Netz gemacht.
Wie kann es dann sein, dass sich, wie neueste Zahlen belegen, nur 2% wirklich kennen lernen - und verlieben, das ist hier die Frage. Wie viele bleiben von den 2% am Ende wirklich übrig?
Also, Sie sehen eine riesen Abzocke mit einem befremdlichen Ergebnis.

Es reihen sich die Delikte:

  • gefakte Profile sind "gang und gebe"
  • direkt angesetzte "Liebesbetrüger" zu hauf in Datingportalen und Börsen
  • "IKM-Schreiber die von diesen Millionen-Umsätzen partizipieren"

"IKM-Schreiber" sind ganz normale Frauen und Männer die von diesen Portalen angestellt werden. Sie sollen Frauen oder Männer anlocken um Defizite auszubügeln. Dazu erfinden sie diverse Profile, die Bilder dazu müssen sie sich im gesamten Netz aussuchen. Hier werden die Bilder von den attraktivsten Menschen "gestohlen" und zu diesen Profilen gestellt. Ein "toller Job" für alle die von zu Hause aus im Internet einen schnellen Euro verdienen wollen. Je erfolgreicher sie täuschen und tricksen um so besser. Das macht Schule, den schnellen Erfolg von zu Hause aus im Nebenverdienst als "IKM-Schreiber".

Wie Spiegel TV zeigte, bedienen sich fast alle Datingportale dieser Masche.
Die Unverschämtheit geht so weit, dass Fotos von interessanten Männern und Frauen z.B. auch von Facebook gestohlen werden. Ein interessanter Mann berichtete bei Spiegel TV wo er sich überall mit seinem Foto über einem gefakten Profil wieder gefunden hat. Die Skrupellosigkeit kennt keine Grenzen bei den verschiedenen Möglichkeiten der Partnersuche im Internet

Auch in anderen armen Ländern der Welt hat es sich herumgesprochen, wie leicht man deutsche Partnersuchende in die Irre führen kann. Die "Nigeria Connection" hat sogar schon einen Song getextet der aussagt, wie sie die partnersuchenden Menschen auf deutsch gesagt "verarschen", für sie ist es ein großes Spiel das viel Geld bringt.
Auch Moldaviens Frauen haben gemerkt wie leicht es ist deutsche Männer mit ihrem "Liebesbetrug" bei Laune zu halten, ganze Familien leben von den Fakes.

Mittlerweile sind ca. 7 Millionen Deutsche bei Singlebörsen angemeldet, bis sie bemerken das sie Online total "gefakt" werden ist es meistens schon zu spät.

Diese "Internetbetrüger" gehen sogar soweit, dass sie erst Bilder stehlen und dann dazu gefälschte Reisepässe mit dem Bild der Person erstellen.
IKM-Schreiber, mittlerweile ein fester Begriff im Internet - ein klarer Fall von Betrug.

Auch viele russische Agenturen die bei einigen deutschen Männern so beliebt sind arbeiten genauso. Für russische und moldavische Frauen ein lukratives Geschäft.

Internet Partnersuche - Börsen - Datingportale, das Geschäft mit dem "doppelten Boden". Da könnte man als Fazit sagen: "Internet Partnersuche - geh hin wo Du herkommen bist".

Ein Segen dachten sich viele Partnersuchende, als sich neue Welten in punkto Partnersuche eröffneten. Wie praktisch, von zu Hause aus suche ich mir einfach meinen potentiellen Partner/in aus.
Der Gedanke, dass man vielleicht seine kostbare Zeit, Monate, mit einem "Liebesbetrüger" oder IKM-Schreiber verbringt ist sicherlich nie gekommen. Aber nach dem heutigen Stand nach einigen Jahren wissen Sie eben nicht, ob Sie einen wirklich partnersuchenden Menschen, egal ob Mann oder Frau, an Ihrer Seite haben oder einen der sich durch Sie wirtschaftlich verbessern will, der nicht wirklich an Ihnen interessiert ist, sondern an Ihrem Einkommen, Besitz etc.

Sicherlich war der Ursprung, der Grundgedanke vor einigen Jahren ein guter, bis viele im In- und Ausland bemerkten, wie einfach der partnersuchende Single im Netz abzuzocken ist.
Welches Instrument das Internet auch da für die ärmsten Länder aufmacht hat doch keiner im Vorfeld bedacht.

Auch in Onlinebörsen sind Sie nicht vor den besagten "Liebesbetrügern" sicher.
Nun werden Sie sich sicherlich sagen, dass Sie doch einige Menschen kennen die sich im Netz gefunden haben - sicherlich gibt es auch hier Glückstreffer. Wie kürzlich ermittelt wurde, benötigen manche Singles im Internet ca. 52 Dates bis sie, wenn überhaupt, einen "Treffer" landen.
Auch "Testsieger" und TÜV-Siegel bieten keine Sicherheit. Das Problem liegt darin begründet, dass man nicht sicherstellen kann ob Profile echt oder gefaket sind. Manch einer bringt Tage, Monate mit einem "Liebesbetrüger" zu und ahnt es nicht.

