Aktuelles

 

 

 

Gesellschaft zur Qualitätssicherung

der seriösen Partnervermittlung (GbR)

 

 

 

 

 

 

 

 

DAS SOLLTEN SIE WISSEN !

Dezember 2011

PARTNERSUCHE KEIN POKERSPIEL . . . .

Immer mehr Menschen haben sich im Jahr 2011 von der Internetsuche, den Börsen, abgewandt und sind zu einer klassischen Partnervermittlung gegangen.

 

Wie schreibt eine große Schweizer Zeitung - "Headhunter in Liebesdingen . . . " Wie klassische Partnervermittler der Konkurrenz aus dem Internet trotzen.

 

Schon lange ist es nicht mehr die Zielgruppe die so niemanden kennen lernt die sich an eine klassische Partnervermittlung wendet. Im Gegenteil, es sind vielmehr die Selbstbewussten, modernen Leute die lieber allein bleiben, als die Zeit mit dem "falschen" aus dem Netz zu vergeuden.

 

Die Alterszielgruppe zwischen 30 und 55 Jahren ist besonders stark vertreten, modern, aufgeschlossen, voll im Leben stehend, beziehungs-erfahren, hat den Anspruch, dass bei der nächsten Beziehung so viel wie möglich stimmt. Und hier kann ein guter klassischer Vermittler optimale Arbeit leisten.

 

Im Internet ist es anders:

Wer glaubt der Boom der Internet - Partnersuche habe der klassischen Partnervermittlung den Garaus gemacht hat falsch gedacht. Es trennt sich vielmehr die Spreu vom Weizen in dieser Zeit!

Die klassische Partnervermittlung im Aufwärtstrend, Kollegen in ganz Deutschland verzeichnen Wachstum durch großen Kundenzulauf.

Die Onlinebörsen haben dem Geschäft letztlich nicht geschadet, denn alle die, die hier schon probiert haben können jetzt unterscheiden und erkennen, welche Vorteile die klassische Partnervermittlung bietet.

Und die klassische Partnervermittlung hat noch einen großen Vorteil - es besteht keine Suchtgefahr.

 

Erschreckend was eine Studie ergab, die die Bundesdrogenbeauftragte veranlasste:

So sind in Deutschland schon rund 560.000 Menschen Onlinesüchtig. Es sind vor allem junge Menschen die aus der realen Welt in eine virtuelle abdriften und die Zahlen steigen.

 

Wo hört normale Computernutzung auf, wo fängt die Sucht an?

Eine Abhängigkeit kann damit beginnen, dass Menschen Hobbys aufgeben oder Freundschaften vernachlässigen. Irgendwann ordnet sich der ganze Tagesablauf vom Essen bis zum Schlaf immer mehr dem Computer unter. Diese Abhängigkeit die einen Realitätsverlust nach sich zieht bemerken die Betroffenen erst gar nicht, sie ziehen sich nach und nach immer mehr zurück.

Obwohl dieser Medienkonsum eindeutig negative Folgen hat schränken sie ihn nicht ein und verlieren dadurch die Fähigkeit sich gut zu integrieren oder soziale Kontakte zu knüpfen. In der Welt der Onlinerollenspiele finden sie die Anerkennung die sie sonst nicht erfahren. Hier im Netz können sie soziale Beziehungen besser steuern und würden am liebsten mit diesem Rückzugsraum verschmelzen. Hier sind sie die, die sie im wahren Leben glauben nicht sein zu können.

 

Besonders hervorheben möchten wir in diesem eben genannten Zusammenhang, dass es andererseits auch immer mehr Menschen werden, die die Gefahr erkennen und einen "Cut" machen, um sich wieder mit den Dingen des realen Lebens auseinandersetzen.

Diese Zielgruppe selbstbewusster, moderner Menschen ist es dann auch die sich gern in einem persönlichen Beratungsgespräch mit einem guten klassischen Partnervermittler zusammensetzen, um hier ihre Partnerwünsche gemeinsam zu eruieren.

 

 

Seitenanfang

 

 
"Ich will Partnervermittler/in werden . . ."

Juli 2011

Immer mehr Menschen fühlen sich berufen Partnervermittler zu werden.

Die Motivation entspringt oft aus eigenem erlebten, der Eine hat einen Partner bei der Partnervermittlung gefunden und glaubt somit, das kann ich auch, Menschen zusammenführen.

Ein anderer Mensch hat selbst im Freundeskreis schon mal zarte Bande für Bekannte geknüpft und glaubt infolge dessen, dass kann ich dann auch professionell betreiben. Wieder andere glauben, dass sie prädestiniert sind aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation, da müssten sie das doch auch können.

Täglich erleben wir hier Fehleinschätzungen und eine teilweise naive Herangehensweise. Glaubt man den Medien (Zeitungsinseraten) wo Partnervermittlungsunternehmen unterschiedlichste Franchisekonzepte an angehende Partnervermittler oft für viele tausende Euros verkaufen wollen, hier kann jeder schnell ohne große Vorkenntnisse in kurzer Zeit ca. 10.000,- / 20.000,- Euro und mehr im Monat verdienen. 

Signifikanter Weise sind es nicht nur seriöse Institute die diese Angebote unterbreiten, teilweise sind „Schlitzohren“ darunter die am Partnervermittlungsmarkt selbst schon mit üblen Methoden die Menschen jahrelang „abgezockt“ haben und nun mit diesen Franchisekonzepten eigene Umsatzdefizite ausgleichen.

Sie geben ein Know-how weiter das ihren eigenen „halbseidenen“ Tätigkeitsweisen entspricht, mit denen Neugründer heute am Markt verloren sind.

Sie werden nach gezahlter Franchisegebühr vielfach hilflos dem Partnervermittlungsmarkt überlassen. Es dauert nicht lange dann sind Ihre Reserven aufgebraucht und die Illusion erfolgreicher Partnervermittler/in zu werden hat sich schnell in Luft aufgelöst.

Immer wieder bekommt die QSP Vertragsmaterial, Schulungsunterlagen etc. von Geschädigten zugesandt, so dass wir hier bestens informiert sind.

