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Ratgeber -
"Glück ist keine Glücksache" - Autorin Jutta Meintrup
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Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine
Partnerschaft ist das einzige wo sich etwas verdoppelt und alles
andere teilt sich durch zwei.
In einer
harmonischen, glücklichen Beziehung steht der eine für den anderen
ein, auch wenn die Einkommen beider Teile nicht immer ausgewogen
sind, so partizipieren doch beide Teile von dieser Gemeinschaft.
Das sollte
natürlich nicht die Ausgangsbasis für die Suche nach einem
geeigneten Partner oder einer geeigneten Partnerin sein, doch mit
dem Partner gleicher Schwingung ergibt sich das automatisch, denn
wenn Sie jemanden lieben möchten Sie nur das Beste für diesen
Menschen und stehen für einander ein.
Wir wissen
heute das sich „gleich und gleich“ besonders gut, nein einfach
besser gesellt.
Zum Beispiel
sucht die junge gebildete Akademikerin, oder sagen wir einfach die
selbstbewusste Frau von heute einen mindestens so ebenbürtigen
Partner. Sie hat ihr gutes Einkommen und ihr Auskommen, warum sollte
sie sich mit einem geistig oder materiell schwächeren Partner
belasten, in der Regel weiß Frau heute genau was sie will. Sie will
zu ihrem Partner aufschauen, mit ihm auf einer Ebene kommunizieren.
Das ist auch „gesund“ und Erfolg versprechend für eine gute und
langlebige Partnerschaft.
So entsteht
nicht das Gefühl der Minderwertigkeit, dem Verlust an
Selbstbewusstsein, Unterlegenheitsgefühlen und Machtkämpfen wenn
dann die ersten „Liebeshöhenflüge“ vorüber gezogen sind.
Hier hat sich
unsere Gesellschaftsstruktur maßgeblich verändert, Mann und Frau
wissen ganz genau was sie wollen und was nicht, die
Kompromisslosigkeit hat zugenommen, man ist egoistischer geworden.
Damit jeder
„Topf“ den entsprechenden „Deckel“ findet sind bestimmte Kriterien
von entscheidender Wichtigkeit. Man frage sich einmal warum wir
trotz des immensen Angebots an Singlebörsen, Chiffremärkten und
Partnervermittlungen so ungeheuer viele Singles in Deutschland
haben. Glaubt man den Versprechen der Medien, die ihre eigenen
Singleportale bewerben oder den Onlinebörsen, dann ist es heute
durch die besagten wissenschaftlichen Tests angeblich sehr leicht
den passenden Partner oder die passende Partnerin zu finden. Die
Realität und die täglichen Feedbacks Partnersuchender sagen etwas
völlig anderes.
So einfach ist
es eben doch nicht, weil diese Tests sehr große Schwachstellen
aufweisen und oft sogar verhindern das Menschen die zusammen passen
auch zusammen finden.
Jeder Mensch
der einen Partner sucht muss als Individuum in seiner ganz
persönlichen Authentizität gesehen werden. Es ist von großer
Wichtigkeit herauszufinden welche Persönlichkeitsstruktur sich
hinter jedem einzelnen Suchenden verbirgt.
Sucht „Er“
oder sucht „Sie“ das was gut ist, was wirklich zusammen passt oder
jagen beide einem Idealbild hinterher, einer Figur aus den Medien,
aus vergangenen Tagen, weil eine alte Sache evtl. innerlich noch
nicht verarbeitet wurde?
Hier kann
keine Onlinebörse einfühlsame persönliche Arbeit von Mensch zu
Mensch leisten.
Mancher ist
auf der Suche nach dem großen Glück schon auf der Strecke geblieben
und hat reichlich Lehrmuster gezahlt.
Viele andere
mussten erfahren das die Suche über Online – Massenbörsen die das
große leichte Glück versprachen so nicht zu realisieren war.
Auch die Suche
über Chiffreanzeigen ist schon lange nicht mehr das was sie einmal
war, nämlich ausschließlich dem Privat – Partnersuchenden
vorbehalten.
Unzählige
Betrüger, schwarze Schafe, treiben hier mittlerweile mit üblen
Tricks und menschenverachtenden Methoden ihr Unwesen.
Auf alle diese
Vermittlungspraktiken werde ich in meinem Ratgeber noch detailliert
eingehen.
Es gibt
bedauerlicher Weise immer noch einige „Kandidaten“ die glauben, am
Partnervermittlungsmarkt – dazu zähle ich die Onlinebörsen, die
Chiffremärkte so wie die klassische Partnervermittlung – ist alles
erlaubt. Doch auch und besonders für diese Branche gilt folgendes
Gebot:
Das oberste
Gebot ist das Wahrheitsgebot
Partnersuchende Menschen dürfen nicht für die Machenschaften
geldgieriger Geschäftemacher benutzt und ausgebeutet werden.
Stellen Sie
sich einmal die Frage, wie es möglich ist das sich so viele schwarze
Schafe an diesem Markt tummeln und jahrelang unerkannt ihr Unwesen
treiben?
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1. |
Weil „jeder“
der auf so ein unlauteres Geschäftsgebaren hereingefallen ist sich
meistens im Nachhinein schämt und stillschweigend schluckt und die
Sache unter Verlust abbucht.
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2. |
Warum ist es
für diese „schwarzen Schafe“ so einfach viele Partnersuchende zu
täuschen? Der Partnersuchende als „Täter und Opfer“, er gibt
diesen Vermittlern die Möglichkeit ihn „Abzuzocken“, einige
Partnersuchende sind bedauerlicher Weise zu naiv und fallen auf
simple Tricks herein. Sie lassen sich derartig blenden und
„einwickeln“.
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3. |
Das ist nur
möglich weil viele unter völlig falschen Voraussetzungen an ihre
Partnersuche herangehen. So glauben immer noch Unzählige, wenn sie
sich anhand von Bildern den richtigen Partner oder die richtige
Partnerin aussuchen können, dann ist das eine Sicherheit für sie.
Das hier ein Irrglaube und eine gehörige Selbsttäuschung vorliegt
eruiert diese Zielgruppe nicht. Im Gegenteil, diese Suchenden
verhindern Ihr Glück und verlängern ihre Einsamkeit aus der sie so
gern ausbrechen würden. |
Aber wie
sollen Sie auch differenzieren können wenn die Emotionen sich
hochschaukeln und die Wunschvorstellung nach einer glücklichen
Partnerschaft den klaren Blick vernebelt, so das die Singles es
diesen negativen Anbietern verdammt leicht machen sie zu überzeugen.
Mit ganz
einfachen Schlüsselreizen werden die Köder ausgelegt und prompt
passt der Schlüssel ins „Loch“, die Falle schnappt zu.
Jetzt könnte
der Eindruck entstehen, ich will den ganzen Markt verunglimpfen, im
Gegenteil, ich würde mir wünschen es gäbe diese Praktiken nicht.
Ich erinnere
mich an einen Dialog mit einem Pastoren aus Hannover, ein
Geschädigter der mich kontaktierte und mit mir zu einer
Fernsehaufzeichnung flog. Er sagte, wenn viele unseriös sind und
einige sind seriös und arbeiten exzellent, glaubt man diesen nicht,
man denkt sie gehören auch zu dieser Gruppe der Gemeinen.
Bedauerlicher Weise ist das im Partnervermittlungsgeschäft besonders
ausgeprägt.
Nicht immer
ist was teuer ist eine Garantie für adäquate Partnerfindung.
Nicht immer
ist ein günstiger Preis auch wirklich günstig. Denn wenn es nur
darum geht diesen Anbietern die Taschen über die Massenabfertigung
zu füllen und Sie stellen hinterher fest, dass Sie fehl investiert
haben, dann wird aus dem günstigen Preis schnell ein viel zu teurer.
Wer will schon für bloßen Zeitvertreib, Frust und Enttäuschung oder
für bloße Adressenvermarktung etwas honorieren?
Wie
frustrierend ist es wenn Sie eine Partnerschaft eingehen möchten und
dann nur Flirt, Spaß und just for fun bekommen? Dann haben Sie zu
teuer bezahlt, nämlich mit Lebenszeit, Lebensqualität und
Enttäuschung. Sie glauben nicht mehr das es klappen könnte und es
den richtigen Partner für Sie überhaupt noch gibt.
Diesen
Eindruck müssen viele Menschen gewinnen die das selbst erlebt haben
und das ist sehr schade. Die reine klassische Partnervermittlung ist
in ihren Ursprüngen der beste und effizienteste Weg, sofern die
Dienstleistung seriös und kompetent umgesetzt wird.
Damit Sie
selbst erkennen können worum es an diesem Markt geht, was Erfolg
versprechend und effizient ist und wo Sie besondere Vorsicht walten
lassen sollten, wird Ihnen dieser Ratgeber und „Die Gesellschaft zur
Qualitätssicherung der seriösen Partnervermittlung“ ein großes Maß
an seriöser Aufklärung bieten.