Wie mir kürzlich Journalisten einer Recherche im PV-Bereich berichteten ist keiner vor der Abzocke sicher, und es fallen sogar hoch intelligente Menschen aller Gesellschaftskreise auf diese Betrugsmasche herein.

Wenn wir, wie schon erwähnt, wissen, dass jedes Jahr von 16 Millionen Singles unzählige abgezockt werden, dann sind dabei die Dunkelziffern von denen die sich nicht outen ohne Berücksichtigung.
Wie sagte der Moderator von Spiegel TV, ich zitiere: "Jetzt kommt die nackte Ernüchterung zum Vorschein, einige Jahre nach dem Start der Datingportale".
Und selbst bekannte Onlinebörsen stehen zur Zeit ständig im Fokus der Medien, da hier die Abzockmethoden und Täuschungen um Mitglieder zu bekommen auch auf Hochtouren laufen.

Wie sagte uns kürzlich eine Professorin: "Aber bei "Liebesship" (Name geändert) bekomme ich doch so viele Kontakte und Bilder". Ja, liebe hochdotierte Dame, aber was nützen Ihnen die vielen Bilder und Kontakte wenn evtl. 90% davon gefaket sind?
Oder wie sagte eine Dame bei Stern TV in der Sendung am 06.11.2013, als sie gefragt wurde warum sie denn diese besagte Elitebörse gewählt hat: "Die gute Fernsehwerbung war es, ich dachte das muss gut sein".

KOMMENTAR:
Viele Menschen sind irritiert durch diese Partnersuche im Internet in die sie soviel Hoffnung legten. Sie können oftmals nicht mehr differenzieren, alles wird in einen großen Topf geworfen.

Ich möchte Sie, liebe, geehrte Partnersuchende, daran erinnern, dass es althergebrachte, klassische Wege gibt, wo jedes Jahr unzählige Menschen mit Sicherheitsdenken und Anspruch ihren Partner finden.

"DIE VERMITTLER DER NEUEN GENERATION" - Ein Netzwerk weniger, ausgesuchter, kompetenter Partnervermittler in Deutschland (siehe QSP-Partner »).

Wir garantieren Ihnen:
 

  • Inseration und Vermittlung nur real existierender, wirklich partnersuchender Personen
  • Vermittlung zugeschnitten auf Ihre Wünsche
  • Faire Honorare
  • Kulante Abwicklung aller Dienstleistungsschritte
  • Gute Betreuung
  • kostenlose Partnerberatungsgespräche

Unsere QSP-Mitglieder versichern Ihnen nur nach bestem Wissen und Gewissen für Sie tätig zu sein, ehrlich zu beraten, aufzuklären und zu vermitteln (siehe Verpflichtungserklärung »).

Wir distanzieren uns vehement von allen diesen Machenschaften in Massenbörsen, Datingportalen etc.
Wir sind in keiner Weise vergleichbar mit dieser dubiosen Art der Partnersuche.
Wir kennen alle unsere Kunden aus persönlichen Partnerberatungsgesprächen. Das ist eine Sicherheit die Ihnen kein Internet und keine Chiffre-Anzeige bieten kann.
Wir führen jedes Jahr unzählige Menschen zu ihrem Wunschpartner, wir selektieren Ihrem Anspruch nach für Sie Partner aus Ihrer Gegend.

Bei uns sind Sie vor "Liebesbetrügern" und "IKM-Schreibern" geschützt. Die Vermittlung bis zum Erfolg gibt Ihnen alle Sicherheiten die Sie auf dem Wege Ihrer Partnersuche benötigen. Aber auch kurzzeitige Modelle sind interessant um Ihren Wunschpartner zu finden.

Wir, "Die Vermittler der neuen Generation" (der Name steht für eine starke Distanzierung zu Lug und Betrug) in der Branche, freuen uns auf Sie.
"Oft muss man weite Wege gehen um das Nahe zu finden."

Jutta Meintrup

Thema: "Liebesbetrüger"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Das Netz - Ein Tummelplatz für Betrugsnetzwerke im Partnervermittlungsbereich


Wie gestaltet sich die Zukunft in punkto Partnersuche?
DAS INTERNET – FLUCH ODER SEGEN?

Wir stehen am Beginn einer neuen Ära, einer neuen Zeit und wir sind schon mittendrin!
Die Zeiten wo Menschen sich Briefe schrieben, miteinander telefonierten verarmen immer mehr. Das Kennen lernen beim Tanztee, in der Eisdiele, im Schwimmbad, auf „normalen Wegen“ wird immer mehr zur Rarität.