Auch einige Verbände schulen Partnervermittler, oft weiß man schon im Vorfeld, dass diese Neugründer, wie wir im Fachjargon sagen, von diesem Markt verbrannt werden.

Schnell stellen die Neugründer fest, dass die gemachten Honorarvorgaben in der Praxis nachher nicht umzusetzen und mit ehrlicher Beratung nicht leicht zu erzielen sind.

Viele Neue glauben doch tatsächlich, sie geben ein paar Inserate auf, darauf melden sich sofort Partnersuchende denen sie dann mit wenig Fachwissen und Erfahrung mal locker und schnell 3.000,- / 4.000,- oder mehr Euros abnehmen können – wir können zusehen wie schnell fast alle wieder vom Markt verschwinden.

Das heute sehr viel mehr erforderlich ist, um eine gute, adäquate Partnervermittlung zu gründen um sich am Markt halten zu können wird leider nicht objektiv weiter gegeben.

Es ist für uns immer wieder ein Phänomen mit anzusehen, wie einfach sich Menschen hier täuschen und ihr Geld aus der Tasche ziehen lassen.

In den letzten Jahren nach QSP – Gründung habe ich viele Tage den Partnermarkt durchforstet und mit Erschrecken festgestellt, dass sich bis auf ganz wenige, die Mehrzahl am Markt nicht behaupten konnte, die meisten haben schnell „das Handtuch geworfen“.

Die Menschen übersehen, dass heute eine Vielfalt an Möglichkeiten den Partnervermittlungsmarkt überschwemmen und das es über den ehrlichen, seriösen Weg sehr lange dauern kann sich einen guten Namen zu erarbeiten.

Wer nicht mindestens 20.000,- bis 30.000,- Euro und mehr auf der „Kante“ hat, die er im Notfall einsetzen kann um eine „saure Gurkenzeit“ zu überstehen, der sollte die Finger von einer selbstständig geführten Partnervermittlung lassen.

Bedenken Sie bitte, dass Sie als „No-Name“ sich erst einmal nach und nach ein Klientel aufbauen müssen, viele Menschen sind aber heute schon von „schwarzen Schafen“ und Betrügern geschädigt worden, woher soll diese Zielgruppe nun wissen, dass Sie es wirklich können und Sie ehrlich und aufrichtig vermitteln? Was bedeutet, dass Sie evtl. auch länger werben müssen um eine Marktpräsenz zu bekommen die Ihnen die Umsätze und das Klientel bringt das Sie sich wünschen. Das auch Tage darunter sein werden wo Ihre Werbung einfach so „verpufft“, Sie müssen sie aber trotzdem bezahlen.

Viele vergessen auch, dass sich diese Branche in den letzten 5 Jahren völlig verändert hat, das Geschäft wird von vielen Einflüssen wie der wirtschaftlichen Stabilität, des Wetters, Urlaubszeiten, Aktivitäten in Ihrer Region, den Medien und den Onlinepartnerbörsen beeinflusst.

Nur jemand der einen einigermaßen vernünftigen wirtschaftlichen Background genießt kontaktiert eine klassische Partnervermittlung, da doch mittlerweile eigentlich schon jeder weiß, dass Partnervermittlung eine Dienstleistung ist die honoriert werden muss.

  • Bitte gehen Sie nicht zu „blauäugig“ an diesen Markt heran

 

  • Lassen Sie sich nicht schon vor Eröffnung Ihrer Partnervermittlung das Geld von ausgewieften Franchisehaien aus der Tasche ziehen, wofür Sie am Ende evtl. außer negativer Erfahrung nichts bekommen.

Die beste Ausgangsposition wäre für Sie, wenn Sie noch eine Tätigkeit ausüben die Sie versorgt, so dass Sie die Partnervermittlung erst einmal als Nebentätigkeit anlaufen lassen, um sich selbst ein Bild zu machen und zu sehen ob Sie davon leben können.

Ich kann immer wieder nur davon abraten, sich gleich kostenintensive Büroräume anzumieten, der Monat ist schnell vorbei und die Werbungskosten nebst Miete, Büromaterial etc. müssen bezahlt werden. Nicht jeder Monat ist für einen Neuanfänger so, dass es rund läuft, ich sagte es schon, Sie brauchen Luft und können erst nach einem Jahr ersehen, wie das Geschäftsjahr abzüglich Ihrer Kosten für Sie gelaufen ist.

„Haifischbecken Partnermarkt“, glauben Sie nicht alles was man Ihnen weißmachen will, dass Sie es mit Leichtigkeit nach wenigen Monaten geschafft haben, die Realität sieht ganz anders aus. Dazu tragen, wie schon erwähnt, maßgeblich die vielen Abzocker und Betrüger bei die ahnungslosen Menschen mit Blenderanzeigen und Lockvogelinseraten in verschiedenen Zeitungsmedien das Geld aus der Tasche ziehen.

Bedauerlicher Weise sind immer noch nicht genügend Menschen zu diesem Thema aufgeklärt. Wenn auch Sie negative Erfahrungen gemacht haben würden wir uns freuen, wenn Sie uns darüber berichten, so dass wir immer mehr Menschen schützen können.

Wenn Sie Partnervermittler oder Partnervermittlerin werden möchten, geben Sie sich etwas Zeit, die Leute warten nicht unbedingt auf Sie, nur „step by step“ wird sich der Erfolg einstellen, wenn Sie es richtig und gut anfangen. Denn schon in Ihrer Anfangsstrategie liegt Ihr Erfolg und um an diesem Markt positiv tätig zu sein benötigen Sie ein sehr gutes Know-how, jemand den Sie mit allen Ihren Fragen die sich im laufe der ersten Jahre ergeben werden kontaktieren können, der Sie hier unterstützt und mit Rat und Tat an Ihrer Seite ist!