Der Ratgeber
basiert auf einer ca 20 jährigen Markterfahrung, der täglichen
Marktbeobachtung und langjährigen täglichen Praxis in meiner
Tätigkeit als Verbraucherschützerin und Partnervermittlerin.
Lange Jahre
habe ich mit Juristen zusammen gearbeitet und Partnersuchenden zu
ihrem Recht verholfen, mich oft gefragt, warum musste das sein, mit
ein wenig mehr Wissen wäre das nicht passiert.
Lesen Sie den Ratgeber und beachten Sie die Hinweise auf den
Webseiten der Gesellschaft zur Qualitätssicherung zur seriösen
Partnervermittlung. Hier werden Sie in den nächsten Wochen viele
aktuelle Themen und Hinweise zum Partnervermittlungsgeschehen finden können.
Ihre Jutta
Meintrup
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SICHTWEISEN VERÄNDERN
Aufgrund
gesellschaftlicher Veränderungen finden heute wohl die
wenigsten Menschen ihren Partner spontan, zufällig.
Sicherlich gibt
es einige die ihren Partner oder ihre Partnerin im Job kennen
lernen oder die Gruppe, der der Zufall "hold" ist und die
ihren Partner durch Zufall finden.
Viele
Menschen hingegen suchen viele Jahre nach einem geeigneten
Menschen der zu ihnen passt und je höher der soziale Status,
der wirtschaftliche Backround, die Bildung, um so größer der
Anspruch.
Es ist gar
nicht so einfach trotz der unzähligen Angebote von
Partnerbörsen, Chiffremärkten und den klassischen
Partnervermittlungen "fündig" zu werden, obwohl die viel
versprechenden Lockangebote und die positiven Suggestionen das
schnelle große Glück versprechen.
Signifikanter
Weise herrscht immer noch die Volksmeinung vor, dass man für
einen Partner nichts bezahlen will oder wenn überhaupt darf
das nur ein paar Euros kosten.
Und so haben
die ganzen Billiganbieter, Partnerbörsen mit ihren
Billigangeboten einen großen Vorteil. Die Single Zielgruppe
mit weniger Anspruch glaubt, dass kann ich ja mal investieren
und am Ende ist die Enttäuschung groß wenn die Realität
gezeigt hat, dass man eben auch nichts vernünftiges bekommen
hat.
Bei der
klassischen Partnervermittlung gibt es schon seit "100 Jahren"
die Zielgruppe die anrufen und die erste Frage lautet dann -
was kostet das?
Das hier kein
seriös tätiger Partnervermittler Auskunft erteilen kann wird
sicherlich oft nicht verstanden oder vielfach sogar als unseriös
und nicht nachvollziehbar empfunden. Doch das hat mit einer
unseriösen Vermittlungspraktik überhaupt nichts zu tun. Jeder
seriöse Vermittler der mehrere Angebote in seinem
Dienstleistungsangebot bereit hält kann am Telefon nicht
ersehen welche Möglichkeit für seinen Kunden in Frage kommt.
Des weiteren
ist ein seriöser Vermittler darauf angewiesen den
Interessenten in einem persönlichen Gespräch kennen zu lernen
um zu sehen ob er etwas für diesen tun kann, seinen Wünschen
gerecht werden, was ist der Suchende für eine Persönlichkeit,
wie ist seine Anspruchslage, sucht er einen "Polo, einen
Mercedes oder sogar einen Porsche", hat er vielleicht
Ansprüche wo besondere Arbeitsweisen erforderlich sind.
Es ist
natürlich ein leichtes für irgend ein schwarzes Schaf oder
einen reinen "Adressenvermarkter" am Telefon zu sagen, das man
bei ihm 200,- / 300,- oder 500,- Euro zahlt. Er will den
Kunden erst einmal binden, doch was bekommt der Kunde
letztlich wenn er für einen "Dumpingpreis" irgendwelche
dubiosen Adressen bekommt mit denen er am Ende nichts anfangen
kann?
Auf was
laufen die Feedbacks von Menschen die auf solche Angebote
reinfallen im nachhinein aus? Man hat jemanden kennen gelernt
der hatte sich schon lange "ausgeklinkt" und kein Interesse
gehabt - oder die Angaben haben nicht gestimmt - oder auf die
eigenen Wünsche und Vorstellungen ist man gar nicht
eingegangen und hat diese nicht berücksichtigt - oder der
Mann, die Frau lebte schon wieder mit ihrem Partner zusammen -
oder ein starker Raucher obwohl man überhaupt kein Raucher ist
und das völlig abgelehnt hat - und so weiter und so weiter . .
. . .
Was passiert
nach der Inanspruchnahme solch einer billigen und qualitativ
minderwertigen Vermittlung? VERALLGEMEINERUNG - Vermittlung
taugt nichts - es wird auf alle Vermittler übertragen!
Sie sehen
geehrte Partnersuchende, es ist schon sehr selten das man
wirklich einen guten Anbieter findet, der eine seriöse,
hochwertige Leistung, zugeschnitten auf die Wünsche des
Kunden, ehrlich, zuverlässig und effizient sowie professionell
tätig für seine Kunden für eine "Appel und ein Ei" anbieten
kann.
Das herrscht
aber bedauerlicher Weise bei vielen Menschen vor - Nein
Vermittlung - ich will nichts ausgeben oder evtl. nur einen
kleinen Unkostenbeitrag.
Eine
völlig falsche Sichtweise - "Glück ist eben keine Glücksache"
und gute Partnervermittlung ist eine facettenreiche,
vielschichtige Dienstleistung die hohe Kosten und ein großes
Engagement erfordert.
Wer einen
höheren Anspruch hat als der "Otto-Normalverbraucher" der
sollte sich bewusst sein, dass der Kunde für eine gute und
erfolgreiche Dienstleistung auch etwas honorieren muss.
Natürlich hat
jeder die Möglichkeit jahrelang vom großen Glück zu träumen
und darauf zu hoffen das der Prinz oder die Prinzessin an der
Tür klingelt oder ihm einfach im Supermarkt in die Hacken
fährt oder ihm zufällig über den Weg läuft.
Viele warten
bis zum "Sankt-Nimmerleinstag" weil sie nicht einsehen das die
Partnervermittlung eine Dienstleistung ist die wie jeder
andere Beruf und durch den hohen Einsatz darüber hinaus eine
entsprechende Gebühr rechtfertigt.
Die
Alternative mit der wir täglich konfrontiert werden: "Ich habe
das schon gemacht, war bei "Petrus.de" (Name geändert), bei
"Freundeskreis" (Name geändert) und habe alles mögliche
ausprobiert, am Ende viel Geld und Zeit verloren."
Ändern Sie
Ihre Sichtweise - eine gute Vermittlung kann weder umsonst
sein noch über irgendwelche Gebühren am Telefon
abgerechnet werden, das alles sollte Ihnen dubios erscheinen.
Sie erfahren die Hinhaltetaktiken, Gesprächsausdehnung und am
Ende zahlen Sie vielleicht 60,- / 80,- oder 100,- Euro und
mehr für "Vermittlungsmüll/schrott" - Ich muss das einmal so
hart ansprechen!
Ich habe in 20
Jahren noch keinen erlebt der bei solchen
Telefonvermittlungen, wo man nur die Telefonkosten bezahlt,
etwas bekommen hat oder die, die in der Hoffnung sind irgendwo
kostenlos aufgenommen ihren Partner finden.
Gut,
vielleicht findet hier ein blindes Huhn mal ein Korn, aber für
moderne Menschen mit Anspruch ist das doch wirklich nichts.
Ich denke,
einige unter den Suchenden müssen begreifen, dass es das große
Glück nicht auf dem "Grabbeltisch" kostenlos oder im
Schnäppchenmarkt für ein paar Euros gibt.
Die seriöse
Partnervermittlung ist heute gleich zu stellen mit einem
exzellenten Schönheitschirugen, der mit seiner Sensibilität
und mit seinem Geschick und Können Ihre Persönlichkeit
unterstützt und kleinere oder größere Makel an Ihrem Körper
verschönert.
So auch der
gute, seriöse klassische Partnervermittler der mit seinem
Können, Feingefühl und seiner Professionalität das für Sie
sucht und arrangiert wonach Sie sich schon so lange sehnen,
das Glück, die Harmonie, Übereinstimmung und Liebe in einer
guten Partnerschaft.
Fragen Sie am
Telefon einen Vermittler nicht nach einem Preis, Sie werden
gegebenenfalls nur eine Irritation erfahren die nichts über
die zu erwartende Dienstleistung und über den zu erwartenden
Preis aussagt. Es kann am Ende viel günstiger als angenommen
oder auch etwas teurer sein - wie gesagt, es liegt dann auch
an dem Dienstleistungspaket, an der Leistung die Sie erwarten,
weil Sie vielleicht schon lange suchen möchten Sie das es
jetzt ganz schnell geht oder Sie sagen sich, dass gut Ding
Weile braucht und Sie nicht unter Druck sind. Alle diese
Erwartungen und Ansprüche formen das Angebot.