Die persönliche Kommunikation verarmt schon bei vielen, sie sind ausgepowert von ihrer Dauerpräsenz bei Facebook oder Twitter etc., wo heute viele jeden ihrer Handlungsschritte, persönliche Bilder, Geschichten, ihr Frühstück, Mittagessen und vieles mehr der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Bei immer mehr Menschen sind die Tabus, die diskreten persönlichen Dinge, die sexuelle Schamgrenze verloren gegangen.

Die „wahre Liebe“ hat heute eine andere Bedeutung, aus ihr ist vielfach die „Ware“ Liebe geworden. Und immer mehr lassen sich in diesen Sog ziehen, spüren nicht die virtuellen Mauern, die visuelle Überforderung.
Die wahre Liebe entstand durch ein vorsichtiges Annähern, auch bei Menschen die von den persönlichen Schönheitsidealen und Vorstellungen nicht so 100% zu einander passten, es war etwas da, etwas Besonderes, ein Knistern, eine besondere Chemie, so liebte klein groß, dick dünn und auch weniger von „Schönheit“ gesegnete Menschen fanden einen Partner.

Selbstverständlich gibt es das auch heute noch, aber es wird für den Einzelnen immer schwieriger, denn im Netz hat man die Möglichkeit nach den Besten, Schönsten zu suchen die dem geprägten Schönheitsideal der Medien entsprechen.

Die wahre Liebe hatte eine andere Bedeutung, ein anderes Verfallsdatum, Menschen näherten sich vorsichtig an, lernten sich nach und nach kennen, viele gemeinsame Erlebnisse bauten vertrauen auf und zeigten, ob diese Menschen zusammen passten oder nicht. Den Anderen in der ganzen Vielfalt seiner Persönlichkeit zu entdecken.

Heute präsentieren sich die Menschen auf dem „silbernen Tablett“, sie geben so viel von sich preis bevor sie sich überhaupt kennen gelernt haben. Das Internet hat ihre Sensibilität abstumpfen lassen, hier erzählt man einer wildfremden Person seine ganze Lebensgeschichte. Erst nachdem viele Mails hin und her gegangen sind trifft man sich, wie viel hat man schon in die Person hineininterpretiert und ist oftmals sehr enttäuscht, wenn dann ein Treffen zu Stande kommt. Man hat sich ein Bild gemacht eine Person idealisiert, weit entfernt von der Realität.

Wo bleibt der Reiz sich langsam kennen zu lernen wenn man schon alles weiß, „Step by Step“, sich Mühe machen um den Anderen, ihn kennen zu lernen und nicht vorher schon alles wissen wollen. Denn erst mit der zart wachsenden Liebe wächst auch die Akzeptanz für Dinge bei denen aber eine Person im Vorfeld überfordert ist und schon dicht macht, weil sie den Anderen noch nicht kennt.

Im Netz wird im Vorfeld genau selektiert, wer nicht in das optimale Bild, Raster passt hat schlechte Karten.

Das Verhängnisvolle dieses world wide web ist, viele werden „gefressen“ im Becken für Betrug und gefräßige Haifische.

Gerade während ich hier schreibe läuft in den Abendnachrichten schon wieder eine Meldung, dass sich Betrugsdelikte im Internet zum Vorjahr verdoppelt haben. Menschen aller Herrenländer wollen das schnelle Geld machen, schnelles leicht verdientes Geld.

Ganze Netzwerke haben sich aufgebaut wo Frauen wie Männer geblendet und getäuscht werden, indem sie wirklich glauben sie telefonieren mit einer realen Person. Hier gibt es „Moderatoren“, ein neuer Name für Personen die eine wirklichkeitsfremde Realität vorgaukeln, sie lassen Sie glauben, dass sie die Person mit der Sie schon länger kommunizieren auch wirklich kennen lernen.

Diese Moderatoren bedienen sich falscher Identitäten, sie sagen Ihnen als Partnersuchender genau das was Sie hören wollen, nutzen Ihre Wünsche nach ehrlicher Liebe und Partnerschaft schamlos aus. Die vereinbarten Treffen werden immer wieder abgesagt, mal ist es eine Grippe, ein Beinbruch und vieles andere mehr.

Nichts ist real und trotzdem gibt es Menschen die sich 1 oder 2 Jahre bei Laune halten lassen, weil sie wirklich glauben, dass sie die Liebe ihres Lebens gefunden haben.
Es werden „Flirtpennys“ oder „Dollars“ gekauft, manche investieren im Laufe der Zeit 2000,- Euro und mehr.

Diese Netzwerke sind so hochprofessionell ausgetüftelt, dass sie keiner wirklich durchschauen kann. Ein Netz vieler einzelner Agenturen fließt zusammen und übersäht das Internet, diese Betrugsnetzwerke verdienen Unsummen mit der Naivität der Menschen.

Wie ist es möglich, dass sich Menschen wider jeglicher vernünftigen Erklärung im Netz so hinters Licht führen lassen?
Es ist nichts real, die Partnerprofile sind alle gefakt, vielfach ermittelt in diesen Bereichen schon die Staatsanwaltschaft.