Die QSP berät und begleitet auch Unternehmen die schon viele Jahre am Partnermarkt tätig sind, selbst bei diesen Vermittlern ergeben sich immer wieder Fragen, es hört nicht auf. Das Partnervermittlungsgeschäft wandelt sich auch durch die technischen Neuerungen so schnell, dass der, der Rastet, sich nicht mit der Zeit dreht und sich auf seinen Lorbeeren aus vorangegangener Zeit ausruht, auf der Strecke bleibt.

Auch hier kann Ihnen die QSP mit vielen positiven Tipps beratend zur Seite stehen.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen sich mit einer Partnervermittlung selbstständig zu machen, fragen Sie uns ruhig, wir werden Ihnen die positiven aber auch die negativen Seiten der Branche aufzeigen. Nur wer wirklich gewappnet, gut informiert und aufgeklärt in diesen Markt eintritt, der wird auch Erfolg haben.

Wir helfen Ihnen gern – bei Fragen aller Art zu Neugründungen etc., kontaktieren Sie uns am besten fernmündlich unter Tel.: 05141 – 48 48 32 oder nehmen Sie Kontakt über Email zu uns auf.

Seitenanfang

 

 
Sendung Akte 20.11 vom 08.03.2011 - Partnervermittlung

März 2011

 

Vorwort:

Wie glaubwürdig ist das Fernsehen im Zeitalter der Onlinebörsen, wenn es um die klassische Partnervermittlung geht?

Das Fernsehen – ein Monopol vernetzt mit großen Verlagen, selbst Betreiber von Onlinebörsen! Hier haben sich die Medien etwas zu Nutze gemacht das logischer Weise überwiegend in Interviews positive Kritiken bekommt.

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Journalisten einer bekannten Zeitung, der mir unmissverständlich zu verstehen gab, dass Berichte über die klassische Partnervermittlung nicht gefragt sind, da jeder Verlag, jede größere Zeitschrift heute ihre eigene Partnerbörse betreibt.

 

Beitrag Akte 20.11:

Die Sendung Akte 20.11 berichtete über einen jungen Mann, Mitte 20, Hartz IV Empfänger, der nach Trennung von seiner Freundin eine Partnervermittlung kontaktierte und angeblich einen Vertrag über EUR 9.500,- abgeschlossen hat.

Er geht zur Sparkasse und bekommt dort in wenigen Tagen als Hartz IV Empfänger einen Kredit über EUR 9.500,-. Sehr fragwürdig, besonders in einer Zeit wo die Banken ihren Kreditnehmern besondere Restriktionen auferlegen.

Da stellt sich die Frage, wie glaubwürdig ist die ganze Ausführung dieses Beitrages?

Der Kunde zahlt die EUR 9.500,- an die Partnervermittlung, erhält diverse Partnervorschläge, es kam wohl angeblich kein näherer Kontakt mit einer Frau zu Stande.

Ist der Kunde hier evtl. zu einer „Upper Class“ Vermittlung gegangen? Dann wundert es nicht, dass kein Kontakt mit den Frauen zu Stande kam, da diese sicherlich andere Ansprüche haben.

Dann stellt er sich hin und sagt Sinn gemäß: „Partnervermittlung ist keine gute Sache, es geht doch auch so.“

Was ging denn? Er hat sich mit seiner Freundin wieder vertragen.

Nehmen wir einmal an er hat, obwohl er als Hartz IV Empfänger wohl kaum Gehaltsnachweise erbringen kann, aus irgendeinem Grund von der Sparkasse EUR 9.500,- Kredit bekommen. Dann sollte man sich allerdings auch fragen, wie blauäugig muss man sein, wenn man sich als Hartz IV Empfänger einen Partnervermittlungsvertrag für EUR 9.500,- leistet.

Es wurde von Seiten der Partnervermittlung mitgeteilt, dass EUR 9.500,- Branchenüblich seien.

Liebe Partnersuchende, natürlich ist ein Honorar von EUR 9.500,- nicht Branchenüblich, es sei denn, wie schon erwähnt, der junge Mann hat eine elitäre „Upper Class“ Vermittlung kontaktiert.

Eine normale Partnervermittlung vermittelt Menschen aller Couleur, vom Arbeiter bis zum Chefarzt, ebenso den Unternehmer mit 30 Angestellten. Die Honorare liegen hier nicht annähernd in der oben genannten Preisklasse.

Wenn sich das nun alles so zugetragen hat, warum nennt der junge Mann nicht „Ross und Reiter“, den Namen der Partnervermittlung um andere zu schützen?

Da er Betroffener ist hätte er auch, wie kürzlich im Beitrag ZDF.reporter den Namen nennen können.

Aber nein, so schüttet man lieber wieder über alle Partnervermittler einen „Schmutzmantel“ aus.

Die Gesellschaft zur Qualitätssicherung der seriösen Partnervermittlung – QSP ist an guter, glaubwürdiger Berichterstattung immer interessiert und begrüßt solche Beiträge zum Schutze partnersuchender Menschen.

Wir verwehren uns allerdings dagegen, wenn schlechte Beiträge Verunsicherung erzeugen und ein völlig falsches Bild auf die Branche werfen. Aus diesem Grund distanzieren wir uns noch einmal vehement von solchen Machenschaften (wenn sie denn der Realität entsprechen).

DIE PARTNERVERMITTLER DER QSP

sind nach bestem Wissen und Gewissen für jeden Partnersuchenden tätig (siehe Ehrenkodex Verpflichtungserklärung). Kein QSP – Vermittler würde Sie emotional oder wirtschaftlich ausbeuten. Die Partnervermittler der QSP agieren mit fairen Honoraren, sodass für jeden, auch wirtschaftlich Schwächeren, etwas ohne Kreditaufnahme möglich ist.

Bitte liebe Partnersuchende, glauben Sie nicht alles was Ihnen das Fernsehen verkaufen möchte, da es oft wenig mit der Realität zu tun hat.

Kontaktieren Sie den Partnervermittler Ihrer Wahl, führen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Honorare überzogen teuer sind etc. – die Gesellschaft zur Qualitätssicherung der seriösen Partnervermittlung steht Ihnen gern mit einem kompetenten Rat zur Seite.

Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon unter 05141 – 48 48 32 oder per Email info@qsp-single.de

 

Seitenanfang

 

 
Hilft das Internet die Einsamkeit zu beenden oder verstärkt es die Einsamkeit?

März 2011

Immer mehr Partnervermittlungskunden sprechen davon, dass es bei der Suche im Netz kaum zu realen Treffen kommt.

Und wenn doch mal, meistens nach langem hin und her mailen, dann ist die Frustration besonders groß, wieder eine absolute Niete, so wird berichtet.

Es ist eine Tatsache, dass viele Internet-Bekanntschaftssucher schon süchtig geworden sind nach ständig neuen Kontakten, soll es dann zu einem Treffen kommen scheuen sie die reale Begegnung.

Macht das Internet die Menschen scheu?

Werden Menschen die ohnehin schon Selbstwertprobleme haben durch Trennung, Verlassen werden, Alleinsein noch scheuer, unglücklicher und zurückgezogener?

Das Internet gibt Ihnen die Möglichkeit eine falsche Identität auszuleben, viele schlüpfen in Fantasierollen oder geben vor die Person zu sein die sie gerne wären, hier leben sie sich aus, sind aber nicht in der Lage im Falle eines persönlichen Kontaktes das zu sein was sie vorgaben und meiden es in Folge dessen reale Bindungen einzugehen.

Ein für uns nicht überraschendes Ergebnis:

Wer viel surft, reduziert reale, persönliche Kontakte im wahren Leben. Das Bewusstsein kann über die immer größere Isolation bis hin zur Vereinsamung mit Depressionen gestört sein. Für einsame Menschen birgt das Internet durch verstärkte Nutzung eine große Gefahr in sich noch mehr in die Isolation zu geraten.

Viele Menschen kommen aufgrund von Schnelllebigkeit, Erwartungshaltung im Job und täglichen Leben mit sich und dem Leben oft nicht mehr gut klar. Die Angst, dass das im persönlichen Umgang mit Menschen jemand bemerken könnte erhöht die Ängste, das Gefühl nicht gut genug zu sein oder so taff zu sein wie viele andere. Also sind sie ständig bemüht in der Herde mit zu schwimmen, dazu bietet das Internet den entsprechenden Raum, sich zurückziehen, verkriechen und doch dabei sein.

Das Internet ist eine Täuschung für positive Kommunikation, es verstärkt und führt in die Einsamkeit.

Umso mehr technische Mittel uns geboten werden um unsere Einsamkeit zu besiegen, umso mehr wird uns das kommunizieren im realen Leben, zum Zweck Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen, schwer fallen.

Das Spiel mit der falschen Realität gaukelt uns oftmals ein Leben vor was wir bei innerer Einkehr nicht wirklich führen. Das digitale ich lebt in Internetportalen ein aufregendes Leben und in der Realität gegebenenfalls überhaupt keines. Es ist das Beste, das Leben selbst in die Hand zu nehmen, die Kontakte im Internet zu reduzieren und wieder im Außen zu leben.

Zitat:

Anke Engelke in der Computer Bild vom 12.03.2011, Ausgabe 7/2011:

„Ich verfluche den Tag, an dem dieser ganze Dreck kam.“

Zitat:

Computer Bild sagt dazu: „Comedy-Star Anke Engelke kann mit sozialen Netzwerken nichts anfangen. Sie google ganz selten mal, twittere nicht und ist auch nicht bei Facebook. Das sei schrottig und totale Zeitverschwendung. Danke, Anke."

Das Spiel der medial Vermittelten ist bis auf wenige Einzelfälle eine aufgeputschte Scheinwelt, die hochstilisiert wird von Medienkonzernen hinter denen mächtige und finanzkräftige Firmen sitzen die Sie mit ihrer Werbung beeindrucken – und Sie folgen, wollen einer dieser Herde sein, mitreden können.

Internet-Partnersuche – die neue Sucht nach Kontakten.

Können Sie sich vorstellen, dass die klassische, gute, seriöse Partnervermittlung Frust verhindert? Hier hört man Ihnen zu, unterhält sich persönlich, Ihre Sorgen und Belange werden in einem persönlichen Gespräch eruiert.

Der Vorteil der klassischen Partnervermittlung für Sie – hier trennt sich der Schwache der nicht in der Lage ist sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, der Entrückte von Wirklichkeit und Wunsch nach persönlicher Kommunikation von dem, der das Internet zwar benutzt für geschäftliche Belange oder das eine oder andere, aber erkennt und weiß das er sich selbst „bewegen“ muss. So schließt sich der Kreis von Menschen die mehr von ihrer Partnersuche erwarten.

Es filtert sich ein Kreis von partnersuchenden Menschen bei unseren seriösen Partnervermittlern heraus, die der Partnervermittler kennt und der schon geschaut hat ob die Vorstellungen dieses Partnersuchenden realistisch sind oder nicht. Der 60 oder 70 jährige Mann der eine 30 jährige Frau sucht sollte also unrealistisch virtuell weitersuchen.

Alle anderen die auf Menschen die diese Welt ähnlich realistisch sehen und auf gleichwertige Partner/innen treffen möchten die zu ihnen passen, für die gibt es nichts besseres als die klassische, seriöse Partnervermittlung, die viel besser ist wie ihr Ruf. Da die Medien das niemals publizieren würden müssen Sie mit Fingerspitzengefühl und der entsprechenden Recherche nach guten Partnervermittlern suchen.

Bitte bedenken Sie – Partnervermittlung ist nicht gleich Partnervermittlung. Es gibt vieles was mit seriöser Partnervermittlung so viel zu tun hat wie der Unterschied zwischen einem billigen Klebebonbon und einem Trüffel, hier sieht man den Unterschied gleich, bei der Partnervermittlung erkennt man es vorher oft nicht.

 

Seitenanfang

 

 

„SPIELEN SIE NICHT LEICHTFERTIG MIT IHREM LEBEN“

November 2010

 

Egal ob bei der allgemeinen Kontaktsuche nach Freunden, Gleichgesinnten oder auf Partnersuche allgemein, im Netz ist es nicht ungefährlich.