Nehmen Sie sich
Zeit für ein persönliches Partnerberatungsgespräch, lassen Sie
sich "beraten", eruieren Sie wie Sie sich fühlen, haben Sie
vertrauen, fühlen Sie sich wohl, verstanden oder stoßen Ihnen
Äußerungen, Vorgehensweisen des Vermittlers auf ? Dann können
Sie überlegen oder die Sache "Überschlafen".
Aber die Zeit
für ein Beratungsgespräch die müssen Sie sich nehmen, immer
vorausgesetzt Sie wollen in den Genuss eines guten,
kompetenten Beratungsgespräches kommen und erfahren, das sich
gegebenenfalls viele Halbwahrheiten und Klischeevorstellungen
auflösen. Oder Sie bleiben weiterhin in Ihrem "Kämmerlein"
sitzen, rufen überall an und fragen nach Preisen, geraten am
Ende an den größten "Scharlatan" und fallen so richtig auf die
Nase. Selbst Schuld - setzen Sie sich in Bewegung, geben Sie
Ihre Bequemlichkeit auf, tun Sie etwas für Ihr Glück, gehen
Sie ihm entgegen. Am Anfang ist es erst einmal ein kostenloses
Beratungsgespräch und Sie entscheiden ob es Ihnen gefällt und
der Preis für Sie akzeptabel ist.
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Die übelsten
Vermittlungspraktiken!
Seit geraumer
Zeit rufen mich Konsumenten an und berichten mir immer wieder von
folgenden Vorfällen:
Sie haben eine
Chiffreanzeige aufgegeben, die nur für den privat Partnersuchenden
vorgesehen ist, und bekommen auf diese Chiffreanzeigen Briefe
angeblich von „Interessengruppen“ für partnersuchende Männer und
Frauen und es sind Antworten von Partnervermittlern die sich hinter
diesem Deckmäntelchen verbergen.
Damit wollen
diese Betrüger erreichen, das der Partnersuchende in dem Glauben
ist, dass er an eine Privatperson schreibt. So hat dieser das
komplette Datenmaterial von Ihnen und kann sich einige Zeit später
bei Ihnen melden. Hier wird dann oft gesagt, „wir wissen das Sie
partnersuchend sind“, und es wird versucht an einen Termin mit Ihnen
zu kommen.
Ebenso geht es
auch anders herum, dieser Betrüger wirbt unter Chiffre, dass heißt,
Sie lesen z.B. eine nette kleine Anzeige, so oder anders könnte der
Text lauten:
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Ich bin
Thomas, 65 Jahre, 180 cm, und bin so einsam, finanziell geht
es mir gut, bin schlank, attraktiv und stattlich und suche
eine liebevolle Partnerin. Chiffre . . . . .
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Sie schreiben
dieser Person, glauben Sie, Irrtum, Sie schreiben einem
gewerbetreibenden Vermittlungsunternehmer der sich auch wieder so
Ihre Daten erschleicht um Sie dann irgendwie für sein
Vermittlungsgeschäft zu ködern.
Er erreicht
damit folgendes: Er umgeht die normalen Anzeigeninserate in denen er
als gewerblicher Vermittler eindeutig deklarieren muss, dass es sich
hier um eine Partnervermittlung handelt. Er betrügt nicht nur das
Zeitungsunternehmen, weil er als Gewerbetreibender nicht unter
Chiffrenummer inserieren darf, sondern Sie. So schlägt dieser
„Betrüger“ mehrere Fliegen mit einer Klappe.
Er handelt
Wettbewerbswidrig, auch hier gilt das Wahrheitsgebot und das was ich
beschrieben habe ist eine Irreführung des Partnersuchenden
Konsumenten, somit unlauterer Wettbewerb.
Sie können
heute nicht mehr davon ausgehen, das hinter jeder Chiffreanzeige
auch wirklich diese partnersuchende Person steht. Bedauerlicher
Weise wird bei den Chiffreanzeigen der Wahrheitsgehalt auch in
punkto Personenbeschreibung nicht immer sehr ernst genommen.
Bitte bedenken
Sie, dass viele die noch in einer Partnerschaft stehen über diesen
Weg eine angenehme Ablenkung neben der Ehe oder Partnerschaft
suchen. Sie wissen also ebenso wenig wie bei den Onlinebörsen auf
wen Sie sich hier wirklich einlassen.
Sollten Sie
aber feststellen das sich auf Ihre aufgegebene Chiffreanzeige oder
auf die Anzeige auf die Sie geschrieben haben Interessengruppen oder
Personen melden, die vorgeben zu wissen das Sie allein und
partnersuchend sind – machen Sie niemals einen Termin!
Jeder seriöse
Partnervermittler inseriert so, dass Sie eindeutig erkennen können,
dass es hier um eine gewerbliche Partnervermittlung geht.
Ich würde
Ihnen auch empfehlen alle Inserate unter denen nur undurchsichtige
Kürzel stehen zu meiden. Auch wenn Sie lesen – PV – ohne Namen oder
Firmenbezeichnung, Sie sollten wissen mit wem Sie es zu tun haben.
Bei solch
undurchsichtigen Anbietern oder den vorab beschriebenen Praktiken,
besser nicht gleich etwas unterschreiben oder womöglich Bargeld
mitgeben. Viele dieser unseriösen Anbieter zielen darauf ab Bargeld
mitzunehmen, Sie zu motivieren mit EC-Karte zu zahlen oder eben
sofort Geld von der Bank zu holen.
Eben komme ich
von einem Kundentermin und erfahre, das Menschen sich auf diese
Anzeigen mit Telefonnummer gemeldet haben wie wir sie heute vielfach
in den Bekanntschaftsmärkten der Zeitungen finden. Häufig stehen
hinter diesen normalen Telefonnummern gewerbliche Anbieter, die so
versuchen mit Partnersuchenden in Kontakt zu gelangen um ihnen dann
einen Vertreter, der sie bearbeitet, ins Haus zu schicken. Hier
niemals einen Vertrag unterschreiben oder Geld mitgeben.
Auch auf
keinen Fall auf Hotline-Nummern unter Partnerinseraten anrufen
(Vorsicht Falle).
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Verbraucherberatungen:
Obwohl ich
sehr bemüht war einen guten Kontakt zu Verbraucherberatungen in
meiner Region zu pflegen, habe ich im Rahmen meiner langjährigen
ehrenamtlichen Tätigkeit als Verbraucherschützerin doch
bedauerlicher Weise festgestellt, das diese Verbraucherberatungen
von dem wirklichen Vermittlungsgeschäft wenig Ahnung haben.
Sie maßen sich
das
zwar an und verunglimpfen gern alle, sind aber wenig objektiv in
ihren Ausführungen. Aber wie können sie auch, sie erfahren immer
erst von dem Vermittlungsablauf wenn das „Kind“ schon in den Brunnen
gefallen ist.
Aus den
Ausführungen in Medien und Internet kann ich eindeutig entnehmen,
das sie Fakten völlig falsch darstellen und beurteilen, da sie nur
die negativen Feedbacks der Verbraucher kennen, wie können sie dem
Vermittlungsgeschäft da überhaupt etwas positives abgewinnen. So
erklärt sich die Tendenz zur grundlegenden Ablehnung und
Negativierung dem Vermittlungsbereich gegenüber.
Ich habe schon
eindringlich hier um Differenzierung und Objektivität gebeten, auch
die Zusammenarbeit angeboten. Man ist zu eingefahren und
voreingenommen um Sichtweisen zu verändern, auch zu erkennen das es
durchaus für viele Menschen hilfreich und positiv war und immer noch
ist eine gute Vermittlung zu kontaktieren.
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Glück ist
keine Glücksache:
Hier ein paar
allgemeine Tipps zur erfolgreichen Partnerfindung.
Experten
zufolge haben Sie die besten Chancen auf eine sehr entspannte und
harmonische Begegnung, wenn Sie sich möglichst wenig unter Druck
setzen.
„Verlangsamen“
ist ein Zauberwort, schalten Sie die Hektik aus und versuchen Sie
nichts mit „Krampf“.
Lassen Sie
sich nicht drängen, hören Sie auf Ihre inneren Bedürfnisse und seien
Sie andererseits aber auch fair und halten Sie Ihre neue
Bekanntschaft nicht unnötig hin.