Wo sind wir hingekommen, wie „arm“ ist diese Zeit wenn sich Menschen nur für ein bisschen Liebe, ein paar falsche, vorgetäuschte Worte und das sich jemand für sie Zeit nimmt, für die Sie kräftig bezahlen müssen, so täuschen und betrügen lassen.
Der Vorteil der Anonymität, die die Möglichkeit bietet schnell praktisch von zu Hause aus Kontakte zu knüpfen, wird hier zum Pferdefuß in mehrfacher Hinsicht.

Wo sind wir hingekommen, wenn in punkto Partnersuche die Abendnachrichten schon mehrfach über diese Betrugsthematiken berichten müssen.

Ich denke die Tragkraft ist Ihnen bewusst und es ist noch nicht abzusehen inwieweit sich in der Zukunft diese Dinge entwickeln werden, welcher Betrugsmaschinerie das Netz noch Raum bietet.

Auch in Partnerbörsen haben Sie keine Garantie, nicht an derartige Betrüger zu geraten. Wenn Sie bedenken, dass wie bei einer bekannten elitären Börse die Mitarbeiterinnen berichteten, die die Profile lesen und dann nach Gefühl entscheiden, ob diese Profile glaubwürdig sind oder nicht. Eine Sicherheit bei dieser Art der Auswahlkriterien gibt es nicht.

Wenn Sie wüssten, geehrte Partnersuchende, dass es gute, gesunde Brötchen beim Bäcker gibt ohne tausend Geschmacksverstärker und negativen Zutaten die Ihrer Gesundheit schaden, würden Sie dann trotzdem die Massenware an Backwaren im Supermarkt kaufen? Ich glaube Menschen mit Qualitäts- und Gesundheitsbewusstsein nicht.

Nicht immer ist das Neue gut und das billigere, preiswerte letztendlich wirklich günstiger.

Wenn sich unter den Lesern dieses Beitrages Menschen befinden die sich vorstellen könnten eine seriöse, klassische, sichere, Nutzerfreundliche Partnervermittlung zu gründen, wir fördern jüngere aber auch ältere Talente und geben Ihnen das entsprechende Know-how. Seriöse Netzwerke aufzubauen ist unser Weg!

Unsere Zielsetzung:
Partnersuchenden Menschen ehrlichere, effizientere Wege zu erschwinglichen Vermittlungsgebühren über die klassischen Vermittler der neuen Generation anzubieten.

Wir möchten ein Netzwerk seriöser, zuverlässiger Vermittler Deutschlandweit und auch über die Grenzen hinaus aufbauen. Wer sich gern mit einer klassischen Partnervermittlung selbständig machen möchte sollte kurzfristig mit uns Kontakt (Kontaktformular ») aufnehmen.

Thema: Das Netz - Ein Tummelplatz für Betrugsnetzwerke im Partnervermittlungsbereich
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Die "Ware" Liebe


Die wahre Liebe verkommt im Internet unter anderem durch Kriminalität.

Wie verhält man sich? Niemand hätte gedacht, dass die Betrügereien solche Formen annehmen.

Täglich höre ich in Gesprächen, dass Menschen sehr verunsichert sind. „Wie verhält man sich jetzt“? Eine Frage die ich nicht selten höre. Am besten nutzt man es nur wenn man es unbedingt muss und es sich im privaten Bereich nicht umgehen lässt.

Es sind ja nicht nur die Vorfälle die noch nicht lange zurück liegen, Häcker knacken ebay und stehlen tausende Daten, jetzt haben Russen Millionen von Daten gestohlen in dem Hacker Ihre Passwörter knacken.

Was ist noch sicher im Netz? Ich würde sagen, stellen Sie sich darauf ein, dass sicher ist, dass nichts sicher ist.

Nehmen wir einmal die „Ware“ Liebe, damit werden so viel Euros verdient das ich die Summe gar nicht beziffern kann. Ganze Betrugsunternehmen im Inn und Ausland haben ein Netzwerk aufgebaut. Hier werden sie zu Hauff eingeschleust, die „Liebesbetrüger“, Loverboys, Callcenter Damen. Ganze Gebiete im Ausland leben von dem Betrug mit der „Ware“ Liebe.

Als ich vor einigen Jahren kommen sah was sich entwickeln könnte und darüber schrieb, dass das Internet ein Pool für die große Abzocke wird und die Liebe zu einer Ware verkommt der Sie mit Ihrer Teilnahme Tür und Tor öffnen. Allerdings war mir nicht klar, mit welchen üblen Tricks und Verschachtelungen die Verbraucher auf eine sehr dreiste Art und Weise getäuscht werden.

Beispiel:
Die Journalistin eines Beitrages auf 3SAT formulierte - wir zitieren:
"WER GUT BEZAHLT KANN SICH SEINEN TESTSIEG UND SEINE NR. 1 KAUFEN"

Das recherchierten Journalisten schon in 2012, der Beitrag wurde am 22.08.2014 auf 3SAT wiederholt.