Es trifft nicht immer die Anderen, die junge 23 jährige Melanie, aus Peine in Norddeutschland, musste ihr Leben lassen, weil sie im Netz Kontakte zu Frauen suchte und glaubte, dass sie mit einer Frau chattet.

Hinter einem Nick Name kann sich alles verbergen, Psychopathen, Betrüger, . . . sogar Mörder.

Es gibt keine Sicherheit im Netz, bei einem Treffen wissen Sie nie wer und was Sie erwartet. Auch wenn Sie glauben, das kann bei mir nicht sein, Sie kennen die Person doch schon länger per Email Kontakt und wer so ehrlich schreibt . . . . , auch das können Psychopathen sehr gut, im Außen unauffällig, freundlich wärmen sie ihre Opfer an und wickeln Sie ein, so dass Sie gar nicht auf die Idee kommen könnten, dass da etwas nicht stimmen kann.

Überlegen Sie sich vorher genau, ob Sie diesen Weg im Netz wirklich gehen wollen.

Seitenanfang

 

TRENDWENDE . . . . ONLINEBÖRSEN BALD OUT?

04.10.2010

Zurück zu den Wurzeln!

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen bei den klassischen Partnervermittlungen, so auch direkt bei der QSP.

Wir können eine große Unzufriedenheit verzeichnen, egal ob bei den Elitebörsen oder den Börsen für den "Normalverbraucher".

In einer Zeit, in der sich der Mensch wohl kaum noch findet wie vor 30 oder 40 Jahren, sahen viele in diesen Börsen eine Chance von zu Hause aus ohne fremde Hilfe einen Partner, eine Partnerin zu finden.

Die Werbung in den Fernsehmedien, beeindruckend die Angebote, mit kostenloser Aufnahme, den "besonderen wissenschaftlichen Tests oder 200 Partnervorschlägen auf einmal", wie eine große Elitebörse warb.

Alles schön und gut, doch die Zeit hat gezeigt, dass diese oben beschriebenen Wege eben doch sehr defizitär sind.

Sehr gern erwähne ich an dieser Stelle, dass nicht alles Gold ist was glänzt und nicht alles gut was günstig zu sein scheint. Wenn der erste Belag bröckelt dann stellt sich heraus, welche großen Defizite diese "Massenveranstaltungen" in sich bergen. Was nützt die beste Technik, die best ausgeklügelten Systeme, es gibt Dinge auf dieser Welt die können nicht durch modernste Technik und Computer ersetzt werden.

Hier ist nach wie vor der Mensch gefragt!!!

Ein guter Vermittler kennt sein Klientel, er hat die Möglichkeit zusammen zu führen was zusammen gehört.

Große Lügengebärde und Falschangaben sind vom System her und der Abwicklung einer guten Partnervermittlung kaum gegeben und uns in den letzten 20 Jahren so gut wie nicht bekannt.

Das Problem der Börsen und der Suche im Netz ist es, dass hier nach Lust und Freude gelogen wird, falscher Beruf, falsche Angaben zur Lebenssituation, Familienstand etc.,  so auch die härtere betrügerische Schiene die hier immer mehr Schule macht.

Niemals werden Maschinen, Algorithmen verhindern können, dass diese oben genannten Dinge ausgeschlossen werden. Das ist eine Sache die nur von Mensch zu Mensch, Auge in Auge, im persönlichen Beratungsgespräch gewährleistet werden kann.

Die Anonymität die für den Einen oder Anderen im ersten Augenschein so positiv erschien, war ein Trugschluss und mit gemachter Erfahrung negativ.

Unsere Erfahrung:

Um so niedriger die Bildung, der intellektuelle Hintergrund, um so einfacher der Mensch, um so leichter findet er aufgrund seiner Anspruchslage evtl. in diesen Börsen oder im Internet schneller einen Partner/in, durchschaut oft nur sehr schwer was Blendwerk ist.

Doch der Mensch der in seinem Leben die Qualität liebt, das Besondere der Quantität vorzieht, ist in den meisten Fällen nicht mit dieser Art der Partnervermittlung zufrieden zu stellen. Der Trend geht zurück zu der ganz persönlichen und individuellen Partnersuche.

In einer Zeit, in der Lug, Betrug, Korruption, Lobbyistenwirtschaft der Politik, Kälte und Macht, Druck, Stress und Mobbing die Menschen auslaugt, suchen diese wieder Verständnis, Sicherheit, Geborgenheit.

Das was auf politischer Ebene zur Zeit geboten wird, verstärkt das Gefühl des Einzelnen immer mehr in einer "Parallelwelt" zu leben.

Wer reich ist wird immer reicher, wer arm ist wird immer mehr ausgebeutet. Ist es da ein Wunder, das Neid und Missgunst wachsen und die kriminelle Energie einiger Menschen im Internet zu kreativen Höhenpunkten anwachsen?

Wer will da noch stundenlang im Netz, in Börsen chatten, kostbare Lebenszeit vergeuden um am Ende nichts zu bekommen, da einige Kontakte auf einer reinen Phantasieebene basieren. "Wir bauen uns unsere Welt so wie sie uns gefällt." Das ist ein Lebensmotto vieler Internetnutzer im Partnervermittlungsbereich oder sie treffen auf die Partnerschaftsmüden, Frustrierten, Unglücklichen die sich nicht lösen können, wollen aber nach der Devise vorgehen einfach mal schauen ob es was besseres gibt.

Nicht schön wenn Frau oder auch Mann auf so einen "noch in Partnerschaft lebenden" trifft.

Wir stellen fest, dass die Menschen sich in den Partnerberatungsgesprächen bei unseren Vermittlern sehr gut aufgehoben fühlen, sich die Zeit nehmen für das was ihr künftiges Glück bestimmen soll.

In netter Atmosphäre bei Tee, Kaffee kann man sicher sein sich in Sicherheit wiegen zu können, die Daten bleiben an dieser Stelle, werden nur an die zu vermittelnden Partner herausgegeben und das nur nach Ihrer Zustimmung.