Nehmen Sie
Ihre eigenen Gedanken und Vorstellungen nicht als Maß der Dinge an
wie Sie sind oder sein könnten, denn das was Sie denken kann
vollkommen falsch sein, beeinflusst durch Ihre Stimmung, Seelenlage
und Ihre Wohlfühlsituation. Hinzu kommt, dass Sie auch bei einer
Partnervermittlung eine Mitwirkungspflicht haben. Da Sie vorab
anhand von dem gesagtem oder nicht gesagtem Wort nicht auf den
Charakter, den Menschen und seine inneren Werte schließen können.
Beim ersten
Treffen geben Sie sich am besten unverstellt, spontan und natürlich.
Und wenn es
auch schon all bekannt sein müsste, aber niemals Sex beim 1. / 2.
oder 3. Date – dann haben Sie schon verloren.
Es ist und
bleibt eines der ältesten Spiele der Menschheit, das Werben um einen
Partner oder einer Partnerin folgt einer Menge ungeschriebener Regeln
und gerade am Anfang sind Missverständnisse der größte Hemmschuh.
Hier wird der
Partnersuchende gern zum Opfer, schieben Sie nicht gleich dem
Vermittler die Schuld in die „Schuhe“ wenn der andere nicht so 100%
ist wie Sie glaubten das er sein sollte, wenn „Er“ oder „Sie“ sich
nicht genau so verhält wie Sie es sich erhoffen oder vorstellen, ich
erinnere an die Irrungen und Verwirrungen am Anfang. Vergessen Sie
niemals dass das Aussehen und das Bild wie Sie den anderen
wahrnehmen nicht immer objektiv sein muss, geprägt von alten
Erinnerungen und Wunschvorstellungen, Vergleichen, oft das genaue
Gegenteil davon. Sie erfahren
Ihre eigene subjektive Betrachtungsweise, die manchmal in alten
Mustern und Ritualen festgefahren ist.
Sich fallen
lassen wie in jungen Jahren, sich sagen – ich will etwas verändern –
um dann doch wieder in alte Muster zu verfallen und eigene
Empfindungen, Missempfindungen und negative Erfahrungen als
Hindernis in den Weg zu stellen, sich nicht einlassen können,
vertrauen und erarbeitete Partnervorschläge zu einem Treffen führen,
auch auf die Gefahr hin, dass der eine oder andere Partnervorschlag
noch nicht der Treffer ist.
Nach dem
ersten Date, sofern man sich sympathisch war, noch mindestens ein
bis zweimal treffen. Das erste Date sagt noch nichts über die
Ressourcen und den „Juwel“ der da evtl. vor Ihnen sitzt aus. „Hinter
diesem Zaun können wunderschöne Rosen blühen“.
Wer glaubt,
vorausgesetzt man ist sich sympathisch, nach dem ersten Date genau
zu wissen das könnte er oder sie absolut nicht sein, hat mit seiner
Empfindung nicht immer recht. Beide
Partnersuchende sind angespannt, der eine mehr, der andere weniger.
Es bestehen auch vielfach Ängste aus Vorerfahrungen, Verletzungen,
man möchte nichts falsch machen, ist verkrampft. Es gibt sicherlich
Frauen und Männer die vielleicht schon auf den ersten Blick und im
ersten Date Ihren Vorstellungen entsprechen, aufgeschlossen, genau
das Erscheinungsbild das Sie erwarteten und trotzdem sind es die
falschen Partner für Sie.
Die "Stimmulusphase" die im ersten Date zum tragen kommt ist wichtig
für den ersten Eindruck, Optik, Gestik, Stimme, Verhalten, diese
Informationen sagen aber nichts wesentliches aus, sie sind noch
oberflächliche Informationen.
Erst in der "Wertephase", nach näherem Kennen lernen, mehreren
Treffen werden Sie erfahren, welcher Mensch diese Person ist und
welche verborgenen Schätze diese beinhaltet. Hüten Sie sich vor
einer zu oberflächlichen Bewertung die nur auf Äußerlichkeiten
gerichtet ist.
Was machen Sie wenn Sie an eine Frau oder einen Mann geraten der Sie
nur wegen Ihrer äußerlichen Attribute nimmt und Sie spätestens dann
austauscht wenn Sie dünnere Haare, ein paar kleine Pölsterchen,
Falten oder das eine oder andere was das älter werden so mit sich
bringt bekommen.
Ihre Voreingenommenheiten werden nichts verändern und Sie immer
wieder dahin führen wo Sie bisher waren.
Wenn Sie es nicht zulassen das Sie in diese "Wertephase" kommen
werden Sie nicht in die "Rollenphase" gelangen und ein ganz grobes,
ungefähres Bild vom anderen haben, richtig kennen lernen können Sie
ihn erst nach 1 oder 2 Jahren.
Was nützen Ihnen diese charmanten, kommunikativen, gut aussehenden
Frauen / Männer, die Sie evtl. blenden und die Sie nicht allein
haben, ob sie das beinhalten was Sie sich wünschen und Ihnen die
vermeintliche Stärke geben können die Sie zu spüren glauben ist
fraglich.
Oft wird die "Stimmulusphase" abgebrochen, wird zwiespältig erlebt,
Dinge falsch gewertet, Schwingungen nicht richtig empfunden, ohne
das man sich dann die Mühe macht das Gegenüber genau kennen zu
lernen.
Bremsen Sie sich und Ihren potentiellen Partner/in nicht sofort aus
oder nach Telefonaten, nur weil Ihnen die Selbstdarstellung,
Offenheit oder Verschlossenheit, etc. nicht zusagt - Sie könnten
einen wertvollen Menschen verpassen.
Die Faktoren nach der Kennenlernphase und der Garant für eine
Langzeitbeziehung sind Integration und Beziehungsfähigkeit. Die
Integration ist aus zwei Gründen so wichtig - zum einen beweist sie,
dass man auch ohne Partner ein glücklicher Mensch mit Interessen
sein kann, das ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen
Beziehungsstart.
Der Beweis das jemand beziehungsfähiger ist als ein anderer, weil er
Langzeitbeziehungen hatte, ist weit gefehlt. Es gibt einfach gute
und schlechte Beziehungen, ungeachtet des Zeitraums, nur aus diesen
sollte man Lehren ziehen und immer wiederkehrende Bedenken nicht
beim nächsten Mal übergehen um nicht immer auf die gleichen "Typen"
herein zu fallen.
Die Anlage der Beziehungsfähigkeit ist eine Mischung von
Persönlichkeitsfaktoren wie Empathie, Weitsicht, Rücksichtnahme,
Verantwortungs- und Wertegefühl, Toleranz, Verzeihen können und auch
das eigene Ego einmal auszuschalten, sich den Bedürfnissen des
Partners widmen, auf ihn zugehen, Größe zeigen, nach einem Streit,
auch wenn nicht selbst verursacht, den anderen um ein Gespräch
bitten um Eskalation zu vermeiden, noch wesentlicher sich sensibel
auf die Wünsche des anderen einzulassen, auch seine Interessen und
Vorlieben ernst nehmen und akzeptieren.
Die beste Chance Ihr Single-Dasein endlich erfolgreich zu beenden
haben Sie, wenn Sie sich selbst mögen, mit sich selbst befreundet
sind, sich gut gefallen und alle Ihre bisher gemachten Vorurteile
und Vorstellungen die ja nur aus Ihrem bisher erlebten resultieren
und evtl. auch nicht repräsentativ sind und somit viele Nuancen,
Schwingungen und Möglichkeiten an unterschiedlichen Individuen offen
lassen.
Auch bei einer guten Vermittlung dauern Wunder etwas länger und sind
nur zu erfahren, wenn der Suchende auch mal bereit ist über seinen
Schatten zu springen. So ist auch Geduld hin und wieder angesagt, da
"gut Ding" eine Vorbereitung und somit "Weile" bedarf.
Es kann auch ganz schnell gehen und das ist oftmals der Fall, nur
eine Garantie gibt es selbst bei der erfolgreichsten Vermittlung
nicht, keiner kann genau vorhersagen wie schnell Ihr Erfolg
eintritt, da das von den persönlichen Eigenschaften und Erwartungen
der einzelnen Suchenden abhängt.
Hier haben wir schon alles erlebt, Mann / Frau trifft schon bald bei
dem ausgewählten, kompetenten Vermittler auf den richtigen Partner,
kann es nicht glauben, ist völlig überfordert von der Situation,
sucht weiter und merkt irgendwann, dass der oder die Richtige schon
längst dabei war.
Die gute Partnervermittlung hat hier die Möglichkeit in allen
Bereichen zu vermitteln und das beste für den Partnersuchenden
heraus zu holen.
Ich spreche von den wirklich guten Vermittlern die ihr Handwerk
verstehen.
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KEINE ANGST VOR ERFOLGREICHEN
FRAUEN
Immer öfter sind es
die erfolgreichen Frauen, egal welchen Alters, die Probleme haben
einen Partner zu finden.