Wir wissen schon lange, dass "der Fisch vom Kopf her stinkt". Es gibt ein Wettbewerbsrecht das sich eindeutig zu Kundentäuschung und Konsumentenirritationen äußert. Doch scheinbar scheint es niemanden in unserem Land zu interessieren, wie viele Bewertungsunternehmen heute agieren wenn nur die Kasse stimmt.

Der Journalistin aus dem Beitrag sagte klar und unverblümt was wir oben in unsere Schlagzeile setzten.

Oberflächlich betrachtet sieht es so aus, als wenn alles so weiterläuft, denn diese Umtriebe sitzen auf einem "hohen Ross", sie haben ein Machtmonopol und sie glauben, dass sie sich alles erlauben können. Ungeniert und ohne Schamgefühl den Verbraucher zu täuschen publizieren sie ihre Testsiege weiterhin in Fernseh- und Printmedien.

Hier müsste jetzt die Wettbewerbszentrale eingreifen, es muss eine andere Gesetzgebung her die auch diese ganzen "Fake-Portale" im Netz verbietet. Hier zählt schon lange nicht mehr wer gut und ehrlich arbeitet, hier zählt nur noch wer genügend Tricks kennt um sich "Hochloben" zu lassen.

Der gesamte Wettbewerb wird durch Bewertungen in dieser Form verzerrt und dadurch entsteht ein Verdrängungswettbewerb der weder für die Verbraucher noch für andere am Wettbewerb teilnehmende Unternehmen tragbar ist.

Über Onlinebörsen und deren Schwachstellen haben wir schon hinlänglich berichtet. Allgemein auch darüber, dass im Internet diverse Bewertungsunternehmen bedauerlicher Weise keine seriösen Bewertungen abgeben. Was nützen uns solche Bewertungsportale die in keiner Weise objektiv sind? Meistens läuft es doch so, wer freiwillig zahlt wird gut bewertet, wer sich diesem Spiel entzieht wird totgeschrieben.

So einfach ist es heute über weniger Gutes oder Schlechtes ein positives Bild zu erzeugen und den Guten, darunter viele kleinere Unternehmen die nicht von Millionen-Konzernen gesponsert werden, den Wettbewerb zu erschweren.

Vorsichtig ausgedrückt basiert unzähliges auf Täuschung.

Nehmen wir noch einmal den ARD Beitrag vom 21.07.2014 wo der Geschäftsführer onlinebörsen-vergleich.de gesagt hat wie es läuft. Und für alle die es noch nicht gesehen, gelesen oder gehört haben, Parship wird hoch bewertet, das Vergleichsportal erhält dafür 50 – 80% von jedem Vertrag.

Wie finden Sie das?
Mir ist seit geraumer Zeit etwas ganz anderes aufgefallen: Im letzten Jahr wurde ElitePartner bei ZDF, SternTV nicht gerade besonders positiv dargestellt. Kurze Zeit später sind sie die 1. Partnervermittlung in Deutschland für Menschen mit Anspruch und Niveau.

Dann ist Parship die absolute Nr. 1 in Deutschland und immer wenn negative Medienpublikationen laufen tritt eDarling.de in den Vordergrund, könnte man vermuten, das das kein Zufall ist.

Auch jetzt ist das wieder so, zur Zeit hält Parship sich mit der Nr. 1 in der Medienwerbung im Fernsehen etwas zurück. Nun taucht eDarling.de wieder auf und die sind von dem Testunternehmen mit höchster Seriosität „bewertet“ worden.

Strengt man nun mal eine Recherche an dann findet man wieder diesen Zweig der Holtzbrinck Gruppe, der überall seine „Connection“ hat. Ich habe vor Jahren schon mal darüber berichtet. Ein Zweig der Holtzbrinck Gruppe hilft z.B. auch eDarling.de und in der Vergangenheit Parship sich am Markt zu etablieren.

Wenn man liest, dass Deutschlandtest, eine Marke der FOCUS-MONEY Redaktions-GmbH, eDarling.de getestet hat, dann müsste man mal schauen ob hier Anteile der oben genannten Gruppe gehören.

Man kann sich schon vorstellen wie das Spiel mit diesen tollen immer ständig auf den Konsumenten einhämmernden Bewertungen läuft und alles ist so schön verschwommen. Der einzelne Verbraucher kommt doch nicht auf die Idee zu recherchieren.

„Von Zuhause aus, das ist so praktisch.“ Das ist es was mir die meisten Kunden sagen die von den oben genannten Börsen unzufrieden nach seriösen, klassischen Partnervermittlern suchen. Mit diesem „Heimvorteil“ haben die Börsen die Macht Sie so richtig abzuzocken. Und Sie wissen nicht wie viele „Liebesbetrüger“, Loverboys und Damen auch schon diese Börsen unterwandert haben.