Leider ist nicht jeder Partnervermittler qualifiziert, einige Neugründer beziehen heute ihre Adressen von Adressenverkäufern.

Für uns ist die echte klassische Partnervermittlung die, die ihr Klientel "handverlesen" aufbaut. Alle Kontakte die der Partnervermittler für Sie arrangiert stammen aus Gesprächen mit Kunden die er selbst oder sein Team geführt und aufgenommen hat.

Sie haben es in der Hand, informieren Sie sich bei Ihrem Partnervermittler ob Sie nur Partnervorschläge von Partnersuchenden bekommen die auch direkt von dieser Vermittlung aufgenommen, beraten und betreut wurden.

Nicht irgendwelche Adressen die ein Adressanbieter Partnervermittlungen zur Verfügung stellt, der Ihnen dann diese Partnervorschläge zukommen lässt.

Hier gibt es einige Adressenverkäufer die sich oft unwissende Partnervermittlungen suchen, die noch recht ahnungslos und vor allem neu am Markt sind.

Mittlerweile kann die QSP Ihnen Vermittler im gesamten Raum Hamburg, Lüneburg, Bremen, Rheinland, Bayern, Rhein-Main-Neckar Bereich, Neubrandenburg, Rostock, Berlin und in Norddeutschland präsentieren.

Da wir eine sorgfältige Auswahl treffen und viele Vermittler Probleme damit haben sich in die Karten schauen zu lassen, werden wir Ihnen nur nach und nach Partnervermittler in allen Bereichen empfehlen können.

Doch um so mehr die QSP ihr Netzwerk ausdehnt, um so mehr werden die "Machenschaften" der "schwarzen Schafe" der Branche für Sie beleuchtet werden können. Alle QSP Partner/Mitglieder beobachten den Partnermarkt und weisen uns auf negative Umtriebe  in ihrem Gebiet hin.

Suchen Sie einen guten Vermittler, sprechen Sie mit ihm ein offenes und ehrliches Wort (gehen Sie vorsorglich auf unseren Button "Vorsicht Falle"), dann müsste es Ihnen schon hilfreich sein die Spreu vom Weizen trennen zu können.

Seitenanfang

 

NEUESTE BETRUGSMASCHE AUFGEFLOGEN

31.08.2010

Drei Männer gaben in mehreren Zeitungen falsche Kontaktanzeigen auf.

Bei Anruf meldeten sich Telefonistinnen die den Männern und Frauen vorgaukelten, das nur geringe Kosten entstehen.

Die Telefonistinnen verwickelten die Partnersuchenden in lange Gespräche, für die Personen allein in Niedersachsen (ca. 69 Geschädigte) bis zu 1.000,- Euro und mehr, ein Mann bis zu 7.000,- Euro für Telefonate in 3 Tagen zahlen sollte.

Es gab Querschaltungen die das ganze noch kostspieliger gestalteten.

Das Betrügertrio machte mit dieser Masche ca. 100.000,- Euro und muss sich jetzt vor Gericht verantworten.

Fazit:

Die seriös tätigen Partnervermittler können nicht nachvollziehen warum Menschen so blauäugig sind und gerade auf diese Betrüger hereinfallen. Ein altes Sprichwort sagt dazu: „Dummheit muss bestraft werden“.

Es gibt gute, effizient arbeitende Partnervermittler die nur nach bestem Wissen und Gewissen für Sie arbeiten.

SCHAUEN SIE DOCH EINFACH GENAUER HIN!!!

Seitenanfang

 

 

 

„Sachen gibt’s!“

Anfang April entdecken wir, dass ein Verband eine Vermittlerin im „Upper Class“ Bereich zu der erfolgreichsten Vermittlerin des Jahres 2008 gemacht hat.

„Gib den Leuten Titel und lass sie laufen“ – haben die alten Leute früher gesagt, Titel deren Berechtigung wir in Frage stellen müssen.

Wie kann ein Verband der nur eine „Upper Class“ Vermittlerin zum Mitglied hat diese zum erfolgreichsten Institut des Jahres wählen? Wir müssen schmunzeln (die Lachnummer schlechthin).

Dieser Verband kennt weder die erfolgreichen Vermittlungen noch die Umsätze anderer nicht verbandsorganisierter „Upper Class“ Vermittler, also eine "Farce" das ganze.

Hier werden „Titelgeile“ Vermittler geehrt ohne jegliche Berechtigung. Der Partnersuchende wird dadurch getäuscht.

Wir sehen es als eine Überschreitung der Kompetenzen dieses Verbandes an, der Ehrungen vornimmt deren Glaubwürdigkeit fraglich sind. Vor allem stellt er diese Vermittlerin allen anderen „Upper Class“ Vermittlern gegenüber, obwohl er keine Ahnung hat was wirklich bei den anderen läuft.

Sie sehen also liebe Partnersuchende, auch im Segment „Upper Class“ sind Titel manchmal Schall und Rauch, sie haben keine Aussagekraft für die wirklich erstklassige und kompetente Vermittlung in dem Bereich. In diesem Fall zeigen sie uns nur, dass sich jemand anmaßt „die Beste im Upper Class Bereich“ zu sein ohne eine Berechtigung den anderen evtl. viel erfolgreicheren „Upper Class“ Vermittlern gegenüber.

Verbuchen wir es einfach unter dem Motto „mehr Schein als Sein“.

Nennen wir es den Flop des Jahres 2009. 

 

Seitenanfang

 

 

DAS ZAUBERWORT HEIßT NETZWORKING

Sehr geehrte Partnersuchende, sehr geehrte Partnervermittler,

die Gesellschaft zur Qualitätssicherung der seriösen Partnervermittlung ist ein Netzwerk zwischen der seriösen Partnervermittlung und den Partnersuchenden.