Sie werden verkannt,
nur weil sie selbstbewusst im Berufsleben „ihren Mann stehen“ sind
sie nicht weniger warmherzig, liebenswürdig, sexy oder zärtlich und
anschmiegsam. Im Gegenteil, gerade weil sie erfolgreich und
selbstbewusst sind, dadurch auch eine gewisse Unabhängigkeit haben
sich das Leben angenehm zu gestalten durch Reisen, eine schöne
Wohnung, aktive Freizeitgestaltung, besonders anziehend, kreativ und
vielseitig.
Diese Frauen sind
lebensbejahend, offen, taff, leiden weniger unter
Minderwertigkeitskomplexen und haben sogar oft mehr Sexappeal, weil
sie sich etwas wert sind, sie wissen was sie können, weil sie
ankommen und üben gerade dadurch einen besonderen Reiz aus.
Diese Frauen erlebe ich seit 18 Jahren in der Vermittlung, Top
gepflegt, natürlich, liebenswert, geschmackvoll gekleidet. Eine
Umfrage ergab, dass es andererseits nur noch wenige Männer gibt die
das besonders „anmacht“.
Viele andere Männer
schreckt es eher ab, sie haben wohl die Sorge den Ansprüchen einer
solchen Frau nicht gerecht werden zu können. Wie langweilig,
suchen diese Männer wirklich immer noch „das Mäuschen“ das zu ihnen
emporblickt?
Diese alten, verstaubten Zeiten sind doch längst vorbei, jeder Mann
sollte des Stolzes geschwellt sein, wenn er eine Frau an seiner
Seite hat die das Leben ebenso erfolgreich anpackt und mit ihm auf
einer Ebene kommuniziert.
Es schließt nicht aus,
da gerade diese Frauen die gewisse Zwänge und Unsicherheiten
durchbrochen haben, auch besonders aufgeschlossen mit dem Thema Sex
in der Partnerschaft umgehen. Sie können und wollen ganz Frau sein,
sich anlehnen, zärtlich sein, gerade weil sie jeden Tag „ihren Mann
stehen müssen“, sich fallen lassen, dem Mann auch gerne privat mal
die Führung überlassen.
Die erfolgreiche Frau
braucht nicht unbedingt einen Akademiker oder Geschäftsmann, aber
der Mann muss selbstbewusst sein, kein „Ja-Sager“ oder „Jüngelchen“,
er sollte in der Lage sein sie als ebenbürtige Partnerin zu
betrachten, mit Herz und Köpfchen.
Gerade diese Frauen
sind oft unkonventionell, wollen privat alle Zwänge fallen lassen,
auch gern mal „Kind“ sein dürfen oder ein bisschen verrückt sein.
Die Machtspielchen bleiben dem Arbeitsalltag vorbehalten.
Die Beziehungen sehr
engagierter, erfolgreicher, viel beschäftigter Männer und die Frauen
die sich um die Familie und den Haushalt kümmern, sind die Kinder
erwachsen schleicht sich leicht mal Unzufriedenheit ein, es fehlt
die Anerkennung durch die eigene erfolgreiche berufliche Tätigkeit,
das führt oft zu Frust in der Partnerschaft und zu Monotonie im
Bett.
Also Männer: „Keine
Angst mehr vor erfolgreichen Frauen, gerade diese haben Verständnis
für Euer berufliches Engagement.“
Was wünscht sich die erfolgreiche Frau besonders?
Einen Mann der sie ganz Frau sein lässt, der sie auch ohne
Businessdress, im Jogginganzug liebt.
Sie wünscht sich
Normalität, Natürlichkeit, möchte sich nicht mehr über Kleidung oder
Statussymbole im privaten definieren müssen, weil sie im Job immer
Top und Ladylike sein muss.
Er akzeptiert oder
toleriert das sie eine eigene Meinung hat, ist selbst gepflegt,
souverän, eloquent, kultiviert und weltoffen, hat Herzensbildung,
verwöhnt gern, schenkt Blumen.
Die erfolgreiche Frau
wird ihn bezaubern mit der Vielfalt ihrer Persönlichkeit, allen
Facetten ihrer Kreativität und ihres wachen Geistes.
Diese Frau wirkt oft unnahbar oder man sagt ihr nach, dass sie eine
verzickte Business Lady ist.
Es ist der Job der es ihr abverlangt männliche Eigenschaften
anzunehmen, gerade das ist es was Firmenchefs wollen, die weibliche
Eleganz, das reizvolle, Sexappeal gepaart mit dem knallharten
Durchblick der erfolgreichen Frau.
Sie muss immer Vorbild
sein, Führen und gerade das macht sie oft einsam.
Es traut sich niemand
an sie heran, dabei will sie ganz normal geliebt werden, mit Haut
und Haaren, von einem ganzen Kerl, der den Mut hat völlig natürlich
und unkompliziert mit ihr umzugehen.
Die Zeit bringt es mit
sich, dass das berufliche Gleichgewicht immer mehr zur Normalität
wird und wir Frauen in den Chefetagen finden, in Positionen die
früher den Männern vorbehalten waren.
Damit schließe ich
diesen Bericht in der Hoffnung, dass Männer mehr Mut finden auf
erfolgreiche Frauen zuzugehen und ihre Vorbehalte über Bord werfen,
ich weiß wovon ich spreche.
Ihre Jutta Meintrup
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„Deutsch - Mann sucht Frau aus Osteuropa“
Wir haben wunderbare deutsche Frauen, doch sie sind einigen Herren
der Schöpfung zu emanzipiert und selbstbewusst geworden.
Besonders schwierig für einige Männer die in der Ehe oder
Partnerschaft erlebten, das die Frau auf gleicher Ebene stand, nicht
unterwürfig, zu dem Partner aufschauend, sondern eine
gleichberechtigte Partnerin sein wollte.
Es scheint so als könnte eine ganz besondere Kategorie Mann nicht
mit diesen überaus positiven Eigenschaften wie Selbstbewusstsein,
Erfolg im Beruf, gleichberechtigte Meinungsbildung in der
Partnerschaft klar kommen, sie wollen Herr im Haus sein, das Sagen
und die „Hosen“ anhaben.
Das hat zur Folge, dass sich einige Männer lieber eine Frau aus
Osteuropa oder sogar aus Asien „kaufen“. Diese Frauen sollen
geschmeidiger, biegsamer und unterwürfiger sein – glaubt „Mann“.
Auch ich habe vor einigen Jahren geglaubt, dass ich mich den
Wünschen dieses Marktes unterwerfen muss um auch diesen Männern
gerecht werden. So suchte ich mir einen seriösen Kooperationspartner
in Russland.
Doch das was ich erlebte veranlasste mich ganz schnell diese Sache
wieder aufzugeben.
Ich möchte nur zwei Geschichten, zwei von vielen erzählen. Es gibt
darüber sicherlich mittlerweile unzählige Geschichten zu berichten,
doch die Herren die das selbst erlebt haben schweigen, sie outen sich
in den seltensten Fällen. Sie sind die „Gehörnten“ und schämen sich
oft das sie so naiv waren.
Ein Friseurmeister aus dem norddeutschen Raum, von seiner zu
selbstbewussten Frau verlassen, holte sich eine junge Russin, er
nahm an die große Liebe gefunden zu haben.
Viele dieser Frauen sind raffiniert, berechnend, sie halten Ausschau
nach gut situierten deutschen Männern die ihnen etwas bieten können,
ein sorgenfreies Leben und einen guten gesellschaftlichen Status.
„Frau“ aus Osteuropa hat sich emanzipiert, täglich erlebe ich das
Frauen aus Osteuropa sich auf meine Inserate melden sofern hier
Unternehmer, Mediziner oder andere gut situierte Herren inseriert
sind.
Diese Frauen haben meistens nichts zu bieten, als Argument kommt von
diesen dann nur: „Ich sehe aber sehr gut aus“ – und das muss reichen
glauben sie um für einen potentiellen Partner in Frage zu kommen.
Dieser Friseurmeister ermöglichte seiner jungen Frau eine
Ausbildung, finanzierte ihren Führerschein und zum guten Schluss
übertrug der von Liebe geblendete auch dieser noch seinen
Friseursalon.
Es dauerte nicht lange, nachdem sich die junge Frau ihre Existenz
gesichert hatte, sie holte den Mann aus der Versenkung hervor in den
sie sich schon zwischenzeitlich hier in Deutschland wirklich
verliebt hatte und verließ den gehörnten Friseurmeister schon recht
bald. Dieser wird sich garantiert nie wieder eine Frau aus Osteuropa
„kaufen“.
Die zweite Geschichte – ein junger Mann der sehr viel arbeitete und
sich zu wenig um seine Frau kümmern konnte stand eines Tages allein
da.
Nun glaubte er alle deutschen Frauen verhalten sich ähnlich, er
wollte eine Frau aus Russland. Ich arrangierte für diesen damals
einen Kontakt zu einer jungen Frau aus Russland. Sie zeigte sich
sehr freundlich und bescheiden.