Bitte vergessen Sie eins nicht, die Glaubwürdigkeit der Profile wird von Computern ermittelt, das ist der Grund warum so viele Menschen oder besser gesagt nur so wenige, laut ARD Beitrag nur 6%, dort einen Partner finden.

Wir haben viele Gespräche mit Partnersuchenden geführt die empört sind über das was da bei den Onlinebörsen abläuft. Unter anderem fragte eine Dame nach, warum die Frau Meintrup nicht erreichen kann, dass auch mal Tageszeitungen und Frauenzeitschriften über die Handhabung der Online-Partnervermittlungen berichten.

Dazu viel mir ein, als ich vor ca. 5 Jahren ein Gespräch mit einem mir bekannten Journalisten einer etablierten Zeitschrift in Deutschland führte, der früher auch sehr daran interessiert war die klassische Partnervermittlung zu beleuchten. So sagte er mir damals: „Liebe Frau Meintrup, über die Fortschritte der klassischen Partnervermittlung wird wohl kaum noch eine Zeitung berichten, heute sind doch sehr viele Verlage mit Onlinebörsen verbandelt oder haben eigene Onlinebörsen.“

Beleuchten wir nun noch einmal die Holtzbrinck Gruppe von der ein Zweig, wie schon erwähnt, im Zusammenhang mit Parship, eDarling.de zu finden ist und wenn man sich dann viele Zeitschriften anschaut findet man auch hier wieder den Holtzbrinck Verlag. So ein Monopolist wird in Medienorganen die zu seiner Gruppe gehören sicherlich nicht negativ über Online-Partnervermittlungen berichten. Zumal Sie davon ausgehen können, dass diese Verlage die ein Sponsoring betreiben sicherlich nicht kostenlos arbeiten, hier werden Umsatzdefizite, die sich bekanntermaßen durch das Netz allgemein für die Zeitungsmedien ergeben haben, ausgeglichen.

Dieser Verlagsmogul oder auch andere in Deutschland sind in der Lage eine Realität zu erzeugen und können durch diese „Fernsteuerung“ eine Meinungsbildung erreichen die den Verbraucher derartig beeinflusst.

Wie oft habe ich schon Medien u.a. auch die Hannoversche Allgemeine angesprochen und dafür gekämpft, dass hier mehr Aufklärung für den Verbraucher publiziert werden soll. Aber die haben offensichtlich große Sorge, dass sie Anzeigenpartner verlieren wenn sie über alles das objektiv berichten würden.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Medien eine Realität im Partnervermittlungsbereich projizieren die nichts mit der wirklichen Realität zu tun hat. Aber die Macht der Fernsehmedien sowie einiger Zeitschriften ist in der Lage die Meinung des Verbrauchers zu manipulieren.

Wir belächeln die Werbung „alle 11 Minuten verliebt sich ein Single“, sagt Parship. Wer kann das bei so einer Massenabfertigung schon genau sagen und wer sich im Internet in 11 Minuten verliebt hat sich wahrscheinlich auch genauso schnell wieder „entliebt“.

Es fällt schon auf, seit die Sache mit Parship gelaufen ist tritt auf einmal wieder eDarling.de in den Vordergrund. Auch hier könnte man vermuten, wenn man das Spiel eine Zeit lang beobachtet, dass alle irgendwie miteinander „verbandelt“ sind oder sogar zusammen gehören. Ist der Eine gerade mit einer Verbrauchertäuschung aufgefallen wird ein anderer in den Vordergrund geschoben und irgendwie haben beide was mit dem Zweig der Holtzbrinck Gruppe zu tun.

Ein verschachteltes System durch das keiner so richtig durchblicken kann.

Die Chance bei Börsen einen Partner zu finden ist nicht so groß wie angenommen, wie die Werbung es Ihnen glauben macht, eben nur 6%, was übrig bleibt sind 94% unbefriedigte Herzen.

Dabei vergessen Sie bitte nicht was Sie alles über sich preisgeben, Ihre Daten, Ihr Persönlichkeitsprofil, Ihre Partnerwünsche. Was, wenn diese Daten in falsche Hände geraten? Sind Sie sich über die Ausmaße bewusst was Sie da verbrecherischen Strukturen zuspielen, womit Sie jetzt noch gar nicht rechnen?

Das was ich 2008 das erste Mal zu Papier brachte, „Die Liebe verkommt zu einer Ware“, ist eingetreten, sie ist zu einer Ware verkommen, durch Betrüger und geldgeile Unternehmen die nicht so sehr an Ihrem Glück wohl eher an den Eintrittszahlen interessiert sind. Eine Ware die durch falsche Bewertungen zu Gunsten einiger Internetunternehmen hochgelobt wird und die durch diese Kundentäuschungen Hoffnung erwecken die laut ARD in nur 6% der Fälle Erfolg haben. Der Rest bringt den Börsen Millionen Umsätze, bleibt aber auf der Strecke, wandert von einer Börse zur nächsten bis der Eine oder Andere das Spiel durchschaut.