Die Funktion der Gesellschaft beinhaltet die Stärkung und Kräftigung der seriösen Vermittlungsbranche
Die Qualitätsprüfung auf dem Gebiet der Partnervermittlung
Die Qualitätsprüfung und Zertifizierung
Die Aufklärung Partnersuchender
Die Kommunikation mit Medienorganen
Die Verfolgung des unlauteren Wettbewerbs
Die eingehende Marktbeobachtung

In einem funktionierenden Netzwerk gibt es immer ein paar Menschen die bekannter sind als andere. Das sind die Knotenpunkte die so genannten „Hubs“, die weitaus besser und effizienter verbunden sind als die Mehrheit der weniger vernetzten Knoten.

Dieses entsprechende Netzwerk zu bilden, aus dem Partnersuchende insbesondere und Vermittler partizipieren, ist das Ziel der Gesellschaft zur Qualitätssicherung der seriösen Partnervermittlung. Mit diesem Netzwerk und der Info-Plattform schaffen wir auch ein Forum für seriös arbeitende Vermittler durch Qualitätsprüfung und ständige Kooperation.

Des weiteren bieten wir dadurch partnersuchenden Menschen Wissen zu aktuellen Themen des Partnervermittlungsmarktes, warnen vor unlauteren Vermittlungspraktiken, „Franchisehaien“, Betrügern und vielem mehr.

Wir streben an einen Zusammenschluss herbeizuführen der die seriösen Partnervermittler voraussichtlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erfassen wird. Ein Netzwerk, repräsentativ für die normale Vermittlungsschiene für Jedermann - sowie für die Elitäre.

Alle von der Gesellschaft aufgenommenen Partnervermittlungsinstitute bilden ein Konstrukt, dem Sie als Partnersuchender durch unsere Qualitätsprüfung, auf die wir besonders fokussiert sind, Ihr Vertrauen schenken können.

Jedes Institut das die Gesellschaft aufnimmt unterzeichnet eine Verpflichtungserklärung nur nach bestimmten Qualitätsstandards und lauteren Praktiken für Sie tätig zu sein. Was wir selbstverständlich beobachten und überprüfen werden.

Nehmen wir einmal als Beispiel die Firma Google. Als diese damals Online an den Markt ging waren die Suchmaschinen gesättigt. Doch Google hatte einen besseren Algorithmus und war in allem eine Spur besser und perfekter, einfach fitter und wurde der Knaller.

So gibt es heute schon Verbände die immer noch in ihren Auffassungen und Ritualen der alten Partnervermittlungslobby verhaftet sind und die nachweisbar verkrampft und uneinsichtig trotz der Konjunktursituation (kann belegt werden) an bestimmten Gebührenmustern festhalten und diese ihren Mitgliedern oktroyieren wollen.

Die Gesellschaft zur Qualitätssicherung der seriösen Partnervermittlung hat ihren Fokus auf die bessere Aufklärung partnersuchender Menschen gerichtet um Schaden zu verhüten und Vertrauen zu schaffen. Sie wird dafür kämpfen, das die wirklich seriösen Vermittlungsinstitute den Stellenwert erhalten den sie schon lange als professionelle und effizient tätige Profis am Vermittlungsmarkt verdienen.

Wir werden uns aus einer Philosophie heraus nur auf Deutschland und den oben schon erwähnten Bereich Österreich und Schweiz beschränken.

Mit Vermittlungen im Asien- und dem osteuropäischen Vermittlungsbereich werden wir nicht zusammen arbeiten.

Das 21. Jahrhundert ist das Zeitalter der Vernetzung.

Wer zusammen arbeitet, sich gegenseitig stärkt, informiert und aktiv an der gemeinsamen Marktveränderung mitwirkt und die Vorteile daraus erkennt wird künftig besser und glaubwürdiger für sein Klientel tätig sein können.

Die unzähligen, durch unsere Aufklärungsarbeit besser informierten Partnersuchenden werden zukünftig leichter erkennen wer gut, kompetent und zuverlässig arbeitet, der aufgeklärte Single wird die „Spreu vom Weizen“ trennen können.

In einer seriösen Gemeinschaft in der alle eine Mitwirkungspflicht, aber auch ein besonderes Mitspracherecht haben kann letztendlich jeder einzelne seine Ziele und Interessen effizienter verwirklichen. Nutzen Sie die Chance zu den Vermittlern zu gehören denen die Menschen vertrauen können. Vertrauen durch Qualitätsoptimierung und Aufklärung.

Die Folge: Durch besseres Outing und bessere Aufklärung, weniger unlauteren Wettbewerb, wer das begreift - erkennt, dass es Partnersuchenden und Partnervermittlern gleichermaßen zu gute kommt.

Alles läuft mit allem zusammen

Auf den Markt geschossen sind sie die Onlinemassenbörsen und die vielen Internetangebote.

Gerade heute zeigt sich, dass diese Art der Vermittlung nur wenige Zielgruppen wirklich zufrieden stellt. Signifikant ist, dass es einfach zu viele Schwachstellen und Unsicherheiten bei diesen Massenbörsen gibt. Die Authentizität des Einzelnen kann niemals mit seinen Wünschen so erfasst werden wie es bei einem seriösen Vermittler sein kann.

Ein Verband schrieb mir einmal dazu, dass das Wörtchen seriös zu abgenutzt und abgedroschen ist. Genau das ist das Problem der Branche, jeder auch noch so Unseriöse bezeichnet sich als seriös. Die wirklich seriösen, exzellent arbeitenden Partnervermittler werden mit diesen in einen „Topf“ geworfen.

Aber können wir es den unzählig Enttäuschten verübeln? Nein, sie haben nur das erlebt und sie wissen nicht wie eine wirklich professionell tätige Vermittlung agiert.

Das zeigte uns, dass im Jahr 2009 ein neues Zeitalter anbrechen muss in dem die entscheidenden Fakten zum tragen kommen und neue Wege geebnet werden müssen.

Die klassische Partnervermittlung auf dem Vormarsch – wie nie zuvor

Tägliche Feedbacks von frustrierten unzufriedenen Partnersuchenden über Onlinevermittlung und Chiffre-Anzeigen etc. zeigen, dass hier ein enormer Bedarf besteht.