Aus beiden wurde schon bald ein Paar, die Partnerschaft dauerte ca.
zwei Jahre. In dieser Zeit finanzierte der junge Mann dieser Frau
ein sorgenfreies Leben, schöne Kleidung, einen Führerschein, ein
geschmackvoll eingerichtetes neues Haus und sorgte gleichzeitig noch
mit finanzieller Zuwendung für die Eltern und Geschwister in
Russland.
Nachdem die Dame alles ausgeschöpft hatte suchte sie sich einen
anderen wohlhabenden Partner und war von heute auf morgen über „alle
Berge“. Ich erlebe immer noch einen gebrochenen Mann wenn ich diesen
treffe.
Nun könnten Sie sagen, das es diese berechnenden Frauen auch in
Deutschland gibt - sicherlich, doch man lernt sich unter ganz
anderen Bedingungen und Voraussetzungen kennen. Ich habe in meiner
langjährigen Tätigkeit als „deutsche“ Vermittlerin derartige
Probleme nicht erlebt.
Den Herren der Schöpfung möchte ich mit auf den Weg geben – auch die
osteuropäischen Frauen haben gelernt und sind sehr emanzipiert
geworden, sie verpacken es nur geschickter so lange sie etwas
erreichen wollen.
Und bedenken Sie bitte – wie ist das mit dem „Umtauschrecht“ wenn
Sie merken, die „gekaufte Braut“ passt doch nicht ???
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DER TRUGSCHLUSS
mit der Partnersuche nach Foto
Es gibt tatsächlich viele Partnersuchende die auf ein Bild fixiert
sind. Sie haben ein Bild im Kopf, ein Idealbild nach dem sie suchen.
Signifikant ist, dass diese Zielgruppe glaubt, das ein Bild ihnen
die Sicherheit gibt im Vorfeld zu erkennen das hier der passende
Partner oder die passende Partnerin dabei ist.
Ein Bild ist eine Momentaufnahme, heute überwiegend digital
überarbeitet oder von guten Fotografen retuschiert und ins rechte
Licht gerückt, wird oft bei einer Begegnung die Wirklichkeit eine
völlig andere sein.
Was nützt dem Partnersuchenden also dieses schöne Bild?
Gar nichts, denn wenn dieser andere Mensch eine unangenehme Art hat
sich zu artikulieren, Gestikulieren, die Stimme zu laut, schrill,
unangenehm ist, das gesagte Wort nicht dem geistigen und sozialen
Umfeld des anderen entspricht und so ganz und gar nicht auf seiner
Schwingungsebene liegt.
Anhand eines Bildes kann niemand erkennen ob die Chemie stimmt, ein
Gleichklang vorhanden ist, der Körpergeruch angenehm empfunden wird,
die Hände gepflegt sind etc., alles das kann nur persönlich erspürt
werden.
Was passiert wenn sich Suchende auf ein Foto fixieren?
Sie schränken ihren Radius extrem ein und lernen gegebenenfalls
durch diese Fixierung, die sie „Betriebsblind“ macht, einen anderen
fantastischen Menschen gar nicht erst kennen, weil diese
eingeschränkte Sichtweise ihr Glück verhindert.
Hätten wir in jungen Jahren gewusst in wen wir uns verlieben, wären
wir auf ein Ideal, ein ganz bestimmtes Bild fixiert gewesen, hätte
das wohl kaum funktioniert.
Wenn sie jung sind dann verlieben sie sich spontan, obwohl sie auch
ein Idol oder einen besonderen Typ in ihren Kopf hatten, besondere
Vorlieben und dann kam der oder die Richtige und war ein ganz
anderer Typ und dieses Bild in Ihrem Kopf bleibt Ihr Traumpartner.
Sie waren einfach offen, haben sich ohne wenn und aber verliebt,
nicht von Altlasten, Verletzungen und Erinnerungen geprägt, so
konnte Ihnen der richtige Partner begegnen.
Hätten Sie ein bestimmtes Ideal gesucht laut Foto, wäre Ihnen dieses Glück,
spontan und unvoreingenommen der Liebe des Herzens zu begegnen,
schwerlich widerfahren.
Vielen Partnersuchenden fehlt das Vorstellungsvermögen, das es
meistens die sind von denen man es im Vorfeld nicht einmal erahnt
hätte, ein Mensch von dem die Psyche überhaupt noch keine
Vorstellung hat ein Dunkelfeld in Ihrem Inneren das für vieles offen
ist – wenn Sie es zulassen.
Wir wissen, das im Internet bei den Online – Massenbörsen das
Geschäft mit den Fotos floriert. Hier haben es die, die in das von
den Medien vorgegebene Ideal passen und nach der landläufigen
Meinung hübsch sind leichter Kontakte zu knüpfen, doch auch nicht
unbedingt einfacher einen nicht zu oberflächlichen, nur auf
Äußerlichkeiten ausgerichteten, sondern einen charaktervollen Partner oder
eine Partnerin
zu finden.
Wer will schon nur wegen seiner Optik geliebt werden, was zählt ist
der ganze Mensch.
Schönheit ist immer auch eine Sache der persönlichen
Betrachtungsweise und diese ist den wenigsten Fällen objektiv.
Für den einen ist eine Frau z.B. toll wenn sie super schlank, schon
fast mager ist und der Suchende sagt mir, dass das Gesicht nicht so
wichtig ist, die Figur und das Haar zählt für ihn. Für den anderen
ist das Gesicht sehr wichtig, für den nächsten die Größe vorrangig,
ein anderer liebt das mollige, weibliche – hier könnte ich unzählige
Beispiele aufzeigen.
Aber es gibt auch die Zielgruppe für die die Kriterien des Aussehens
zweitrangig sind, für diese zählt wirklich noch der Mensch.
Diese Fixierung auf ein Bild ermöglicht vielen Vermittlern, Börsen
im Internet, neuerdings auch einem Verband, Ihnen genau die Fotos zu
präsentieren auf die Sie „fliegen“, die Sie sehen wollen, also ein
Köder und Lockmittel.
Die Enttäuschung tritt dann ein wenn der Partnersuchende feststellt,
dass er diese Person niemals kennen lernt oder der Mann, die Frau
mit dem tollen Foto aus dem Netz ganz andere erhebliche
Schwachpunkte aufweist und oben schon genannte Charakter und
Körpereigenschaften zum tragen kommen, an die Sie vorher nicht
gedacht haben.
Wenn Sie sich dennoch blenden lassen, dann beschweren Sie sich aber
nicht über Ihre Frustration und Enttäuschung, Sie wollten es nicht
anders.
Ein seriöser, klassischer Vermittler versteht sein Handwerk, glänzt
durch Kompetenz, Erfahrung und Einfühlungsvermögen, er weiß das Sie
die Reflektion für Ihren Partner/in darstellen. Wo bleibt sonst die
Spannung und der positive Überraschungseffekt sich in einen Menschen
zu verlieben der in Ihrem Kopf noch keine Gestalt und kein Bild
hatte.
Über viele Jahre in meiner Tätigkeit konnte ich beobachten das die,
die auf ein Bild, ein Ideal fixiert waren, selten oder schwer
„fündig“ geworden sind.
Wenden Sie sich an einen kompetenten Partnervermittler, wählen Sie
ihn gut und sorgfältig aus um die Überraschung und den besonderen
Spannungsmoment zu erleben – die Überraschung die ein Foto
verhindert hätte. (Achten Sie auf unsere Qualitätsrichtlinien)
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DIE ZIELGRUPPEN ORIENTIERUNG
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich zwei Menschen verstehen und
vorhandene Sympathien sich zu einer Beziehung entwickeln steigt mit
dem Maße an Gemeinsamkeiten in Sprache, intellektuellem Hintergrund,
kulturellen, sportlichen Interessen, ähnlichen Lebensanschauungen,
vergleichbaren Lebenskonzepten und Zielsetzungen.
Derartige Übereinstimmungen lassen sich besser erreichen indem ein
guter Partnervermittler für Sie eine Feinabstimmung vornimmt.
Die einzelnen Gruppen definieren sich durch Altersstruktur,
Bildungsgrad, beruflichen und sozialen Status.
Durch den besonderen Abgleich der Partnerprofile, so wie der
Gruppendefinition erhöht sich die Wahrscheinlichkeit um ein
vielfaches, das sich die Suchenden mögen, verstehen und daraus eine
langfristige Beziehung aufgebaut werden kann.
Diese Präzisionsarbeit von einem klassischen, professionellen
Vermittler kann nicht durch irgendwelche wissenschaftlichen Tests
und den Algorithmen der Onlinemassenbörsen ersetzt werden. Je höher
der Bildungsgrad, die Anspruchslage des einzelnen Partnersuchenden
um so besser wird dieser Qualitätsaspekt einer effizienten
Vermittlungstätigkeit erkannt.