Alle sind sie die besten Partnervermittlungen, sie vergessen einfach, dass sie nur Online-Partnervermittlungen sind, worin ein großer Unterschied liegt.

Die wahre Liebe – sie verkommt in einem Tummelplatz von Lug und Betrug. Hier geht es um eine unsichtbare Gefahr die Millionen Partnersuchende nicht sehen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

Bei jeder Bewegung im Netz müssen Sie damit rechnen von einem unsichtbaren Auge fokussiert zu werden und aus Ihren Angaben über Status, Job, Hobbys können sich verbrecherische Strukturen genau ausrechnen was evtl. bei Ihnen zu holen ist. Das was danach noch alles erfolgt wissen Sie noch nicht. Das kann sich aber morgen schon ändern, auch die Ärmsten unter uns haben gemerkt, welches Machtpotenzial hier für sie verfügbar ist.

Heute glauben Sie noch, dass ich eine „Schwarzmalerin“ bin und ich das sagen muss. Aber schon morgen hören Sie vielleicht wieder in den Nachrichten von dem nächsten „Super Gau“.

Jetzt sollten Sie sich fragen – weiter der Masse folgen? In sein? Mitmachen, machen doch so viele andere auch? Oder sich sagen – Gott sei Dank, ich habe noch nicht so viel von mir preisgegeben und dabei belasse ich das auch. Vielleicht ruf ich einfach mal wieder an oder schreib einen Brief und bin damit total in.

Viele haben Sorge, dass sie out sind wenn sie nicht mitmachen in diesem Spiel wie Facebook etc., alles veröffentlichen, alles zur Schau stellen oder ständig auf Partnersuche im Netz, immer präsent.

Schaffen Sie sich wieder Ihren persönlichen Raum, Ihre kleine Burg, Ihre Persönlichkeitssphäre indem Sie mit Angaben und Aussagen im Netz über sich äußerst vorsichtig umgehen, Sie wissen schon bald wofür es gut ist.

Nicht alles Neue ist gut, nicht alle alten Lebensformen waren schlecht, das Internet hat sich verselbstständigt, es hat die Macht ergriffen aus deren Fängen sich viele nicht mehr befreien können. Was für eine verrückte Welt.

Bitte sind Sie wachsam und vor allem hoffe ich, dass Sie nicht alles glauben was Ihnen Werbung, insbesondere auch Fernsehwerbung vorgaukelt.

Thema: Die "Ware" Liebe
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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"Relikt vergangener Zeit"



Mir war nicht bewusst, schreibt uns ein Kunde, dass konventionelle Institute überhaupt noch existieren, geschweige denn noch Zulauf haben. Habe so etwas immer als Relikt längst vergangener Zeit angesehen. Wir leben doch schließlich im Internetzeitalter.

An dieser Stelle können wir sagen, dass wir guten Zulauf haben, so auch unsere Mitglieds/Partner der QSP, die Zahlen sind steigend, wir sind sehr zufrieden. Und je länger es die Onlinebörsen gibt, umso mehr liefern diese Zündstoff für jede Menge Enttäuschte, die große Hoffnungen in die Suche bei diesen Portalen gesetzt und am Ende nichts bekommen haben.

Kunde schreibt weiter:
Eines ist jedenfalls völlig klar, von Internetbörsen habe ich endgültig die Nase voll (Originaltext)

Da steht dieser Kunde nicht allein da.

Zurück zur Qualität und nicht zu alten Relikten, denn diese haben grundlegendes geändert, so das faire Honorar nebst einer ehrlichen, etablierten und oft in Anspruch genommenen Dienstleistung.

Kunde schreibt weiter:
Ich habe mal auf Ihren Internetseiten gelesen und war ziemlich erstaunt, dass dort Dinge stehen die sich mit meinen Erfahrungen decken.

Und auch hier ist er kein Einzelfall!

Alles was wir auf unseren Seiten zum Thema Internetsuche und Onlinebörsen schreiben sind Erfahrungswerte der letzten 10 Jahre durch Rückmeldungen von Partnersuchenden.

Die Medien meiden die klassischen Vermittler seit Jahren, als hätten wir eine ansteckende Krankheit.
Hin und wieder gibt es teilweise mal gute und realistische Beiträge zu „schwarzen Schafen“.

Die positiven Beiträge, der Fortschritt, die Veränderung, daran haben die Medien allerdings kein Interesse.
Die Geschäftspartner der Medien, unter ihren Kunden sind viele Internetportale, Onlinebörsen, oder sie hängen selbst mit diesen zusammen.