Nur viele halten sich aus falschen Vorstellungen und den alt geprägten Klischees von der klassischen Vermittlung fern, weil sie in ihrem Kopf ein völlig falsches Bild von dieser haben. Das beste was einem Partnersuchenden passieren kann ist eine wirklich gute, professionell arbeitende Vermittlung.

Hier schaffen wir mit der Gesellschaft zur Qualitätssicherung  der seriösen Partnervermittlung die endlich erforderliche Qualitätssicherung und Transparenz. Sicherlich ist uns bewusst, dass wir damit rechnen müssen das wir mit unserem Handling (Themen, Texten, Aussagen) von dem einen oder anderen Interessenverband abgekupfert werden können. Doch wichtig ist uns besonders die ehrliche, nicht Lobbyorientierte Philosophie und Durchsetzung – achten Sie bitte auf das Original!

Sollte sich uns kein Partnervermittler anschließen wollen, werden wir trotzdem die Aufklärungsarbeit leisten die schon lange erforderlich ist.

Netzwerke basieren auf Kommunikation, „geben und nehmen“, partizipieren auch Sie von unserer Tätigkeit zum Schutze  des „lauteren Wettbewerbs“.

Beachten Sie bitte dabei, dass im Rahmen unserer konjunkturellen Entwicklung, der gegebenenfalls steigenden Arbeitslosigkeit immer mehr „Trickbetrüger“ unsere Branche verunglimpfen werden. Sie wissen, das fast jeder Partnersuchende der einmal auf so ein schwarzes Schaf hereingefallen ist sich schwerlich vertrauensvoll noch einmal an eine Vermittlung wendet.

Zeigen Sie Ihren Kunden das Sie nur nach bestem Wissen und Gewissen für diese tätig sein wollen. Das Ihr Kunde auf eine ehrliche, vertrauensvolle Zusammenarbeit bauen kann. Ihr Outing und Ihre Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Qualitätssicherung der seriösen Partnervermittlung wird Ihnen das ermöglichen.

Sie können nicht verlieren, nur gewinnen, vorausgesetzt Ihr Leitsatz ist der unserer Philosophie:

„Ein bisschen Seriosität und ein bisschen Unseriosität, das geht gar nicht“

Dann sind Sie mit uns auf einer Wellenlänge.

Erkennen Sie, dass starke Netzwerke kaum zu bekämpfen sind. Es ist an der Zeit das ohne Rücksicht auf Lobbyisten der Branche die Dinge deutlich und klar angesprochen werden müssen die lange im „argen“ liegen und alles verzerren und entstellen.

Wir werden die Meinung der Partnersuchenden mit einbeziehen und hoffen sehr auf deren Mithilfe. Partnersuchende sollten zu allen Vermittlungsbereichen (Online, Chiffre, Single-Treffs, Speed Dating, klassische Partnervermittlung) uns ihre bisherigen positiven so wie negativen Erlebnisse schildern, so können wir die Schwachstellen dieses Marktes noch effizienter herausfiltern und analysieren.

Ein nicht zu durchbrechendes Netzwerk funktioniert nur wenn beide Teile ausgewogen miteinander harmonieren – die Vermittlung und der partnersuchende Mensch, ehrliche, Zuwendungsorientierte, glaubwürdige, kompetente Beratung und qualitativ hochwertige Vermittlung müssen klar zu erkennen sein.

„Das Netzwerk muss auf der Basis einer inneren Wahrheit stehen“

Denn letztendlich glauben die Menschen doch nur dem wofür sie instinktiv ein gutes Gefühl haben. Die „Unsicheren“ und „Ungläubigen“ die das nicht erkennen, nicht merken was gut  und was schlecht ist müssen eben „Lehrgeld“ zahlen.

Und vergessen Sie nicht, die unseriöse Tätigkeit zahlt sich nicht aus – sie schadet uns allen, Sie kennen doch das Sprichwort:

„Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht“

Unsere Plattform sollte nicht falsch verstanden werden – wir wollen niemanden verunglimpfen, doch wir sind der Meinung, wenn wir auffällig gewordene Praktiken publizieren, davor warnen, helfen wir Ihnen die Guten herauszufiltern.

Jedem Partnervermittler der diesen offenen Brief liest möchte ich sagen, treten Sie an uns heran, wir werden gemeinsam feststellen ob Sie die erforderlichen Standards einer seriösen und professionellen Vermittlung erfüllen können und jeden Partnersuchenden bitte ich um seine Mithilfe, mailen Sie uns oder rufen Sie uns an.

Näheres unter Tel.: 05141 – 48 48 32

Seitenanfang

 

 

AUS AKTUELLEM ANLASS

Einige Jahre sind ins Land gegangen und nach anfänglicher Begeisterung vieler Partnersuchender über das riesige Angebot im Internet ist nun doch bei sehr vielen mittlerweile die „nackte“ Ernüchterung eingekehrt.

Die anonyme Massenflut, Angaben zur Person die oft überhaupt nichts mit der Realität zu tun haben, viele Enttäuschungen führen zu mehr Objektivität.

Alles dies macht klar: Eine ernsthafte Partnersuche kann man nicht übers Internet abwickeln.

Diese braucht seriöse, kompetente Beratung, viel Erfahrung, Menschenkenntnis, eben ein gutes Know how. Kein angeblich wissenschaftlich noch so gut ausgetüftelter Fragebogen kann in Wahrheit hier Erfolge in der Übereinstimmung garantieren.

So kann auch niemals die Vermittlung der Onlinemassenportale mit der qualitätsorientierten Tätigkeit eines klassischen Vermittlers verglichen werden.

Das wäre von der Verhältnismäßigkeit so als vergleiche man einen „edlen Trüffel“ mit irgendeinem "Bonbon" aus einem Supermarkt.

Die persönliche Betreuung, die Sicherheit der Angaben, die Qualität der Partnervorschläge kann Ihnen nur ein Vermittler liefern der Sie und seine anderen Klienten persönlich betreut.

 

Seitenanfang