Den einzelnen Menschen in seiner Authentizität wahrzunehmen und
einzelne Facetten zu erfassen ist eine besondere Gabe und Erfahrung
die nicht die Masse der Vermittler bieten kann.
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Ich habe mich
nicht verliebt . . .
Oft erlebe ich das Menschen die sich ein erstes Mal getroffen haben
mir diesen Satz sagen.
Und es sind auch Menschen mit 60 / 70 Jahren und älter die diese
Erwartungshaltung haben. Sie glauben wirklich, wenn sie auf einen
anderen Menschen treffen das sie sich gleich verlieben müssen und
wehe es hat nicht gekribbelt!
Ein deutsches „Bildungsblatt“ schrieb dazu vor Jahren unter dem
Thema „Knallbeziehungen“: „Nicht immer sind es hoffnungsvolle gute
Partnerschaften bei denen es gleich so richtig kribbelt und knallt.“
Am Anfang ist alles rosarot und bei näherem Kennen lernen kann
schnell das triste Alltagsgrau zum Vorschein kommen. Je Älter der
Partnersuchende ist, um so seltener wird ihm wohl gleich so eine
Blitzliebe begegnen, weil man sich nicht mehr so fallen lässt und
unbefangen ist, geprägt von vielen Verletzungen, Erfahrungen schaut
man aufmerksamer und genauer hin.
Am Anfang sollte die Sympathie stehen, man mag den Anderen ansehen,
riechen, kommuniziert gern mit ihm und fühlt sich ganz wohl in
seiner Gesellschaft. Alles andere muss langsam wachsen und es wird
sich zeigen ob in die positive oder negative Richtung.
Es gibt eben keinen Garantieschein. Auch hier haben die den größten
Erfolg, die sich am wenigsten unter Druck setzen. Einfach einmal
abwarten und schauen wie es sich entwickelt.
Immer wieder sagen mir Partnersuchende, dass sie aber die Sorge
haben, dass sie den anderen später verletzen wenn sie bemerken
sollten das "Er" oder "Sie" es doch nicht ist.
Wer es aber nicht ausprobiert der wird es nicht erfahren und immer
an einem Punkt abbrechen bevor er bemerkt hat, welcher Mensch sich
hinter dieser Person verbirgt.
Es kann in der Liebe nicht alles im Vorfeld geplant werden.
Wichtig ist, dass man offen ist und von Anfang an die Dinge offen
benennt die einem unklar erscheinen und nicht gefallen. Besonders am
Anfang sollte man sich nicht verstellen und sich nur von seiner
besten Seite zeigen. Dann kann eine harmonische Vertrautheit
wachsen.
Den anderen kommen lassen ihm aber auch entgegengehen und
signalisieren, das man das Experiment „Kennenlernen“ wagen
möchte.
„Gemeinsame Erlebnisse bilden Vertrauen und lassen eine neue Liebe
wachsen.“
Denken Sie daran, es muss nicht gleich kribbeln, das kann noch nach
2 bis 5 Monaten einsetzen wenn Sie bemerkt haben wer dieser Mensch
wirklich ist, Sie haben dann die gute Chance das sich etwas tiefes,
ehrliches entwickeln kann.
Viele Menschen haben eine vorgefasste Vorstellung in ihrem Kopf und
merken manchmal gar nicht das der oder die Richtige schon vor ihnen
steht.
Diese Beobachtungen machen wir bei Witwen und Witwern, bei Männern
die verlassen worden sind und vorher die Signale der Partnerin nicht
verstanden haben besonders oft. Sie sind hilflos, überrascht und
wissen oft gar nicht was falsch gelaufen ist. Sie suchen krampfhaft
etwas ähnliches, vergleichen ständig mit dem früheren Partner/in.
Frauen haben hier eine andere Herangehensweise, sie verarbeiten
meistens länger und gründlicher ehe sie sich wieder auf
Partnerfindung begeben.
Bedenken Sie bitte, nicht gleich die Flinte ins Korn werfen wenn es
nicht gleich kribbelt.
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Thomas ist kein "Frauenversteher"
. . . . .
Thomas (Name geändert) ist Unternehmer, 30 Jahre verheiratet und
fühlte sich ein Leben lang ungeliebt und unterdrückt von seiner
Frau. Seine Frau Rosemarie war herrisch, bestimmend und hatte die
„Hosen“ an. Wegen der zwei Kinder wollte er sich nicht trennen, er
erzählte mir wie sehr er unter seiner kaltherzigen, egoistischen
Frau, die wohl nie zufrieden war, gelitten hat. Er trennte sich nach
über 30 Jahren Ehe und suchte jetzt ein ganz anderes, ein
natürliches liebes Frauchen.
Nachdem er einige Jahre partnersuchend war und er die Hoffnung schon
aufgegeben hatte eine solche doch völlig einfache liebe Frau zu
finden, kontaktierte er mich.
Ich führte mit ihm ein erstes Beratungsgespräch, er erzählte mir von
sich, seinen Hobbys und was er für ein Mensch ist, bodenständig,
sehr wohlhabend, aber auf dem Teppich geblieben. Was die Frau hat
oder nicht ist ihm nicht wichtig meinte Thomas, für ihn zählt das
sie Nähe zulässt, das er mit ihr Segeln, Radfahren, Wandern, Essen
gehen kann und das sie irgendwann zu ihm in sein gemütliches Heim
zieht.
Ganz normale Wünsche, nichts ungewöhnliches, eine solche Frau sollte
sich doch eigentlich problemlos finden lassen.
Thomas bekam den ersten Partnervorschlag, verliebte sich sofort, es
kam schon beim ersten Treffen zu einem Kuss und doch machte die Frau
noch einen Rückzieher. Mir sagte er, dass die Frau krank sei (krank
weil sie ihn nicht wollte), sie weiß einfach nicht was sie will.
Kurze Zeit später unterbreitete ich Thomas einen weiteren Vorschlag,
eine Frau die schon von der Analyse dem geistigen, sozialem Umfeld
sehr gut zu ihm passte. Sie war groß, schlank, attraktiv, es gab
nichts an ihr auszusetzen. Er störte sich letztlich daran, dass ihr
Hund ein rotes Halsband trug und das sie diesen manchmal zu sehr an
der Leine zog.
Nachdem er diese Frau in das Lokal eingeladen hatte in dem auch
seine Frau verkehrte und er ihr dort mit gewollter Sicherheit
begegnete, bekam ich das Feedback von ihm – passt nicht die Frau – ,
benennen konnte Thomas nicht was nicht passte.
Im nächsten Gespräch erklärte er mir wieder, dass es eine
einfache, anschmiegsame Frau sein könnte. Diese präsentierte ich
ihm wenig später.
Als Feedback bekam ich zu hören: „Ich glaube es muss doch eine Frau
sein die wirtschaftlich in etwa auf meiner Ebene ist, sonst passt
das nicht.“
Es folgte ein weiterer Partnervorschlag, eine gut situierte Dame,
blendend aussehend, mit allen Attributen die dieser Mann sich
wünschte.
Schon auf der Heimfahrt nach dem Treffen mit dieser rief er mich an
und sagte mir, dass diese Person unmöglich war, sie trug ein total
zerknittertes Sakko, eine alte schäbige Handtasche und hatte eine
Laufmasche in der Strumpfhose.
Meine Recherche ergab, dass diese Frau ein Leinensakko trug, eine
neue Designerhandtasche und die Laufmasche hatte sie sich vorher
beim für „kleine Mädchen gehen“ an einem Strauch zugezogen. Über Ihr
Aussehen, ihre Kleidung gab es ein Foto das die Freundin kurz vor
dem Treffen gemacht hatte.
Ich bin der Sache auf den Grund gegangen und war wirklich ratlos, es
war alles unwahr und an den Haaren herbeigezogen. Was war mit diesem
Mann los? Eindeutig, er hat seine Frau nicht verkraftet, obwohl er
unter dieser so sehr litt wollte er gar keine andere Frau, er suchte
ständig seine Frau und verglich jede mit dieser.
Er rief mich an und sagte, dass wir uns noch mal treffen müssen,
noch einmal miteinander sprechen.
Thomas verstand die Frauen nicht, er interpretierte alles falsch,
sezierte das gesagte der Damen in kleinste Einzelteile und verstand
nicht, wie sich herausstellte, dass diese nicht gleich Hurra
schreien wenn er beim ersten Treffen über seine Frau „ablederte“ und
gleichzeitig den Wunsch äußerte, dass die Frau möglichst bald zu ihm
ziehen sollte.
Ich entwickelte für Thomas einige von ihm erwünschte
Verhaltensregeln (die finden Sie in diesem Ratgeber), er war
begeistert, nun war er der Meinung, dass er jetzt genau wüsste wie
es funktioniert.