Wie sagte mir vor noch nicht so langer Zeit der Journalist einer bekannten Zeitschrift: „Heute haben doch schon fast alle Verlage eigene Partnerbörsen.“
Hier werden Sie infolge dessen wenig über den Fortschritt und die Veränderung der seriösen klassischen Partnervermittlungsbranche erfahren.

Fazit der Geschichte:
Auch bei erfolgloser Suche im Netz nicht resignieren – die klassischen seriösen Partnervermittler kontaktieren!

Thema: "Relikt vergangener Zeit"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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"Zurück ins wahre Leben"



KENNEN SIE DEN ODER DIE . . . .

Für das Geschäftsleben sind Netzwerke heute nicht mehr wegzudenken.

Doch im privaten Bereich?
Ohne Netzwerke geht bei vielen heute gar nichts mehr, also twittern oder facebooken sie, engagieren sich in Netzwerken usw., usw.

Viel Lebenszeit verwenden Menschen auf mühsam „versmalltalkte“ Mittagessen, Kaffeetrinken mit Kollegen, Freunden und Menschen aller Couleur, einfach jedem der einmal für irgendetwas nützlich sein könnte und das Gefühl nimmt, dass ich eigentlich einsam bin, so kenne ich „Gott und die Welt“.

Wieso oder wozu machen wir das, dass wir Menschen sammeln wie Bilder im Fotoalbum?

Warum weben wir privat engmaschige soziale Netzwerke in denen es keine Individuen mehr gibt, nur noch Kontakte in denen Freundschaften kaum noch geschlossen werden, weil sie nicht über Jahre durch vertrauen und gesundes Miteinander gewachsen sind, sondern sie werden zu der großen schon bestehenden Liste hinzugefügt.

Sich aus privaten Netzwerken zu befreien ist erst einmal undenkbar, aber letztendlich ein Befreiungsschlag.
Wer sich der Abhängigkeit dieser privaten Netzwerke entzieht gewinnt viel an Freiheit und Zeit zurück. Die Freiheit bei niemandem in der Schuld zu stehen, nicht dauernd denken, dass man dabei sein muss, was könnte ich sonst verpassen.

Kennen Sie die, die sich gerade getrennt haben oder verlassen wurden, aber sie sind immer gut drauf? Sprichst du sie an – „ne ne, es ist alles bestens, mir geht es super, ach du fasse dich kurz, ich bin unter Zeitdruck“.

Es warten die Netzwerke, das Internet, hier kommuniziert man doch lieber anonym, kann alles mitteilen, mir von der Leber schreiben und mich auch outen wenn es mir schlecht geht, ohne den Verlust des Selbstwertgefühls zu empfinden.
Hier kann ich mich verstecken hinter „Nicknames“ etc. – wie traurig ist das eigentlich?

Das Leben findet in einem Radius statt der mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hat. Oft kommt man an diese „Netzwerkgeschädigten“ Menschen nicht mehr heran, sie können sich nicht mehr öffnen, sprechen ihre eigene Sprache.

Im Grunde genommen sind sie oft sehr einsam, traurig und eigentlich sehr „arme, bedauernswerte Menschen“, die mit dem Menschen gegenüber nicht mehr kommunizieren können, Angst haben etwas zu verpassen, jede freie Minute im Internet hängen, Programme laden, in unterschiedlichen Foren mitmischen, Einkäufe übers Internet erledigen, neue Freunde suchen.

Früher war es erst die Begegnung, dann das persönliche Gespräch, das Gespür aus dem Bauch für den Menschen, dessen Geruch wir mögen, dessen blitzende Augen wir sehen und dessen Lachen uns anspricht, etwas zu empfinden oder evtl. ein Bedürfnis das sich entwickelt nach Freundschaft, Nähe und gemeinsamen Miteinander.
Dafür musste man ein gewisses Vertrauen erwerben, sich „Stepp by Stepp“ kennen lernen, langsames wachsen einer Freundschaft, einer „Wertegemeinschaft“ die entsteht, weil man sich etwas bedeutet, etwas wert ist, das gesund wachsen könnte.

Nicht in Netzwerken, über Mails, erst alles erzählen und dann auch mal kennen lernen oder auch nicht und was wenn der Mensch dann nicht dazu passt?

Die gesunde Dosis macht´s, die Mitte, je schwächer die Dosis die beansprucht wird in diesem Fall, um so psychisch gesünder der Mensch.

Gehen Sie lieber wieder raus, so wenig wie nötig im Netz sein, Leben und erleben in der Realität, warum Schein wenn das Sein so wunderbar echt, ehrlich und aufrichtig gelebt werden kann.
Zeigen Sie Ihre Emotionen, gehen Sie auf andere zu, suchen Sie ruhig das Gespräch und sofern es sich nicht um eine plumpe, abgedroschene Anmache handelt werden Sie es erleben, es funktioniert, Sie lernen auch außerhalb von Chaträumen fantastische Menschen kennen, echt und realitätsnah, Sie müssen es nur realisieren.

Thema: "Zurück ins wahre Leben"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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