Doch es klappte auch bei den nächsten 25 Partnervorschlägen nicht,
an jedem hatte Thomas etwas auszusetzen. Ich sagte ihm, dass er
unbedingt einmal über sein Frauenbild nachdenken sollte. Die Frauen
heute sind nicht mehr wie die vor 35 Jahren, sie sind emanzipiert,
selbstbewusst und wissen was sie wollen und trotzdem suchen sie
einen Partner, was Thomas nicht glauben konnte. Er meinte, dass sie
dann doch auch möglichst bald zu ihm ziehen sollten. Alle
Erklärungen, dass das so nicht funktioniert kamen bei ihm nicht an.
Thomas war beleidigt, suchte sich einen Psychiater der ihn in seinem
Handling bestätigte, Schuld waren immer die bösen Frauen die ihn
nicht verstehen wollten und die nicht wirklich einen Partner suchen,
sonst würden sie doch wenn er kommt ihr Leben sofort umkrempeln.
Er meldete sich nicht mehr, kurze Zeit später konnte ich große
Inserate in unterschiedlichsten Partnermärkten beobachten die
eindeutig von Thomas waren.
Ich denke, mittlerweile hat er wohl mehr wie 100 Frauen kennen
gelernt, auch bei uns in der Vermittlung war er als emsiger
Chiffreanzeigenaufgeber bekannt und hatte schon so ziemlich alles
was weiblich und in seiner gesuchten Alterszielgruppe war kennen
gelernt.
Die Böse war trotzdem ich, ich war schuld das er die Richtige noch
nicht gefunden hat. Doch niemals würde er auf die Idee kommen das er
die Frauen einfach nicht versteht und das er eine Frau sucht die so
ist wie die seine.
Paradoxe Welt und wer ist am Ende schuld? Der Partnervermittler,
obwohl dieser alles Menschen mögliche für seinen Kunden getan hat.
„Gott sei dank“ war Thomas einer von ganz wenigen Ausnahme- und
Härtefällen, einer von denen die dann in den Medien verlauten
lassen, das Partnervermittlung nichts taugt. Solche und andere Fälle
werden als Maßstab genommen und verderben das Klischee der
Vermittlungsbranche.
Fazit:
In 15 Jahren Vermittlungstätigkeit habe ich so einen Kunden der
derartig schwierig war noch nicht erlebt. Im Gegenteil, unzählige
Männer aller Kreise kontaktierten mich und ich habe sehr positive
Erfahrungen mit diesen erlebt.
Es gibt Menschen die suchen und suchen, haben aber Angst vor dem
Unbekannten, Neuen, der Veränderung, einem anderen Leben. Sie können
sich nicht von der Vergangenheit lösen, spüren aber selbst nicht
warum oder können sich nicht eingestehen, das bei ihnen etwas falsch
läuft.
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"Verhaltensregeln"
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01.
Regel: |
Beim ersten Telefonat keinen Fragenkatalog abarbeiten, sich
auch selbst nicht abfragen lassen.
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02.
Regel: |
Das Telefonat dient nur dazu ein paar nette charmante Floskeln
loszuwerden (hatten Sie einen guten Tag, das Wetter,
allgemeine Dinge aus Politik oder Wirtschaft, nichts
persönliches).
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03.
Regel: |
Der Herr führt das Gespräch, er stellt konkrete Fragen:
·
Wann wollen wir uns treffen?
·
Wo wollen wir uns treffen? (Vorschläge unterbreiten die für
beide Seiten
angenehm sind). Sich an Punkten verabreden wo man sich nicht
verfehlt
und
immer vor dem Lokal treffen, gemeinsam hineingehen.
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04.
Regel: |
Der Herr lädt die Dame auf einen Kaffee, Tee etc. ein, auf
etwas was zu nichts verpflichtet.
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05.
Regel: |
„Er“ gibt der Frau niemals das Gefühl sie kritisch zu
betrachten, kritisch auszufragen und zu hinterfragen.
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06.
Regel: |
„Er“ legt gesagtes aus dem 1. Telefonat und Treffen nicht auf
die Goldwaage. (Floskeln, Schutzfunktionen, Abklopfen,
Antesten) Lassen Sie sich nicht auf´s Glatteis führen. Ziehen
Sie sich nicht in Ihr Schneckenhaus zurück, wenn die Frau
etwas sagt was Ihnen nicht gefällt, vorausgesetzt sie ist
Ihnen sympathisch.
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07.
Regel: |
Wenn sie Ihnen sympathisch ist kämpfen Sie, bemühen Sie sich!!
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08.
Regel: |
Erwarten Sie nicht das Ihnen alles gefallen muss was die Frau
äußert und bauen Sie nicht gleich Vorurteile auf aus gesagtem
das Sie noch nicht bewerten können.
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09.
Regel: |
Missverständnisse sind am Anfang normal.
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10.
Regel: |
Der Anfang sagt nichts über den späteren Verlauf Ihrer
Verbindung aus!!
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11.
Regel: |
Betrachten Sie Ihr Gegenüber als Neuland auf dem es
wunderschöne Grünflächen, aber auch Stolpersteine, Regen und
Höhlen gibt.
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12.
Regel: |
Lassen Sie es zu das Sie am Anfang das eine oder andere nicht
verstehen, was sie jetzt sagt – sie sucht doch einen Partner –
warum geht sie jetzt so vor als hätte sie gar kein Interesse
oder will gar keine Partnerschaft (alles vorgeschobene
Argumente).
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13.
Regel: |
Stellen Sie sich auf Kompromisse, Zugeständnisse und Akzeptanz
ein, das dieses neue Wesen anders ist als das was Sie von
Anfang an erhofften. Das formt sich erst im Laufe der Zeit.
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14.
Regel: |
Schauen Sie nicht zu sehr auf Äußerlichkeiten, lernen Sie sich
kennen und versuchen Sie nicht hinter allem etwas zu sehen,
geht gar nicht – oft geht nachher mehr als man glaubt.
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15.
Regel: |
Lassen Sie Ihre Erwartungshaltungen in der Tasche und packen
Sie diese zaghaft beim 3., 4. oder 5. Treffen aufs „Tablett“.
Versuchen Sie dem ganzen Zwanglosigkeit und Lockerheit zu
geben, dann werden Sie das bekommen was Sie sich wünschen.
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16.
Regel: |
Ihre Wünsche vom gemeinsamen Leben, Ihrem Job etc., etc.
lassen Sie auch erst einmal in der Tasche.
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17.
Regel: |
In dem Moment wo Sie etwas erwarten wird die Frau sich von
Ihnen abwenden.
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18.
Regel: |
Handhaben Sie es so, dass Sie übers Leben, über Werte, über
alles mögliche sprechen, aber noch nicht was Sie in der
Partnerschaft erwarten.
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19.
Regel: |
Das wäre so als wenn Sie einem Fahrschulanfänger sagen, dass
er morgen seinen Führerschein machen soll, der haut ab obwohl
er ihn so gerne haben will.
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Und nie die Kompromisse vergessen – und wenn Sie die Frau suchen wo
es beim ersten Treffen kribbelt, da können Sie noch 5 oder mehr
Weihnachtsfeste warten, wenn Sie Pech haben.
Gemeinsame Erlebnisse bilden Vertrauen und lassen die zarte Pflanze
„Liebe“ wachsen, langsam, behutsam, gießen, pflegen, verwöhnen.
Und bedenken Sie, es gibt Frauen die gewinnen an Schönheit und
Liebenswürdigkeit mit zunehmenden Kennen lernen.
So hart es ist, die bisherigen Erfahrungen und Altlasten zu Hause
lassen, in die Mottenkiste – auf ein neues – dynamisch denken und
handeln.
Wer zu wählerisch ist den bestraft am Ende das Leben!!
„Öffne Dein Herz und sehe die Fragen der Damen als Ängste vor neuer
Verletzung an – darum gibt ihnen die Möglichkeit Dich zwanglos ohne
jede Verpflichtung mit „Rücktrittsrecht“ kennen zu lernen, über den
Weg der Freundschaft, dann kommst Du an das Ziel der Paarwerdung“.
„Du erreichst immer das Gegenteil von dem, wenn Du tust was für Dich
an sich klar ist, weil Du davon ausgehst das beide doch eine
Partnerschaft wollen“.
„Gib der Frau die Möglichkeit Dich als Mensch kennen zu lernen und
sie erst nach einigen Wochen mit Deinen Wünschen und Vorstellungen
zu konfrontieren, denn erst wenn sie Dich kennt und vertrauen
gewonnen hat wird sie bleiben“.
„Betrachte Dein Gegenüber als Deinen Bruder oder Schwester und lasse
Deine Vorurteile – keine Lehrerin, keinen Krebs, nicht dieses und
nicht jenes – gehe offen auf diesen Menschen zu und lerne ihn
kennen, es passt nicht jeder in die gleiche Schublade, denn ich
selbst möchte doch auch nicht, dass man mir mit Vorurteilen
begegnet“.
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